RADIO ISLAM

Bücher von Ahmed Rami:
Ein Leben für Freiheit
Die Macht der Zionisten
Ein moderner Hexenprozess





Die verbotene Wahrheit

Betrachtungen zu einer Vergangenheit, die nicht vergehen will
Fragen zu einer Offenkundigkeit, die weder offen noch kundig ist

Drei Generationen nach Kriegsende beherrscht ein Kapitel der deutschen Geschichte, das erst seit 1979 Holocaust genannt wird, die öffentliche Diskussion mehr als je zuvor. Seit Jahrzehnten vergeht kaum ein Tag ohne rituelle Betrof­fen­heits­bekundungen in Presse, Funk und Fernsehen. Fragen, die sich angesichts zahlloser Wider­sprüche und Unverein­barkeiten aufdrängen, werden totgeschwiegen bzw. zu einem „gesellschaftlichen Tabu“ erklärt.

Ein Mythos soll zementert werden: 2.700 Betonstelen im Herzen Berlins

Ein Mythos soll zementiert werden: 
2.700 Betonstelen  im Herzen Berlins

Ein gigantisches Holocaust-Mahnmal, das im Herzen Berlins die Fläche von zwei Fußball­feldern ein­nehmen soll, wird trotz leerer Kassen und gegen den Willen der Bevöl­kerungs­mehr­heit forciert. Die 2.700 Beton­stelen des Mahnmals symboli­sieren den verz­weifelten Versuch, eine äußerst frag­würdige Dar­stellung des Holocaust zu zemen­tieren und einer ratio­nalen Erörter­ung entgültig zu entziehen. 

Gleich­zeitig werden kritische Fragen zur offiziellen Lesart des Holo­caust mit straf­rechtlichen Mitteln rigoros unter­bunden: In der Bundes­republik Deutsch­land, "dem freiheitlich­sten Staat, den es auf deutschem Boden je gab", geraten jährlich mehrere tausend Menschen in die Mühlen der politischen Justiz, weil sie gegen ein (nur vage ausge­sprochenes) Denk- und Redeverbot verstoßen. Angesichts dieser unerhörten Unter­drückung der Meinungs- und Infor­mations­freiheit stellt sich folgende Frage:


Was ist das für eine Wahrheit, die das Licht einer öffent
­lichen Erörterung scheut, und zudem strafrechtlich verordnet wird? Dieser Frage wird hier nachge­gangen. Dieser Beitrag wurde von politisch unab­hängigen Menschen aus dem In- und Ausland verfaßt. Es liegt den Autoren fern, erwiesene historische Fakten zu leugnen oder zu relativieren. Vielmehr geht es darum auf die vielen Widersprüche in der offiziellen Darstellung des Holocaust hinzuweisen und eine Diskussion hierüber anzuregen.

 


 

 

Inhaltsübersicht

 

1. Greuelpropaganda

2. Die wundersame Wandlung der historischen Wahrheit

3. Die Wannsee-Konferenz

4. Foto- und Filmaufnahmen

5. Zeugenaussagen

6. Zeitzeugen in den Medien

7. Geständnisse

8. Die wichtigste Tatwaffe des Holocaust

9. Forensische Untersuchungen

10. Die gesetzlich verordnete Wahrheit

11. Zusammenfassung und Schlußwort

12. Weiterführende Literatur

13. Anmerkungen

 

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1. Greuelpropaganda  

"Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das deutsche. Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden, die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgen sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung, als ihre wirklichen Feinde."
(Napoleon)

Greuelpropaganda ist bekanntlich eine psychologische Waffe, die in jedem modernen Krieg eingesetzt wird, um einer­seits die Kampfmoral der eigenen Truppen zu stärken, und um andererseits die öffent­liche Meinung in eine gewünschte Richtung zu lenken. Nach Beendigung der kriegerischen Auseinan­dersetzungen werden meist wieder versöhnlichere Töne zwischen den einst verfeindeten Staaten ange­schlagen.

Doch nach Ende des Zweiten Weltkrieges strebten die Siegermächte weder Verhandlungen über einen Friedensvertrag an, noch hörte die Hetze gegen Deutschland auf. Durch die Fortsetzung der Agitation gegen das besiegte und zerstörte Land beabsichtigten die Sieger­mächte, von ihren eigenen Kriegs­verbre­chen (Bombenterror gegen die deutsche Zivilbe­völke­rung, die Ermor­dung und Vertrei­bung von über 15 Millionen Deut­schen) abzulenken bzw. ihre Schandtaten als mora­lisch gerecht­fertigtes Mittel im "Kampf gegen das Böse schlechthin" hinzustellen.

Die damaligen Anklagen waren so absurd, daß kein halbwegs intelli­genter Mensch sie für bare Münze nehmen würde. Dennoch wurden u.a. folgende Behauptungen in unzähligen Nachrichtenfilmen, Zeitungsartikeln und Büchern verbreitet und als erwiesen hingestellt:

Solche und ähnliche Schilderungen wurden sogar Gegenstand der offiziellen Anklagepunkte des Inter­na­tionalen Militär-Tribunals in Nürnberg (IMT). Dieses international inszenierte Justizspektakel hatte zur Folge, daß - wohl erst­malig in der Mensch­heitsgeschichte – aus absurden Unterstellungen eine gesetzlich verordnete "hi­storische Wahrheit" wurde. Im Vertrag zur Teilsouveränität der Bundesrepu­blik wurde nämlich fest­gelegt, daß die Tatsachenfeststellungen und Urteile des IMT für alle Behör­den und Gerichte Deutsch­lands verbindlich und unanfechtbar seien[8].

 

2.   Die wundersame Wandlung der historischen Wahrheit

Auf deutschem Boden gab es keine Vernichtungslager
(Simon Wiesenthal, April 1975)

Die offizielle Darstellung des Holocaust durchlief in den vergangenen Jahrzehnten bereits mehrere gravierende Revisionen. So z.B. wurde kurz nach Kriegsende die Existenz von Gaskammern in den Konzentrationslagern innerhalb des Deutschen Reiches, also in Buchen­wald, Bergen Belsen, und insbesondere in Dachau aufgrund angeblicher Täter­geständ­nisse und Augenzeugen­berichte als erwiesen hinge­stellt. Die "Berner Tagwacht" berichtete am 24. August 1945 in großer Aufmachung auf Seite 1, Hitler-Deutschland hätte "insgesamt 26 Millionen Juden umgebracht, die meisten davon in Dachau". 

Bis ca. 1960 galten die Lager innerhalb des damaligen Deutschen Reiches als die wichtig­sten Ver­nichtungs­lager. Hingegen spielten die Lager in Polen (z.B. Auschwitz, Treblinka und Sobibor) in der damaligen Berichter­stattung kaum eine Rolle.  

 

2.1     "Keine Vergasungen in Dachau"

Die These, in den KZs innerhalb des Deutschen Reiches seien Menschen in Gaskammern getötet ("vergast") worden, wurde von offizieller Seite bereits 1960 verworfen, und zwar zuerst von Dr. Mar­tin Broszat, dem damaligen Mitarbeiter und späteren langjährigen Direktor des Münchner Instituts für Zeitgeschichte (IfZ). In einem Leserbrief an die Wochenzeitung "Die Zeit” stellte Broszat damals lapidar fest:

Die "Gaskammer" von Dachau war nicht in Betrieb

"Gaskammer" war nie in Betrieb

"Weder in Dachau noch in Bergen-Belsen noch in Buchen­wald sind Juden oder andere Häftlinge vergast worden..."[9].

Mit diesem überraschenden Eingeständnis räumte Broszat ein, daß die 15 Jahre lang offiziell propa­gierte "historische Wahr­heit" nichts weiter war, als die un­kritisch nach­geplap­perte Greuel­propaganda der Siegermächte. Seitdem befindet sich in der "Gaskammer" von Dachau ein verschämtes Schild mit fol­gen­der Aufschrift in mehreren Sprachen:

"Gaskammer – getarnt als Brausebad – war nicht in Betrieb"

Das Lügen­gebäude von den Vernichtungslagern innerhalb des Reichs­gebietes brach also bereits Anfang der 1960er Jahre wie ein Kartenhaus zusam­men. Um jedoch einen allzu großen Scha­den für die "volkspädago­gisch erwünschte Geschichts­wahrheit" abzu­wenden, wurden kurz danach die in Polen befindlichen Lager (ins­besondere Ausch­witz, Sobibor und Treblinka) propagandi­stisch aufge­baut. Manch ein Zeitgenosse wird sich noch an die medien­wirksam insze­nierten NS-Prozesse (Eichmann-Prozeß in Jerusalem und Auschwitz-Prozesse in Frankfurt am Main) erinnern.  

Bis zum heutigen Tage wollen (oder können) etablierte Historiker nicht erklären, wieso die Berichte über Vergasungen in Auschwitz, Treblinka oder Sobibor glaubwürdiger sein sollten, als die längst widerlegten Zeugen­aussagen zu den Gaskammern im Altreich. Immerhin gelang es der politisch motivierten Geschichts­schreibung in den 1960er Jahren, die immer lauter werdenden Zweifel an der Gaskammer­these zeit­weilig zu zerstreuen. Alle weiteren Fragen wurden entweder für tabu erklärt, oder an die Lager jenseits des Eisernen Vorhangs verwiesen, die bis 1989 für unabhän­gige Forscher so gut wie nicht zugänglich waren. 

    

2.2     Zahlen-Akrobatik á la Auschwitz

A Glick hot unz getrofen! 
Sechs Millionen Juden wurden umgebracht und wir bekommen Geld dafür!

(Shmuel Dayan, Knesset-Abgeordneter)[10]  

Seit Anfang der 1960er Jahre wird das Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau als das größte Vernich­tungslager des NS-Regimes bezeichnet. In Anbetracht der so oft unterstellten "deutschen Gründlich­keit" bei Verhaf­tung, Enteignung und Deportation der Juden dürfte es nachdenklich stim­men, daß die offiziell genannte Opferzahl für angeblich das wichtigste Lager des Holocaust, je nach Quelle und Datum der Nennung um mehr als das Hundertfache schwankt. In der folgenden Aufstel­lung sind verschiedene Angaben zu den Opfer­zahlen von Auschwitz aufge­führt, geordnet nach Datum der Nennung. Die "Welt am Sonntag" brachte es sogar fertig, in ein und der selben Ausgabe Zahlen zu nennen, die um 60% voneinander abweichen.

31.12.1945:

Franz. Komm. zur Unters. deutscher Kriegsverbrechen

8.000.000

01.10.1946:

IMT, Dokument 3868-PS (N)

3.000.000

08 01. 1948:

Welt im Film, Nachrichtenfilm Nr. 137

300.000

20.04.1978:

Le Monde

5.000.000

20.04.1989:

Eugen Kogon, Der SS-Staat

4.500.000

31.12.1989:

Jean Claude Pressac (1. Bericht an die Klarsfeld-Stiftung)

928.000

25.07.1990:

Hamburger Abendblatt

2.000.000

08.10.1993:

ZDF - Nachrichtensendung

4.000.000

27.09.1993:

Die Welt

800.000

01.05.1994:

Focus

700.000

17.08.1994:

Internationaler Suchdienst Bad Arolsen

66.206

31.12.1994:

Jean Claude Pressac (2. Bericht an die Klarsfeld-Stiftung)

470.000

22.01.1995:

Welt am Sonntag, Seite 21

1.200.000

22.01.1995:

Welt am Sonntag, Seite 22

750.000

25.01.1995:

Wetzlarer Neue Zeitung

4.000.000

27.01.1995:

Institut für Zeitgeschichte (IfZ), München

1.000.000

17.12. 1996:

Landgericht München, Aktenzeichen 112 Js 12055/96

500.000

01.05. 2002:

Fritjof Meyer, Osteuropa, 52. Jg., 5/2002, S. 631-641

500.000

 

Auschwitz-Gedenkstein: für "alle Ewigkeit in Stein gehauen" (1990 ohne viel Medienrummel wieder entfernt)

Auschwitz - Gedenkstein
(1990 entfernt)

Wegen dieser offensichtlichen Widersprü­che sah sich die politisch motivierte Geschichts­schreibung gezwun­gen, die einst als sakrosankt geltende Zahl von 4 Millio­nen fallen zu lassen[11]. Die Tafel am Ein­gang der Gedenk­stätte Auschwitz, auf der die Zahl von 4 Millionen für alle Ewig­keit in Stein gehauen war, wurde ohne viel Medi­en­rummel ent­fernt. Obwohl die offizielle Zahl um 3 Millionen ver­mindert wurde, spre­chen Politi­ker und Medien nach wie vor von 6 Millionen Holocaust-Opfern. Eine Erklärung für diese son­derbare Zahlen­akrobatik gibt es nirgends. Daß insbesondere jüdische Organisationen an der Opferzahl von 6 Millionen krampfhaft fest­halten, kann vermutlich damit erklärt werden, daß die Zahl 6 für Juden eine mystische Bedeu­tung hat. Bereits nach dem Ersten Weltkrieg wurde behauptet, in Ost­europa seien 6 Millionen Juden einem "Holocaust" zum Opfer gefallen. Diese Anschuldigung wurde damals von keinem geringeren als dem ehemaligen Gou­verneur des Staates New York, Martin H. Glenn, in die Welt gesetzt[12].  

 

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2.3     Die amtlichen Totenbücher

Weitere Zweifel an der offiziellen Darstellung des Holocaust wurden laut, als 1989 die bis dahin verschollen geglaubten Originale der amtlichen Totenbücher von Auschwitz gefunden wurden und einige unab­hängige Historiker die Gelegenheit hatten, diese wichtigen historischen Dokumente auszuwerten.

Die Totenbücher fielen im Januar 1945 in die Hände der Roten Armee und lagen 44 Jahre lang unbe­achtet in einem sowjetischen Archiv. In den 46 wiedergefundenen Bänden sind insge­samt ca. 70.000 Sterbefälle verzeichnet. Die Namen der Toten wurden ebenso minutiös festgehalten wie Alter, Beruf, Konfession, Geburts­datum und -ort sowie die Todesursache.

Vergleicht man die amtlich dokumentierte Zahl der Sterbefälle mit der beim IMT in Nürnberg unter­stellten Opfer­zahl, so ergibt sich eine Differenz von ca. 3,9 Millionen. Doch auch bei diesem krassen Widerspruch sind etablierte Historiker um keine Antwort verlegen: Die in den Gaskammern getöteten Menschen sind in den Totenbüchern von Auschwitz angeblich deshalb nicht vermerkt, weil alle Ankömmlinge, die als arbeitsunfähig galten, also überwiegend Kinder, Alte und Kranke, "selektiert" und ohne Registrierung sofort nach der Ankunft "vergast" wurden.

Diese Schilderung mag zumindest auf den ersten Blick eine plausible Erklärung für die Diskrepanz zwischen der amtlich doku­mentierten und der nachträglich behaupteten Opferzahl sein. Doch wenn dies zuträfe, dürften nur arbeitsfähige, relativ gesunde Menschen in der Alterspanne von ca. 16 – 60 Jahren in den amtlichen Totenbüchern vermerkt sein, denn die Arbeitsunfähigen, also insbesondere Alte und Kinder, wurden ja angeblich gar nicht registriert. Sieht man sich die Einträge allerdings etwas genauer an, fallen relativ viele alte Menschen auf, die es der offiziellen Darstellung nach, in diesen Verzeichnissen gar nicht geben dürfte. Hier ein kleiner Auszug:  

  1. 08. 1941: Josef B., Lehrer, 65 Jahre
11. 08. 1941: Josek N., Arbeiter, 71 Jahre  
1. 03. 1942: Chaim R., Verkäufer, 81 Jahre  
4. 06. 1942: Ernestine H., 70 Jahre  
22. 06. 1942: Josef H., Metzger, 89 Jahre  
2. 07. 1942: Abraham S., Verkäufer, 79 Jahre  
22. 07. 1942: David R., Bauer, 70 Jahre  
19. 08. 1942: Armin H., Verkäufer, 70 Jahre  
10. 02. 1943: Josephine K, 69 Jahre  
15. 02. 1943: Emil K., Rechtsanwalt, 78 Jahre  

                  

               

Jeder Eintrag eines Menschen im Alter von unter 16 oder über 60 widerlegt die allgemein verbreitete These, es habe in Auschwitz über die regi­strierten Toten hinaus noch viele weitere Opfer gegeben[13]. Es gibt Tausende Ein­träge dieser Art. Die vollen Namen werden an dieser Stelle aus Gründen der Pietät nicht genannt; sie können aber anhand der amtlichen Unterlagen verifiziert werden. Die Originale der Totenbücher befinden sich im Museum Auschwitz, Mikrofilme davon gibt es u. a. beim Internationalen Roten Kreuz in Genf und beim Inter­natio­nalen Suchdienst Bad Arolsen Da nicht alle Bände gefunden wurden, muß davon ausgegangen werden, daß die amtlich dokumentierte Zahl der Auschwitz-Opfer bei ca. 100.000 liegt, so der Kurator der Gedenkstätte Auschwitz, Franciszek Piper.[14] Eine stati­stische Auswertung der amtlichen Toten­bücher ergibt folgendes Bild: 65% der Insassen star­ben an Typhus; waren 52% mosaischen Glaubens.    

 

 

2.4     Wo sind sie hin?

Die Zahl der Auschwitz-Opfer wurde 1990 höchst offiziell um 3 Millionen, also um 75% reduziert (siehe Fußnote 11). Angesichts dieser gravierenden Revision drängt sich die Frage "starben wirklich 6 Millionen?" geradezu auf. Doch nicht selten wird diese naheliegende Frage mit folgender polemischen Gegenfrage beant­wortet: Wenn die 6 Millionen Juden nicht vergast wurden, wo sind sie hin? Mit diesem Argument wird eine durch nichts belegte Zahl als unverrückbare Konstante in den Raum gestellt und jeder, der diese Zahl für unrealistisch hält, wird aufgefordert, den Verbleib der vermeintli­chen oder tatsächlichen Holocaust-Opfer zu erklären.

Der Vergleich der jüdischen Weltbevölkerung vor und nach dem Krieg ist eine sehr objektive Mög­lichkeit, diese Frage zu beantworten. Für die Zeit unmittelbar vor dem Krieg (1938) gibt der World Almanach die jü­di­sche Weltbe­völkerung mit 15.688.259 an. Er­mittlun­gen jüdischer Organisa­tionen ergaben, daß es im Nachkriegs­jahr 1947 "mindestens 15,6 Millio­nen und höchstens 18,7 Millionen" Juden weltweit gab[15]. Diese zeitnahen Erhebungen legen nahe, daß die allseits behauptete Zahl der jüdi­schen Verluste während des Zweiten Weltkrieges maßlos übertrieben ist. Doch bei den vielen Widersprüchen in der Darstellung des Holocaust sollte es niemanden wirklich überraschen, daß die Angaben zur jüdischen Weltbevölkerung sukzessive ange­paßt wurden, um die behaupteten 5 - 6 Millionen Holocaust-Opfer plausibel errschei­nen zu lassen.

So z.B. gibt der World Almanach in der Ausgabe von 1947 die jüdische Weltbe­völkerung vor und nach dem Krieg jeweils mit ca. 15,7 Millionen an. In der nur zwei Jahre später erschienenen Aus­gabe von 1949 werden diese Angaben ohne jegliche Erklärung gravierend verändert. Die jüdische Welt­bevölke­rung vor dem Krieg steigt nachträglich um 900.000 und die Zahl für nach dem Krieg nimmt auf mysteriöse Weise um 4,5 Millionen ab. Die nachfolgende Tabelle verdeutlicht diese Manipulation.

Angaben des World Almanach:

Ausgabe 1947

Ausgabe 1949

Jüdische Bevölkerung weltweit um 1939

15,7 Millionen

16,6 Millionen

Jüdische Bevölkerung weltweit um 1947

15,7 Millionen

11,2 Millionen

Differenz

0

-5,4 Millionen

Ein Bericht der "Basler Nachrichten” vom 13. Juni 1946 ist in diesem Zusammenhang ebenfalls recht aufschlußreich. In diesem Artikel wird folgendes über die vermutete Zahl der jüdischen Opfer gesagt: "…Eines ist schon heute sicher: Die Behauptung, daß diese Zahl 5-6 Millionen beträgt (eine Behaup­tung, die sich unbegreiflicherweise auch der Palästina-Ausschuß zu eigen macht) ist unwahr. Die Zahl der jüdischen Opfer kann sich zwischen 1 und 1,5 Millionen bewegen, weil gar nicht mehr für Hitler und Himmler "greifbar" waren. Es ist aber anzunehmen und zu hoffen, daß die endgültige Verlust­ziffer des jüdischen Volkes sogar noch unter dieser Zahl liegen wird…”

Mit solchen Widersprüchen konfrontiert, entgegnen viele, die keinerlei Zweifel an der gerade aktu­el­len Darstellung des Holocaust dulden, in einem moralisch entrüsteten Ton: "Es ist egal, wie viele Menschen letztlich in Auschwitz gestorben sind. Auch wenn ein einziger umgebracht wurde, nur weil er Jude, Zigeuner, Homosexueller oder Kommunist war, ist es einer zu viel”. Diesem Argument wird wohl kaum jemand widersprechen. 

Andererseits müssen sich einige Histori­ker und Interessengruppen die Frage gefallen lassen, ob es nicht einer Verunglimpfung der tatsächlichen Opfer gleichkommt, wenn die Opfer­zahlen auf markt­schreie­rische Weise übertrieben werden. Und wenn diese makabere Leichenarithmetik gezielt eingesetzt wird, um Milliarden zu erschachern, dann sind die Grenzen der Pietät und des guten Geschmacks endgültig überschritten.  

 

 

3. Die Wannsee-Konferenz

Wurde nicht am 20. Januar 1942 in Berlin-Wannsee die "Endlösung der Judenfrage” beschlossen? So zumindest steht es in jedem Schulbuch. Auch die Medien bezeichnen das "Wannsee-Protokoll" beharrlich als den wichtigsten dokumentarischen Beweis für den Holocaust. Demgegenüber bezeich­nete der israelische Historiker Jehuda Bauer, seines Zeichens Leiter des Instituts zur Erforschung des Holocaust in Yad Vashem, die Behauptung, anläßlich der Wannsee-Konferenz sei die Ausrottung der Juden Europas beschlossen worden, als eine "silly story" [alberne Geschichte].[16] In seiner Unter­su­chung Das Wannsee-Protokoll - Anatomie einer Fälschung[17] deckt Johannes Peter Ney eine ganze Reihe von Unregelmäßigkeiten auf, die sowohl Jehuda Bauer als auch anderen Histori­kern bekannt sein dürften. Hier einige Auszüge aus Neys sehr lesenswerter Analyse:

Rein formell fehlen dem "Wannsee-Protokoll" alle notwendigen Eigenschaften eines Protokolls: Beginn und Ende der Konferenz, Hinweise auf die eingeladenen, aber nicht erschienenen Perso­nen, die Namen der Vortra­genden sind nicht vermerkt. Das Begleitschreiben hat keinen Brief­kopf, die versendende Dienststelle ist nicht genannt, ferner fehlen Datum, Verteiler, Aktenzeichen, Ausstel­lungsort, Unterschrift, Schreib­zeichen, Gegenzeichnung des Leiters der Sitzung, Dienststempel. Kurz, es fehlen sämtliche Merkmale eines amtlichen Dokuments.

Vom Sprachstil her ist das Protokoll voller Stilblü­ten und untypischer Formulierungen, die darauf schließen lassen, daß der Verfasser stark durch die angelsächsische Spra­che beeinflußt war. Floskeln wie  "[...] werden die [...] Juden straßenbauend in diese Gebiete geführt" lassen zudem auf eine rege Phantasie des Verfassers schließen, denn auf diese Weise wurde keine einzige Straße gebaut. Auch die Anmerkung "Im Zuge dieser Endlösung [...] kommen rund 11 Millionen Juden in betracht" sollte stutzig machen, denn zu keiner Zeit waren auch nur halb so viele Juden im Zugriffs­bereich des NS-Regimes[18]. Die Zahl der jüdischen Bevölkerung im gesamten Deutschen Reich, ein­schließlich der Ostgebiete, betrug um 1933 ca. 500.000, wovon mindestens die Hälfte unbeschadet auswanderte[19].

Während für stilistische oder sachliche Unstimmig­keiten die eine oder andere notdürftige Ausrede gefun­den werden könnte, gibt es für folgenden Umstand keine Erklärung: Sowohl vom Begleit­schrei­ben, als auch vom Protokoll gibt es nachweislich zwei unterschiedliche Versionen. Bei beiden Versio­nen handelt es sich angeblich um das bisher einzig bekannte vollständig überlieferte Exemplar Nummer 16. von insge­samt 30 Ausfertigungen.

Die eine Version des "Protokolls" wurde von Robert Kempner, einem in den 30er Jahren nach Amerika emigrierten deutschen Juden "gefunden". Kempner, der Ankläger beim Nürnberger Wilhelm­stra­ßen-Prozeß war, machte keine näheren An­gaben zu den Umständen dieses brisanten Fundes, ver­öf­fentlichte aber das Dokument als Faksimile in seinem 1961 erschienenen Buch[20].

Auszug aus der von Kempner "gefundenen" Version

"Original" im Archiv des Auswärtigen Amtes

"Originalversion", von Kempner vorgelegt

"Originalversion" des Aus­wärtigen Amtes

Trotz der nie geklärten Herkunft die­ses Dokumen­tes, wurde das von Kempner vor­gelegte Protokoll als authen­tisch anerkannt und erhielt im Wilhelm­straßen-Prozeß die Akte­nummer G-2.568. Dem auf­merksamen Leser wird auffallen, daß in dieser Fassung des Protokolls die SS-Ru­nen mit einem gewöhn­lichen "S" ge­schrieben wurden (linkes Bild). Vermutlich hatte der Verfasser eine Schreib­maschine, wie sie vor 1945 in jeder Amtsstube zu fin­den war, nicht zur Hand. Diese etwas unglücklich geratene Fassung wurde von Unbekann­ten mit einer passenden Schreibma­schine nach­getippt (rechtes Bild.) Bei dieser zweiten Version des "Origi­nals" erschei­nen plötzlich die authentischen, maschinen­geschriebe­nen SS-Runen. Dieses Exemplar befindet sich im poli­tischen Archiv des Auswärtigen Amtes[21]. 

Vom am häufigsten zitierten "dokumen­tarischen Beweis" für den Holocaust gibt es zwei unter­schied­liche Dokumente, die ein und das selbe Original darstellen sollen.

Da es den Verfassern der zweiten Version nicht gelun­gen ist, die Kempner-Fassung aus den bereits erschienenen Veröffent­lichungen ver­schwinden zu lassen, kann anhand von allgemein zugänglichen Publikationen (siehe Fuß­noten 20 und 21) nachgewiesen werden, daß das Wannsee-Protokoll nichts weiter ist, als eine plumpe Fälschung.  

 

4.  Foto- und Filmaufnahmen

Die Kamera lügt nicht. Doch wenn es darum geht, ein "volks­pädagogisch erwünschtes Geschichts­bild"[22] zu propagieren, ist einigen Meinungs­machern so ziem­lich jedes Mittel recht. Ein Parade­bei­spiel dafür, wie hemmungslos Fotos gefälscht bzw. aus dem Zusammenhang gerissen werden, ist die erste Wehr­machtsaus­stellung. Die Initiatoren dieser umstrittenen Ausstellung ignorierten jahre­lang fundierte Kritik und sparten nicht mit absurden Unter­stellungen gegenüber Historikern und Zeit­zeugen, die auf grobe Fehler hinwiesen. Erst nach­dem auch ausländische Historiker (insbesondere Bogdan Musial aus Polen und Krisztian Ungvary aus Ungarn) Zweifel an der Seriosität der Aus­stellung äußerten, wurde eine unabhängige Kommission einberufen, um die Authen­tizität der gezeig­ten Bilder zu über­prüfen.

Im Herbst 1999 kam die Historikerkommission zu folgendem Ergebnis: Von den ca. 800 Bildern der Wehr­machts­ausstellung waren 90% (!) gefälscht, falsch zugeordnet, oder fragwürdigen Ursprungs[23]. Würde sich ein wahr­haft unab­hängi­ges Expertengremium mit den Bildern und Filmen befassen, die heute als Beweise für den Holocaust angeführt werden, wäre das Urteil mit großer Wahr­scheinlichkeit ähnlich ver­nich­tend.  

 

4.1     Gefälschte bzw. falsch zugeordnete Fotos

Die nachfolgende Gegenüberstellung ist eine der bekanntesten und am weitesten verbreiteten Manipu­lationen. Das linke Bild, wurde u.a. während der Wehrmachtsausstellung gezeigt und ist heute noch in der Gedenkstätte Yad Vashem zu sehen.

Selektive Darstellung in der Wehrmachtsausstellung

das ganze Bild...

Selektive Darstellung in der Wehrmachtsausstellung

Vollständiges Bild: Die Frau mit dem Kind sucht Deckung hinter den anderen Soldaten: der stehende Soldat zielt auf einen Gegner

Das linke Bild zeigt einen deutschen Soldaten, der angeblich aus nächster Nähe auf eine Frau zielt, die verängstigt ihr Kind umklammert. Betrachtet man jedoch das vollständige Original, so entsteht ein ganz anderer Zusammenhang: Rechts im Bild sind drei weitere Männer zu sehen, die vermutlich vor einem feindlichen Beschuß in Deckung gehen. Die Frau ist gerade dabei, ebenfalls in Deckung zu gehen. Der Soldat zielt nicht auf die Frau, sondern auf einen Gegner, der sich rechts außerhalb des Bildes befindet.

Folgender Bildvergleich ist aus Udo Walendys Arbeit "Bild-»Dokumente« zur NS-Juden­verfolgung?"

Fälschung von Eschwege

Original im Archiv der Deutschen Bundesbahn

Gefälschtes Bild bei
Eschwege, Kennzeichen J.

Originalbild der Bundesbahndirektion Hamburg: "Güterzüge mit Flüchtlingen 1946. Vollbesetzter Leerzug für das Ruhr­gebiet. Im Hintergrund Doppelstock­wagen nach Lübeck"

Hier ist zu erkennen, daß H. Eschwege in seinem Buch "Kennzeichen J" ein 1946 entstandenes Bild heranzieht, um "Transporte in Ghettos und Vernichtungs­lager" zu "doku­men­tie­ren". Da das Original dieses Bildes noch erhalten ist, konnte Walendy diese Manipulation zweifelsfrei nachweisen.  

 

4.2     Greuelbilder

Als alliierte Truppen im Frühling 1945 die Konzentrationslager übernahmen, bot sich ihnen dort ein Bild des Grauens. Es gibt kaum jeman­den, der diese entsetzlichen Bilder nicht gesehen hat. 

Typhus - Tote von Bergen Belsen, fälschlicherweise als Tote von Auschwitz angegeben

Greuelpropaganda anno 1979: Typhus-Tote von Bergen-Belsen, fälschlicherweise als Tote von Auschwitz hingestellt. ("Quick")

Doch gerade Bilder von ausgemergelten KZ-Häftlingen und Leichenbergen werden oft aus dem Zusam­men­hang gerissen, um eine politisch gewollte Geschichts­wahrheit zu propagieren. Diese Art der Manipu­lation ist ebenso zynisch wie wirkungsvoll. Denn Bilder von Toten sind so ehrfurchterregend, daß es kaum jemand wagt, Fragen nach der Herkunft, Authentizität oder Zuordnung solcher Fotos zu stellen. Auf diese perfide Weise werden be­rech­tigte Zweifel an der offiziel­len Dar­stel­lung des Holocaust mit einer Überdosis an Emotion und Betroffenheit unterdrückt.

Dieses Bild zeigt ein Massengrab mit Ty­phus-Toten in Bergen Belsen. Es wurde in ver­schie­de­nen Zeitschriften, etwa Quick, im Jahre 1979, mit dem völlig falschen Untertitel "Ausch­witz wie es wirklich war" im Großfor­mat über zwei Seiten wider­ge­geben.

Solche Bilder beweisen nichts weiter, als eine von niemandem bestrittene Tatsache, nämlich daß ge­gen Ende des Krieges in den westlichen Lagern entsetzlich viele Menschen an Seuchen und an Mangel­ernäh­rung starben. Im Herbst 1944 ver­schlech­terte sich die Versor­gungs­situa­tion im Deutschen Reich dramatisch. Die Bom­bar­die­rung der Transport­wege durch die Alliierten führte dazu, daß die La­ger nicht mehr ausreichend mit Lebensmitteln ver­sorgt werden konn­ten. 

Da die Ostfront immer näher heran­rückte, wurden die Insassen der östlichen Lager nach Westen verlegt, wo die Lager hoffnungslos über­füllt und unterversorgt waren. Es breiteten sich Seuchen aus, die kaum noch unter Kontrolle gebracht werden konnten. Als Folge dieser katastrophalen Entwicklung star­ben beispiels­weise im KZ Dachau in den letzten vier Kriegsmonaten mehr Menschen, als in den voran­gegangenen fünf Kriegs­jahren zusammen[24].

Auschwitz, wie es wirklich war: Aufnahme der Sowjets am Tag der Befreiung

Aufnahme der Roten Armee am Tag der Befreiung des 
KZ Auschwitz, 27. Januar 1945

Wenn Bilder aus westlichen Lagern heran­gezogen werden, um die Greuel von Auschwitz zu "illustrie­ren", stellt sich folgende Frage: Wo sind die Fotos, die von der Sowjet­armee am Tag der Befreiung von Auschwitz (27. Januar 1945) gemacht wurden?

Die Sowjets erreichten das KZ Ausch­witz ca. drei Monate vor Kriegsende. Anläßlich der Befrei­ung des La­gers ent­stan­den zahl­reiche Fo­tos von Insas­sen, die recht sel­ten ei­ner breiteren Öf­fent­lichkeit ge­zeigt wer­den, denn die rela­tiv wohl­be­haltenen Men­schen pas­sen nicht so recht in das heute pro­pa­gier­te Bild vom "Ver­nich­tungs­lager" Ausch­witz.

Man fragt sich auch, warum am Tag der Be­freiung von Auschwitz kein einzi­ges Foto von der Gas­kammer ent­stand, die in den vergangenen fünf Jahr­zehnten Mil­lionen von Touri­sten als "Origi­nal" vorge­führt wurde, und warum die sowjetische Zeitung "Prawda" sechs Tage nach der Befreiung des KZ Auschwitz zwar von Massentötun­gen auf elektrischen Fließbändern berich­tete[25], aber kein einziges Wort über eine Gas­kammer verlor.  

 

4.3     Alliierte Luftaufnahmen

Die Luftaufklärung war gegen Ende des Krieges recht fortgeschritten und es entstanden in dieser Zeit Bilddokumente, die nicht nur für Historiker von unschätzbarem Wert sind. So z.B. wer­den heute noch anhand von Luftaufnahmen Bomben-Blindgänger geortet und entschärft.

Der offiziellen Geschichtsschreibung zufolge wurden in den drei Monaten zwischen Mai und Juli 1944 in Auschwitz über 400.000 ungarische Juden "vergast" und in offenen Gru­ben verbrannt[26]. Eine solch beispiellose Aktion müßte auf alliierten Luftaufnahmen zumin­dest ansatzweise zu erkennen sein.

alliierte Luftaufnahme des KZ Auschwitz - hier klicken, um eine Vergrößerung zu sehen

Alliierte Luftaufnahme des KZ Auschwitz vom 31. Mai 1944

Am 31. Mai 1944 machten die Amerikaner bei klarem Wetter gestochen scharfe Aufnahmen des ge­samten Lager­komplexes Auschwitz-Birkenau[27]. Klicken Sie auf das Bild, um eine ver­größerte Abbildung zu sehen.

Analysiert man diese Luftaufnahme genauer, ergibt sich folgendes Bild: Keine Spur von offenen Gruben, in denen angeblich täglich über 12.000 Menschen verbrannt wurden, keine Menschen vor den Gebäuden, in denen sich die Gas­kammern befunden haben sollen. Auf den Fotos ist ferner zu erken­nen, daß sowohl in Auschwitz als auch in Birkenau die umliegenden land­wirtschaft­lichen Flächen bis unmittelbar an den Lagerzaun bewirt­schaftet wurden. Da die Zäune keinerlei Blickschutz boten, konnten die Vorgänge in den Lagern keineswegs, wie allgemein behauptet, geheim gehalten werden.

Der Kanadier John C. Ball hat sich jahrelang mit der Auswertung von alliierten Luftaufnahen beschäftigt. In seinem Buch Luftbild-Beweise[28] zieht er folgendes Fazit:

"Es gibt bis heute keine Luftbildbeweise, welche die These vom Massenmord an den Juden an irgend­einer Stelle des im Zweiten Weltkrieg deutsch besetzten Europa stützen. Die Analyse der Luftbilder widerlegt außerdem die These, die Nazis hätten zu irgendeiner Zeit im Sinn gehabt, die Vorgänge in den angeblichen Vernichtungslagern geheim zu halten. Die Luftbilder legen dagegen häufig unbe­stechlich Zeugnis dafür ab, daß es einige der bezeugten Vorgänge nicht gegeben hat, wie die Vernichtung der ungarischen Juden oder die Massenerschießungen in Babi Jar. Es bleibt zu hoffen, daß die Freigabe sowjetischer Luftbilder aus der Zeit während des Betriebes der Lager weitere Aufklärung bringt. Daß die Bilder bisher nicht veröffentlicht wurden, mag bereits für sich sprechen. Daß die in westlicher Hand befindlichen Aufnahmen zu deutschen Lasten verfälscht und zuerst von der CIA veröffentlicht wurden, mag ebenfalls für sich sprechen."  

 

4.4     Filme

Unmittelbar nach dem Krieg wurde der "Dokumentarfilm" Todesmühlen[29] Hunderttausenden deutschen Kriegsgefangenen sowie der deutschen Zivilbe­völ­kerung vorgeführt. Dieser Film sollte die Schrecken der KZs und Vernichtungslager darstellen, doch es wurden damals schon Zweifel an der Authentizität des gezeigten Filmmaterials laut. Zeitgenössischen Berichten zufolge wurde die Kritik dadurch hervorgerufen, daß einigen, vermutlich authentischen Bildern, Film­sequenzen und Szenen hinzugefügt wurden, die Leichenberge aus ausgebombten deutschen Städten und ausge­mergelte deutsche Kriegsgefangene zeigten, welche als KZ-Opfer ausgegeben wurden[30]. Nicht selten wurde jedoch der von Zuschauern geäußerte Widerspruch gewalttätig unter­drückt.

Eine inzwischen erwiesene Total­fälschung wurde von den Amerikanern bei den Nürnberger Prozessen vorge­führt. Es handelte sich dabei um die Darstellung der angeblichen Entdeckung von Gold­zähnen ermordeter Juden in der Reichs­bank in Frankfurt am Main[31]. Im Laufe späterer Ermitt­lungen stellte sich heraus, daß die Amerikaner diese Szene von Anfang bis Ende gestellt hatten[32].

Der Begriff Holocaust (abgeleitet aus dem Griechischen von holos "ganz, vollständig” und kausis "Brand”) wurde weder von den Nazis, noch von den Siegermächten benutzt und war in Deutschland nach Ende des Krieges nicht gebräuchlich. Selbst in den 16.000 Seiten umfassenden Protokollen der Nürnberger Prozesse ist dieses Wortkreation kein einziges Mal zu finden. In der 18., "völlig neubearbeiteten" 24-bändigen Jubiläumsausgabe des Großen Brockhaus von 1979 findet man nicht einmal die etymologische Erklärung dieses Begriffes.

Nach Ausstrahlung des 4-teiligen amerikanischen Fernsehfilms "Holo­caust" von Marvin Chomski im Januar 1979 war dieses Wort plötzlich in aller Munde, und ein neuer Begriff für die unterstellte plan­mäßige, industriell angelegte Ermordung der Juden Europas ward geboren.

Marvin Chomskis Fernsehserie hatte zwar recht wenig mit der historischen Wahrheit zu tun, war aber ein voller propagandistischer Erfolg: Im wahrsten Sinne des Wortes über Nacht sprach ganz Deutsch­land voll Ehrfurcht und Betroffenheit über die neu erlernte Vokabel[33]. Seit dieser Zeit wird der Begriff "Holocaust" sowohl von Israel, als auch von internationalen jüdischen Interessensgruppen beharrlich als ideologischer Kampfbegriff eingesetzt. Auch in pekuniärer Hinsicht war "Holocaust" außeror­dentlich erfolgreich: Unter dem Eindruck dieser rührseligen Doku-Soap wurden die Zuwendungen der USA an Israel binnen eines Jahres mehr als verdoppelt: 1979 erhielt Israel ca. 2 Milliarden US-Dollar; im Jahr darauf (1980) stieg die US-amerikanische "Entwicklungshilfe" für Israel auf die Rekord­summe von ca. 5 Milliarden US-Dollar.

Der Roman "Schindlers Arche" von Thomas Keneally diente als Vorlage für den Hollywood-Film "Schindlers Liste". Der Film wurde ob seiner "versöhnlichen Aspekte" hoch gelobt, weil ein deutscher Filmheld dargestellt wird, der sich menschlich gegenüber den Verfolgten des Holocaust verhält. Bei genauerem Hinsehen fällt jedoch auf, daß alle anderen Deutschen entweder als gefühls­kalte Monster, oder als Instrumente einer Tötungsmaschinerie hingestellt werden.

Wichtige Details, die nicht in dieses einfache Klischee passen, werden von Spielberg unterschlagen, oder im Nachspann nur beiläufig erwähnt. Den meisten Zuschauer von "Schindlers Liste" ist vermut­lich nicht bekannt, daß der Antiheld des Filmes, Lagerkommandant Amon Goeth, im September 1944 wegen Korruption und Grausamkeit gegenüber Gefangenen ange­klagt und inhaftiert wurde[34]. Insgesamt 800 Strafverfahren gegen KZ-Wachpersonal belegen, daß Brutalitäten und willkürliches Morden durch die SS-Führung keineswegs geduldet wurden. Goeth entging der wahr­scheinlichen Todesstrafe nur deshalb, weil der Krieg zu Ende ging, bevor sein Prozeß verhandelt werden konnte. Hingegen wurden Hermann Florstedt, Kommandant von Lublin und Karl Koch, Kommandant von Buchenwald wegen ähnlicher Delikte tatsächlich zum Tode verurteilt und hingerichtet.

Typisch für Filme dieses Genres ist seit längerem ein seltsames Gebräu aus Halbwahrheiten, Emotion, Pathos und Betroffenheit. Diese Ingredienzien haben sich als probates Mittel erwiesen, Fragen nach der objektiven historischen Wahrheit im Keime zu ersticken.  

 

 

5.  Zeugenaussagen

Studiert man bekannte Bücher über den Holocaust, wie z.B. Raul Hilbergs Die Vernichtung der euro­päischen Juden[35], Eugen Kogons Der SS Staat[36] oder Jean-Claude Pressacs Die Krematorien von Auschwitz[37], stellt man erstaunt fest, daß in diesen allseits zitierten Standardwerken kein einzi­ges beweis­kräftiges Originaldokument zitiert wird. Der etablierte Historiker J. Baynac gab 1996 in einem Zeitungsartikel freimütig zu, daß sich die gesamte Darstellung des Holocaust auf die Aussagen einiger weniger Zeugen stützt[38]. Diese Zeugen waren aber keine unbeteiligten, neutralen Zeugen, sondern fast ausschließ­lich ehemalige KZ-Häftlinge, von denen Objektivität gegenüber den Deutschen kaum zu erwarten war. Diese Art von Zeugen­aussage (Parteienaussage) wird von Juristen aus gutem Grund als das am wenigsten glaub­würdige Beweis­mittel eingestuft.  

 

5.1     Nürnberg – Die letzte Schlacht  

Das Tribunal ist an die üblichen Grundsätze der Beweisführung nicht gebunden.
(
Artikel 19 des IMT-Statutes)

Wie bereits erwähnt, wurden 1954 alle Tatsachenfeststellungen und Urteile der Nürnberger Prozesse im Vertrag zur Teilsouveränität der Bundesrepu­blik als verbindlich und ewig bindend festgeschrieben. Häufig werden ausgewählte Zeugenaussagen und Urteile des IMT zitiert, um die eine oder andere Version des Holocaust zu "beweisen". Der britische Historiker David Irving hat in seinem Buch Nürnberg - Die letzte Schlacht[39] recht anschau­lich dargelegt, welcher Mittel sich die Siegermächte bedienten, um ihre Greuelpropaganda als offen­kundig hinzustellen. Bereits ein kurzer Blick in das Statut des IMT genügt, um zu erkennen, daß hier so ziemlich alle Prinzi­pien der Jurisprudenz nicht nur mißachtet, sondern geradezu verhöhnt wurden.

Artikel 18 legte fest, daß sich das Tribunal auf eine beschleunigte Verhandlung der Anklagepunkte be­schränken solle. Dieser Passus ermöglichte es den Anklägern, aus den tonnen­weise beschlag­nahmten Dokumenten nur die vermeintlich belastenden herauszusuchen. Entlastende Dokumente und Zeugen­aussagen wurden systematisch unterdrückt.

Artikel 19 lautet wörtlich: "Das Tribunal ist an die üblichen Grundsätze der Beweisführung nicht gebunden. Es wird im größtmöglichen Maße eine zügige und informelle Verfahrensweise gewählt, und es werden alle Eingaben zugelassen, die der Beweisführung dienlich sind.” Diese Bestimmung bedeu­tete in der Praxis, daß die Anklage so ziemlich alle Behauptungen ungeprüft als belastendes Material zulassen konnte. Der Verteidigung hingegen war es nicht gestattet, ihrerseits entlastendes Material einzu­reichen, Beweisanträge zu stellen, oder Zeugen der Anklage zu vernehmen. Eine Revision oder Berufung wurde kategorisch ausgeschlossen.

Artikel 21 lautet wörtlich: "Das Tribunal soll keine Beweise für allgemein bekannte Tatsachen for­dern, sondern soll diese von Amts wegen zur Kenntnis nehmen.” Auf diese Weise gelang es dem Sieger­tribunal den "größten Massenmord aller Zeiten” als erwiesen hinzustellen, ohne auch nur eine einzige Autopsie eines vermeintlichen Vergasungsopfers zu präsentieren. Nähere Erläuterungen oder gar stichhaltige Beweise zu den vermeintlichen Tatwaffen (Dampf- Vakuum- und Gaskammern, Atom­bomben, Preßlufthämmer, unter­irdische Krematorien, etc.) wurden ebenfalls nicht vorgelegt.  

 

5.2     Beispiele wichtiger Zeugenaussagen

Insbesondere wenn sich eine Anklage fast ausschließlich auf Zeugenaussagen stützt, ist eine gründ­liche Vernehmung der Belastungszeugen ein unerläßliches Element in einem Strafprozeß. Dies war aufgrund des IMT-Statutes überhaupt nicht möglich, denn die meisten Zeugen gaben lediglich schriftli­che eidesstattliche Versicherungen ("written affidavits") ab und erschienen gar nicht vor Gericht. So konnten die Zeugen, die übrigens vom Tribunal recht großzügig bezahlt wurden, ungeprüft die absurdesten Behauptungen in die Welt setzen. Einige Beispiele:

Die Unterstellung, in Dachau seien Häftlinge vergast worden, führte dazu, daß der Kommandant Martin Gottfried Weiß, sowie weitere 39 Mitglieder der Wachmannschaft von den amerikanischen Besatzern zum Tode verurteilt wurden. In seinem "written affidavit"[40] behauptete der ehemalige KZ-Insasse Franz Blaha, in Dachau seien "viele" Menschen "durch Gas" getötet worden, machte aber weder Angaben über Opferzahlen, noch darüber, welches Gas eingesetzt wurde. Blahas Aussage wurde bei den Nürnberger Prozessen vorgelegt und war ein Hauptanklagepunkt gegen Wilhelm Frick, der ebenfalls zum Tode verurteilt wurde. Seit 1960 gilt es als offenkundig, daß in Dachau kein einziger Mensch vergast wurde. Somit muß Blahas häufig zitierte Aussage als die Erfindung eines parteiischen und rachsüchtigen Zeugen gewertet werden, die keinerlei Beweiswert hat.

Der ehemalige Auschwitz-Häftling Sigismund Bendel, war ein wichtiger Belastungszeuge im Prozeß gegen Dr. Bruno Tesch und Karl Weinbacher. Beide saßen auf der Anklagebank, weil ihre Firma (Degesch) das Insektizid Zyklon B an Konzentrationslager lieferte.

Bendel behauptete, in Auschwitz seien vier Millionen Menschen mit Zyklon B ermordet worden. Man habe jeweils 1.000 Menschen in einem 10 m langen, 4 m breiten und 1,6 m hohen Raum zusammen­gepfercht und vergast. Als der Verteidiger, Dr. Zippel, fragte, wie es denn möglich sei, 1.000 Menschen in einem Raum von nur 64 m³ unterzubringen, erwiderte

Bendel: "Es konnte nur mit der deutschen Methode geschafft werden."

Zippel: "Wollen Sie ernstlich behaupten, man könne zehn Personen auf einem halben Kubik­meter unterbringen?"

Bendel: "Die vier Millionen in Auschwitz vergaster Menschen legen Zeugnis davon ab"[41].

Eine weitere Vernehmung dieses Zeugen, der sich offensichtlich in Widerspruche ver­wickelte wurde vom Tribunal unterbunden. Diese flapsige und recht unglaubwürdige Zeugen­aussage reichte aus, um Tesch und Weinbacher zum Tode zu verurteilen.

Ein weiterer häufig zitierter Augenzeuge von Auschwitz, Arnold Friedman, behauptete, er hätte anhand des Rauches erkennen können, ob gerade "dicke oder dünne Menschen, Ukrainer oder Polen" im Krematorium verbrannt wurden. Doch als Friedman 1985 zum ersten Mal als Zeuge vernom­men wurde, und mit der Tatsache konfrontiert wurde, daß Krematorien weder Flammen noch sichtbaren Rauch ausstoßen, brach er nach eingehender Verneh­mung zusammen. Friedman gab schließlich zu, daß seine "Augenzeugenberichte" frei erfunden waren[42].

Rodolf Vrba, alias Walter Rosenberg, ist einer der wichtigsten und am meisten zitierten Zeugen von Auschwitz. Er beschrieb in seinem Buch[43] "mit minutiösem, nahezu fanati­schem Respekt vor der Genau­igkeit" (so Alan Bestic im Vorwort des Buches) die Verga­sungen in Auschwitz. Doch als Vrba im Fall Ernst Zündel 1985 in Toronto erstmals von einem Anwalt der Verteidigung ins Kreuzverhör genom­men wurde, gab er nach einigen Ausflüchten und Notlügen zu, keine einzige Ver­gasung selbst gesehen zu haben. Ferner gab er zu, bei der Verfassung seines Buches, das bis dahin als wichtiger Beweis für den Holocaust galt, schriftstelle­rische Freiheiten (wörtlich "licentia poetarum") in Anspruch genommen zu haben.[44]

Paul Rassinier

Paul Rassinier

Paul Rassinier, ein französischer Sozialist und Résistance-Kämpfer, selbst jahre­lang KZ-Häftling in Buchenwald-Dora, hat sich nach dem Krieg eingehend mit der Glaubwürdigkeit von Zeugenaussagen zum Holocaust befaßt. In seinem Buch Das Drama der Juden Europas [45] kommt er zu folgendem Schluß:

"Jedesmal seit 15 Jahren, wenn man mir in irgendeiner beliebigen, nicht von Sowjets besetzten Ecke Europas, einen Zeugen benannte, der behauptete, selbst den Vergasungen beigewohnt zu haben, fuhr ich unverzüglich hin, um sein Zeug­nis entgegenzunehmen. Und jedesmal begab sich das gleiche: meine Akte in der Hand, legte ich dem Zeugen derart viele, genau präzisierte Fragen vor, daß er offensichtlich nur bis zu den Augen hinauf lügen konnte, um schließlich zu erklären, daß ein guter, leider verstorbener Freund, dessen Aussage nicht in Zweifel gezogen werden könne, ihm die Sache erzählt habe. Ich habe auf diese Weise Tausende von Kilometern quer durch Europa zurückgelegt.”  

 

6. Zeitzeugen in den Medien

Ich weiß nicht, was mehr zu fürchten ist: Straßen voller Soldaten, die ans Plündern gewöhnt sind, oder Dachkammern voller Schreiberlinge, die ans Lügen gewöhnt sind.
(Samuel Johnson)  

Wer kennt sie nicht, die Berichte von Zeitzeugen, die immer ähnlich lautende Geschichten von Selek­tion, Gaskammern, Gasöfen und Krematorien erzählen. In ehrfurchtsvoller Andacht lauscht ein Millio­nen­publikum den aberwitzigsten Geschichten. Kaum einer wagt es, Fragen nach der Plausibilität der schier unglaubli­chen Schilderungen zu stellen.  Hier einige, wenige, Beispiele:  

 

6.1     Ellie Wiesel

Ellie Wiesel, der behauptet, mehrere "Vernichtungslager" auf wundersame Weise überlebt zu haben, gilt als der Zeuge des Holocaust schlechthin. In seinem zuerst in französischer Sprache erschie­nenem Buch "Die Nacht[46] findet sich aber kein einziger Hinweis auf eine Gaskammer. Dafür schildert Wiesel an mehre­ren Stellen, wie Menschen in Auschwitz und Buchenwald bei lebendigem Leibe in "Verbren­nungsgruben mit gigantischen Flammen” geworfen wurden, wobei die Opfer zuweilen "stundenlang im Feuer mit dem Tode gerungen haben”.

Gegen Ende seines Buches schildert Ellie Wiesel die letzten Tage im KZ Auschwitz: Als es nur noch eine Frage der Zeit war bis die Sowjetarmee das Lager erreichen würde, beschloß die SS, das Lager auf­zugeben. Die Insassen wurden vor die Wahl gestellt, im Lager zu bleiben und auf die Sowjetarmee zu warten, oder mit der Wachmannschaft gen Westen zu ziehen. Nach einer kurzen Beratung mit seinem Vater beschloß Ellie Wiesel - wie zigtausend andere Lagerinsassen - mit ihren Bewachern nach Deutsch­land zu gehen, statt auf die sowjetischen Befreier zu warten. Es wäre interessant, von Herrn Wiesel die Begründung für diese erstaunliche Entscheidung zu erfahren.

Wohl um solch unbequemen Detailfragen aus dem Wege zu gehen, hat der professionelle Holocaust-Über­lebende die gesamte Thematik kurzerhand zu einem "unbegreiflichen und unerklärlichen religiö­sen Mysterium” deklariert.

Ellie Wiesel

Ellie Wiesel

Für eine Gebühr von 25.000 Dollar pro Vortrag unternimmt Ellie Wiesel regel­mäßig den Versuch, das von ihm selbst geschaffene Myste­rium zu erklären. Doch Objektivität und Sachlichkeit ist wohl kaum von jeman­dem zu erwarten, der sich u.a. mit folgender wahrlich volksverhetzenden Äußerung hervorgetan hat:

"Jeder Jude sollte in seinem Herzen einen Platz für Haß freihalten. Für einen gesunden, kräftigen Haß gegen alles, was das Deutsche verkörpert und was im Deutschen fortlebt"[47]

Weder Wiesels rege Phantasie, noch seine haßerfüllte Sprache haben über 80 Abgeordnete des Deutschen Bundestages im Jahre 1986 davon abgehalten, ihn  für den Friedens­nobelpreis vorzu­schlagen, "weil das eine große Ermuti­gung für all diejenigen ist, die aktiv für eine Versöhnung eintreten.” Bekanntlich wurde Ellie Wiesel 1986 tat­säch­lich der Friedens­nobelpreis verliehen, doch versöhnlichere Töne sind seither von ihm auch nicht zu ver­nehmen.  

 

6.2     Martin Niemöller

Pastor Martin Niemöller war nach dem Krieg eine Symbolfigur der Friedensbewegung und trug den Heiligenschein eines Widerstandskämpfers und langjährigen KZ-Insassen. Insbesondere in Kreisen der Linken und Betroffenen wird sein Spruch "Als sie die Kommunisten abholten, habe ich nicht pro­te­stiert, ich war ja kein Kommunist ..." immer noch oft und gerne rezitiert.

Doch wenn die heutigen Anhänger Niemöllers sein Buch "Vom U-Boot zur Kanzel" (1935 erschienen) läsen, wären sie über sein eindeutiges Bekennt­nis zum Nationalsozialismus recht erstaunt, vielleicht sogar entsetzt. Auch seine Elogen auf Adolf Hitler zeugen nicht gerade von widerstän­dischem Geist. In einem Rund­schreiben an seine Mitglieder hatte der damalige Präsident des Pfarrer­bundes, Martin Niemöller, folgendes mitzuteilen: "Die Mitglieder des Pfarrerbundes stellen sich bedin­gungslos hinter den Führer Adolf Hitler” Entgegen der weit verbreiteten Meinung wurde Niemöller nicht verhaftet und ins KZ geschickt, weil er sich gegen die Politik der Nazis stellte, sondern wegen eines vergleichsweise nebensächlichen Disputs mit dem Führer um die Bekennende Kirche.

Martin Niemöller

Martin Niemöller

Niemöller verbrachte die Zeit von 1938 bis 1945 in Konzen­trationslagern, zuletzt in Dachau. Als der persönliche Gefangene des Führers genoß Niemöller erhebliche Privilegien und überstand die Kriegs­zeit (im Gegensatz zu vielen tatsächlichen Widerstands­kämpfern) wohlgenährt und un­be­schadet.

Nach dem Krieg behauptete Niemöller in seinem Buch Der Weg ins Freie, in Dachau seien 238.756 Juden "verbrannt” worden und es seien dort Gaskammern in Betrieb gewesen[48]. Mittlerweile steht zwei­fels­frei fest, daß während der gesamten Betriebszeit des KZ Dachau nicht mehr als ca. 200.000 Menschen einge­liefert wurden, von denen nur ein geringer Anteil Juden waren. Eine Gaskammer war in Dachau erwiese­nermaßen nie in Betrieb.

Was Pastor Niemöller dazu bewogen hat, wider besseres Wissen die Unwahrheit über Dachau zu verbreiten und oben­drein bei jeder sich bietenden Gelegenheit die Mär von der deutschen Kollektiv­schuld zu predi­gen, wird wohl ewig sein Geheimnis bleiben. Was immer seine Motive waren: Pastor Niemöller ist mit dafür verantwortlich, daß die Menschen hierzulande mit geradezu religiöser Erge­benheit an eine zweifelhafte Darstellung des Holocaust glauben.    

 

6.3     Anne Frank

Anne Franks Tagebuch ist seit Jahr­zehnten Pflichtlektüre für so ziemlich jedes Schulkind in der westli­chen Welt. Der Fischer Taschenbuch-Verlag nennt es ein "Symbol und Dokument für den Völkermord an den Juden.” Das Anne Frank Haus in Amsterdam spricht von einem "Fenster zum Holocaust".

Die Urheberschaft dieses Tagebuches ist trotz der Bedeutung, die ihm beigemessen wird, umstritten. Neben den vielen wider­sin­nigen und schier unmöglichen Schilderungen fällt ein Schreibstil auf, der für ein junges Mädchen höchst ungewöhnlich ist. Noch sonderbarer ist der Umstand, daß die Tage­bucheinträge in zwei eindeutig unter­schiedlichen Handschriften erfolgten. Die eine Schrift ist eher ungeübt und für ein junges Mädchen typisch, die zweite Schrift ist flüssiger, geübter und einem Erwachsenen zuzu­ordnen.

Anne Franks Tagebuch: zwei Schriften, eine davon mit Kugelschreiber

Tagebuch der Anne Frank: zwei Schriften, eine davon laut BKA-Gutachten mit Kugelschreiber

Das Original des Tagebuches ist im Anne Frank Haus in Amsterdam ausgestellt. Selbst einem in Sachen Graphologie völlig unerfahrenen Betrachter dürften die beiden unterschiedlichen Hand­schriften auffallen. Die für ein junges Mädchen untypische zweite Handschrift veranlaßte unabhängige Forscher im­mer wieder, die Herkunft dieses Tagebuches in Frage zu stellen. Das Bundeskriminal­amt untersuchte das Original-Manuskript 1980 im Rahmen einer juristischen Aus­einandersetzung zwischen einem Kritiker (Ernst Römer) und Anne Franks Vater, Otto Frank. Das BKA stellte in seiner Untersuchung fest, daß einige Passagen des Tagebuches mit Kugel­schreiber geschrieben wurden. Man beachte: Anne Frank starb 1945 in Bergen Belsen an Typhus, die ersten Kugelschreiber gab es für den allgemeinen Gebrauch erst 1951. Der "Spiegel” be­richtete über das Ergebnis dieser Unter­suchung und folgerte, die Echtheit der Tage­bücher müsse in Zweifel gezogen werden[49].

Manch ein Leser wird die naheliegende Frage stellen, warum so viele Verlage weltweit dieses Manuskript als authentisch anerkannt haben, und wieso die deutlich abweichenden Handschriften niemandem vor der Veröffentlichung aufgefallen sind. Nun, Otto Frank wußte vermutlich sehr genau um die Schwächen dieses "Tagebuches" und versuchte, bis zu seinem Tode im Jahre 1980 eine kritische Würdigung des Original-Manuskriptes zu verhindern. Der holländische Verlag Contact bekam 1947 als Grundlage für die Erstveröffentlichung lediglich ein maschinenge­schriebenes, von Otto Frank über­arbeitetes Ty­poskript[50]. Übersetzungen in andere Spra­chen erfolgten aufgrund der hollän­di­schen Erstver­öffentli­chung.

Das Tagebuch der Anne Frank ist heute eines der am meisten verkauften Bücher weltweit (über 30 Millionen Exemplare in mehr als 60 Sprachen) und eignet sich wie kein zweites zur Holocaust-Indoktrination schulpflichtiger Kinder. An einer kritischen Würdigung der Authentizität dieses Buches sind die Vertreter der Holocaust-Industrie aus verständ­lichen Gründen nicht interessiert. Ein klarer Blick durch das "Fenster zum Holocaust" würde nämlich mit großer Wahrscheinlichkeit ein weiteres "Symbol und Dokument" als Mythos bloßstellen. Die Verlage sind schon aus rein merkantilen Gründen nicht daran interessiert, den genauen Ursprung dieses Bestsellers zu ergründen.

 

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6.4     Binjamin Wilkomirski

Der Skandal um das 1995 im Suhrkamp-Verlag erschienene Buch "Bruchstücke. Aus einer Kindheit” von Binjamin Wilkomirski führt exemplarisch vor, welcher Art und Güte Zeugen­aussagen zum Holocaust sind. In seinem angeblich autobiographischen Werk behauptete Wilkomirski, er habe als Kind die "Vernichtungslager” Auschwitz und Majdanek überlebt und sei im Alter von 9 Jahren aus Polen in die Schweiz gelangt, wo er von Adoptiv­eltern aufgenommen wurde.

Drei Jahre lang haben sogenannte Holocaust-Experten die Schilde­rungen des Binjamin Wilkomirski als authentisch anerkannt; die Presse feierte das Buch als den letzten Nagel im Sarg der "Auschwitz-Leugner”. Doch der Schweizer Daniel Ganzfried hat die höchst ungewöhnliche Geschichte genauer recherchiert und kommt zu folgen­dem Schluß: "Binjamin Wilkomirski" wurde am 12. Februar 1941 in Biel als unehelicher Sohn der Yvonne Berthe Grosjean geboren, erhielt den Vornamen Bruno, kam ins Kinderheim, und wurde 1945 von einem Ehepaar Does­sekker adoptiert. Die Kindheit in Riga, Majdanek und Auschwitz ist frei erfunden. Ganzfried wirft in seinem Resümee des Falles Wilkomirski folgende Frage auf:

 "Wie ist es möglich, daß jedes ernstzunehmende Feuilleton dieses Buch gefeiert hat, als handle es sich um die Originalniederschrift des Alten Testaments"[51].

Eine gute Frage. Doch was veranlaßt einen Menschen, sich die absonderlichsten Greuelmärchen auszu­denken und dann steif und fest zu behaupten, er hätte das alles selbst erlebt. Germaine Tillion, die als Mitglied der Résistance in Paris verhaftet und später ins Frauen-KZ Ravensbrück deportiert wurde, hat dieses Phänomen wie folgt kommentiert:

"Diese Personen [die sich Greuelmärchen ausdenken] sind in Wirklichkeit viel zahlreicher als man im allge­meinen glaubt, und ein Bereich wie die Welt der Konzentrationslager - leider wie geschaffen zur Erzeugung sadomasochistischer Vorstellungen - bot ihnen ein außergewöhnliches Betätigungsfeld. Wir haben zahlreiche geistig Geschädigte, halbe Gauner, halbe Narren erlebt, die sich eine imaginäre Deportation zunutze machten; wir haben andere - echte Deportierte - erlebt, deren krankhafter Geist sich bemühte, die Ungeheuerlichkeiten noch zu übertreffen, die sie selbst gesehen hatten oder von denen man ihnen erzählt hatte, und es ist ihnen gelungen. Es hat sogar Verleger gegeben, die einige dieser Hirngespinste drucken ließen und hierfür mehr oder weniger offizielle Zusammenstellungen benutzten. Doch sind diese Verleger wie auch die Verfasser jener Zusammen­stellungen nicht zu entschuldigen, denn die einfachste Untersuchung wäre ausreichend gewesen, den Betrug zu entlarven[52].”

Spätestens seit dem Fall Wilkomirski haben die Psychologen einen Namen für diesen psycho­pa­tho­logi­schen Befund: Das Wilkomirski-Syndrom.  

 

7.  Geständnisse

Die Schilderungen der häufig zitierten Zeugen, wie Rudolf Vrba, Franz Blaha, Ellie Wiesel, Binjamin Wilkomirski, Miklos Nyiszli sind keineswegs geeignet, den Massenmord an Juden in Gaskammern auch nur annähernd zu beweisen. Daher verweist die etablierte Geschichts­schreibung auf Geständnisse von Lagerkommandanten und Wachpersonal.

Unter welchen Umständen diese Geständ­nisse zustande kamen und welche Beweis­kraft diese in einem rechtsstaatlichen Gerichtsverfahren hätten, soll hier anhand einiger Beispiele dar­gelegt werden.  

 

 7.1     Rudolf Höß

Das Geständnis des ersten Kommandanten von Auschwitz, Rudolf Höß, ist der wohl am häufigsten zitierte "Beweis” für die unterstellte industriell angelegte Vernichtung der Juden Europas. Der polnische Historiker Dr. Aleksander Lasik sagte einmal folgendes über den Stellenwert dieses Geständnisses:

"Mehr als jeder andere KZ-Kommandant ist Rudolf Höß scharf in die Geschichtsschreibung einge­brannt. Der Mann, der Auschwitz gegründet und geleitet hat, erscheint in jedem Buch, das sich mit dem Schicksal der euro­päischen Juden im zweiten Weltkrieg befaßt”.

Rudolf Höß übernahm in seinem Geständnis die Verantwortung für den Tod von ca. 2,5 Millionen Menschen, die angeblich während seiner Zeit als Kommandant von Auschwitz zwischen 1940 und 1943 umgebracht wurden (siehe Fußnote 7).

Wie die Briten das "Geständnis" des Rudolf Höß bekamen, hat Rupert Butler in seinem autobio­graphischen Werk[53] anschaulich beschrieben: Höß wurde drei Tage lang gefoltert, bis er ein "umfas­sendes Geständnis ablegte". Höß´ Geständnis bestand darin, daß er an einem nicht näher benannten Ort am 14. März 1946 um 2:30 Uhr nachts seine Unterschrift unter ein maschinengeschrie­benes, 8 Seiten umfas­sendes Dokument setzte. Noch vor seiner Vernehmung als Zeuge der Anklage in Nürnberg sagte Höß gegenüber Moritz von Schirmeister:

Gewiß, ich habe unterschrieben, daß ich 2 1/2 Millionen Juden umgebracht habe. Aber ich hätte genausogut unterschrieben, daß es 5 Millionen Juden gewesen sind. Es gibt eben Methoden, mit denen man jedes Geständnis erreichen kann - ob es nun wahr ist oder nicht. [54]

Wie jeder Jurist bestä­tigen wird, hat ein unter Folter erlangtes Geständnis keinerlei Beweiswert. In ei­nem verzwei­felten Versuch, die Glaubwürdigkeit dieses so oft zitierten Dokumentes zu retten, verwei­sen etabliere Historiker auf die Memoiren, die Höß kurz vor seiner Hinrich­tung in polnischer Haft geschrieben haben soll. Das Original dieser mit Bleistift geschriebenen Aufzeichnungen konnte bis zum heutigen Tage von keinem unabhängigen Historiker untersucht werden. Selbst Martin Broszat, der Höß´ Memoiren als Buch[55] herausgab, bekam nur Kopien zu sehen. Doch auch anhand der Kopien hätte einem ge­wissenhaften Forscher auffallen müssen, daß die Hand­schrift in diesen Aufzeichnungen mit der aus amtlichen Unterlagen bekannten Handschrift des Rudolf Höß nicht überein­stimmt[56].  

 

7.2     Kurt Gerstein

Der Sanitätsoffizier Kurt Gerstein geriet im Juli 1945 in französische Haft und legte kurz vor seinem angeblichen Selbstmord ein höchst merkwürdiges und widersinniges Geständnis ab. In dem in fran­zösi­scher Sprache verfaßten Geständnis ist unter anderem davon die Rede, daß in den Lagern Belzec, Treblinka und Sobibor insgesamt 25 Millionen Menschen in Gaskammern, u. a. mit Abgasen eines Dieselmotors getötet wurden. Hier ein Auszug aus dem Gerstein-Geständnis:  

"Gut füllen, hat Hauptmann Wirth angeordnet. Die nackten Menschen treten einander auf die Füße. 700 - 800 auf 25 Meter im Quadrat zu 45 cbm! Die Türen schließen sich… Heckenholt ist der Heizer des Diesels, dessen Ausdünstungen dazu bestimmt sind, die Unglücklichen zu töten. SS-Unter­schar­führer Heckenholt gibt sich einige Mühe den Diesel in Gang zu bringen. Aber er springt nicht an… Nach zwei Stunden und vierzig Minuten - die Stoppuhr hat alles festgehalten - beginnt der Diesel…”

Der Verfasser des Gerstein-Geständnisses war wohl eifrig bemüht, die Massenmorde in den Lagern Belzec, Treblinka und Sobibor zu beweisen, doch hat ihn an dieser Stelle jeglicher Reali­tätssinn verlassen. Wie 800 Personen in einen 25 m2 großen Raum hineinpassen sollen, ist ein Rätsel. Und wie Hunderte von Menschen in einem überfüllten, hermetisch geschlos­senen Raum zwei Stunden und vierzig Minuten überleben können, gehört wohl auch zu einem der vielen Mysterien des Holocaust. 

Wegen dieser Absurditäten wird das Gerstein-Dokument heute von etablierten Histo­rikern meist peinlich über­gangen, obwohl es jahrzehntelang als ein Schlüssel­dokument galt und 1961 beim Eichmann-Prozeß in Jerusalem sogar als Beweismittel heran­gezogen wurde[57].  

 

7.3     Perry Broad

Als Gegenleistung für ein mildes Urteil oder gar Straffreiheit gaben einige als NS-Verbrecher Angeklagte kurz nach dem Krieg so ziemlich alles zu. Ein klassisches Beispiel hierfür ist der SS-Mann britischer Herkunft, Perry Broad, der Aufseher in Auschwitz war und 1945 in britische Gefangen­schaft geriet. Da Broad fließend Englisch und Deutsch sprach, wurde er von den Briten zunächst als Dolmetscher einge­setzt. Dann verfaßte er unter Anleitung der Briten einen Bericht, in dem die behaupteten Massentötungen in Auschwitz in Anlehnung an die damals geläufige Greuelpropaganda geschildert wurden[58]. Der Lohn für diese eilfertige Dienstbarkeit des ehemaligen SS-Rottenführers Broad war die Freiheit. Hingegen wurden unzählige Angeklagte, die versuchten, sich mit der Wahrheit zu verteidigen, zum Tode verurteilt.  

 

7.4     Richard Baer

Wie erging es Beschuldigten, die sich beharrlich weigerten, um ihrer Freiheit willen ein Geständnis abzulegen, das nicht der Wahrheit entsprach? Der Fall des letzten Kommandanten von Auschwitz, Richard Baer, gibt hierzu einigen Aufschluß: Richard Baer lebte nach dem Krieg mit einer neuen Identität in Dassendorf bei Hamburg, und zwar als Waldarbeiter unter dem Namen Karl Neumann. Er wurde erst 1960 von den Briten verhaftet.

Baer wurde mit allergrößter Wahrscheinlichkeit nicht gefoltert und er hatte vermutlich kaum Anlaß, sich um seine Angehörigen zu sorgen. Im Gegensatz zu seinem Vorgänger, Rudolf Höß, sah Baer also kaum eine Veran­lassung, ein Geständnis zu unterschreiben, das nicht der Wahrheit entsprach.

Den Initiatoren der medienwirksam inszenierten Auschwitz-Prozesse in Frankfurt am Main dürfte es aber alles andere als gleichgültig gewesen sein, wie sich der Hauptangeklagte in diesem wichtigen Prozeß äußern würde. Wenn gerade er, der letzte noch lebende Kommandant von Auschwitz, der Gas­kammer-These entschieden widersprach, oder sie gar ad absurdum zu führen drohte, bestand die ernste Gefahr, daß kurz nach dem Debakel von Dachau die These von der geplanten, industriell ange­legten physischen Vernichtung der Juden Europas vollständig in sich zusammenfallen würde.

Doch so weit kam es nicht: Richard Baer, der sich bis dahin bester Gesundheit erfreute, starb unter un­geklärten Umständen in Untersuchungshaft, und zwar noch vor Prozeßbeginn. Das gerichtsmedi­zini­sche Institut der Universität Frankfurt untersuchte den Leichnam und schloß im Autopsiebericht nicht aus, daß Baer an einem "geruchsfreien und nicht korrosiven Gift" starb. Doch bevor die Todes­ursache dieses außerordentlich wichtigen Angeklagten und Zeitzeugen eindeutig festgestellt werden konnte, ordnete Gene­ralstaats­anwalt Fritz Bauer (ein nach dem Krieg aus der Emigration zurück­gekehrter Zionist) die Verbren­nung des Leichnams an[59]. Diese mysteriö­sen Vorgänge fanden in der Öffent­lichkeit kaum Beachtung und wurden sogar bewußt herun­terge­spielt. Heute sucht man in vielen Nachschlagewerken zum Dritten Reich den Namen Richard Baer vergebens - der "geständige” Rudolf Höß hingegen ist überall zu finden.

 

8. Die wichtigste Tatwaffe des Holocaust

Gaskammern, in denen Menschen mit Zyklon B[60] vergiftet wurden, gelten heute als die wichtig­ste Tatwaffe des Holocaust. Wenn ein durchschnittlich informierter Zeitgenosse gefragt wird, was sich hinter dem Begriff Zyklon B verbirgt, wird meist geantwortet: Ein Giftgas, das über Dusch­brausen in die Gas­kammern geleitet wurde. Im ehemaligen KZ Dachau kann man Duschbrau­sen-Attrappen, durch die angeblich Giftgas in die Gaskammer eingeleitet wurde, heute noch sehen.

Entgegen dieser weit verbreiteten Annahme ist Zyklon B jedoch kein Gas, sondern ein granulat­förmi­ges Insektizid, welches vor der Entwicklung organischer Chlorver­bin­dungen (z.B. DDT) das weltweit am häufigsten eingesetzte Schädlingsbekämpfungsmittel war. Der Wirkstoff Blau­säure[61] wurde bereits 1915 von der US-amerikanischen Einwanderungsbehörde auf Ellis Island zur Ent­lausung und Desin­fektion eingesetzt. Nachfolge­produkte, die mit Zyklon B identisch sind, (z.B. Fumex, Detia Degesch) werden heute noch hergestellt und weltweit als Insektizid eingesetzt.

Zyklon B ist ein körniges Insektizid

Zyklon B - Dose

Eine körnige Substanz kann wohl kaum durch den Brausekopf einer Dusche strömen, auch wenn es in unzähligen Dokumentationen und Spiel­filmen (z.B. "Schindlers Liste”) so dargestellt, bzw. unterschwellig sugge­riert wird. Hi­storiker haben daher auch eine zweite Version anzu­bieten: Das Zyklon B - Granulat wurde durch Dachluken in die Gas­kam­mern ge­wor­fen. Das Problem dieser Dar­stellung ist wie­derum, daß Luken, die diesem Zweck gedient haben könnten, auf zeitgenös­sischen Luftaufnahmen der Alliierten nicht zu erken­nen sind. In der noch vollstän­dig erhaltenen Betondecke der "Gas­kammer" von Auschwitz sind - abgesehen von nach 1945 grobschlächtig gemeißelten Öffnungen - keinerlei Luken bzw. Löcher zu finden.[62]

Es ist unbestritten, daß Zyklon B in erheblichen Mengen an KZs geliefert wurde. Wenn dieses Mittel nicht zur Tötung von Menschen eingesetzt wurde, wofür wurde es dann gebraucht? Nun, während des Krieges grassierte in weiten Teilen Europas eine verheerende Typhus-Epidemie. Typhus, oft auch epi­demisches Fleckfieber oder Flecktypus genannt, ist eine lebens­bedrohliche Erkran­kung, deren Erreger (Rickettsia Prowazekii) durch Läuse übertragen werden. Die Ent­lausung von Decken, Matratzen, Kleidung und Unter­künften, sowie der Lagerinsassen und der Wachmannschaft, war demnach eine absolut lebensnotwendige Maßnahme. Dies erklärt auch, warum die Lagerverwaltungen Hinweise wie "Eine Laus – dein Tod" oder "Halte dich sauber" an den Wänden der Duschräume anbringen ließ.

Etablierte Holocaust-Experten wie z.B. J.-C. Pressac räumen ein, daß 95 - 98% des in die Lager gelie­ferten Zyklon B nicht zur Tötung von Menschen, sondern als Insektizid eingesetzt wurde (siehe Fußnote 37). Dieses Mittel wurde der offiziellen Geschichtsschreibung zufolge primär eingesetzt, um die Typhus-Epide­mie in den Lagern zu bekämpfen, also um das Leben der Insassen zu erhalten. Mit einem winzigen Rest (2-5%) dieses Insektizids sollen dann jene Menschen getötet worden sein, deren Leben man vorher mit dem gleichen Mittel erhalten wollte.

Die offizielle Geschichtsschreibung ist also nicht in der Lage, den Einsatz der Tatwaffe im "größten Mordfall aller Zeiten" schlüssig zu erklären. Etablierte Historiker beschränken sich lieber darauf, Lie­ferscheine, Rechnungen und leere Dosen eines heute noch gebräuchlichen Insektizids als "Beweise” für den Holocaust hinzustellen. Auch folgende Frage wird meist nicht beantwortet: Falls es wirklich einen Plan zur industriell angelegten Vernichtung von Menschen gab, warum wurde ausgerechnet ein schwer­fäl­lig wirkendes und umständ­lich zu handhabendes Insektizid eingesetzt? Es stand doch eine ganze Palette hochwirk­samer chemi­scher Kampfstoffe (z.B. Tabun, Sarin oder Soman) zur Verfügung, die übrigens von Deutschland in keinem einzigen Fall einge­setzt wurden, auch nicht für militärische Zwecke.  

 

9. Forensische Untersuchungen

Bei jeder Untersuchung eines herkömmlichen Mordfalls wird eine forensische Analyse der Tatwaffe durchgeführt, um den Tathergang möglichst zweifelsfrei rekonstruieren zu können. Doch bei der Aufklärung des "größten Mordfalles aller Zeiten" hielten die Ankläger und Richter in Nürnberg eine genaue Untersuchung der Tatwaffe, mit der angeblich Millionen von Menschen umgebracht wurden, für nicht erforderlich. Das IMT-Statut gibt dieser skandalösen Mißachtung elementarster juristischer Prinzipien den Anstrich von Legitimität, ersetzt aber keineswegs fehlende forensische Beweise.  

 

9.1     Der Leuchter-Report

Für die Behauptung, in Auschwitz und in anderen KZs seien Millionen von Menschen in eigens dafür eingerichteten Gaskammern getötet worden, gibt es keinen einzigen materiellen Beweis, der einer unabhängigen Untersuchung standhalten würde. Der ameri­kanische Experte für Exekutionstechnik Fred Leuchter war der erste politisch und wirtschaftlich un­abhängige Gutachter, der etliche Gaskammern untersuchte, um festzustellen, ob die Gegebenheiten vor Ort mit der offiziellen Darstel­lung des Holocaust in Einklang gebracht werden können. Es folgen einige wichtige Befunde aus dem 1988 erschienenen Leuchter-Report[63]:  

 

9.1.1   Bautechnische Details

Die beiden Türen der Gaskammer im Stammlager Auschwitz sind herkömmliche Holztüren. Türklinken befinden sich innen wie außen. Einen speziellen Verriege­lungsmechanismus gibt es eben­sowenig wie eine Abdichtung, um ein unbe­absichtigtes Ausströmen von Giftgas zu verhindern. Eine der Türen hat im oberen Drittel eine Glasscheibe aus einfachem Fensterglas (linke Abbildung). Es sei der Phantasie des Lesers überlassen, wie lange eine solche Tür der Todes­panik von ca. 900 Menschen standhalten würde.  

Tür des Raumes, der als Gaskammer vorgeführt wird

Amerikanische Gaskammertür für Einzelexekutionen

"Gaskammer"-Tür im KZ Auschwitz

Gaskammer-Tür in einem Gefängnis 
in Dellaware, USA

 

Ferner gehen die Türen des Rau­mes, der als Gas­kammer be­zeich­net wird, nach innen auf. Man versu­che, sich eine Verga­sung, die an­geblich über Jahre hinweg  mehr­mals täg­lich stattfand, bild­lich vor­zustel­len:

Bis zu 900 Menschen lassen sich in die Gaskammer hinein­pferchen und schließen dann die Tür von in­nen. Nach der Verga­sung könnten die Tü­ren - wenn über­haupt - nur mit größter Mühe geöffnet wer­den, denn die nun auf dem Boden lie­gen­den Körper würden die Tü­ren blockie­ren. Es ist sehr unwahr­scheinlich, daß eine solch dilet­tan­tische Konstruk­tion auch nur einen einzigen Tag lang für den unter­stellten Zweck hätte einge­setzt werden können. Zum Vergleich ist auf dem rechten Bild die Tür einer Gas­kammer zu sehen, die in Dellaware, USA für Einzelexekutionen eingesetzt wurde (amerikanische Technologie der 1930er Jahre).  

 

9.1.2   Untersuchung der Zyanidreste

Blausäure, der eigentliche Wirkstoff des Insektizids Zyklon B, ist nicht nur toxisch für Insekten, Tiere und Menschen, sondern auch chemisch äußerst aggressiv und geht mit mineralischen Stoffen langzeit­stabile Verbindungen ein. Im Mauerwerk der angeblichen Gaskammer müßten also Rückstände der Blausäure (Zyanid­verbindungen) nachzu­weisen sein, falls dieser Raum tatsächlich über Jahre hinweg dieser Substanz ausgesetzt war. Leuchter entnahm folgerichtig Proben aus verschiedenen Gebäuden, insbesondere aus den angeblichen Gas­kam­mern sowie aus den Entlausungskammern. In letzteren wurde Zyklon B zur Entlausung von Decken, Matratzen und Kleidung eingesetzt.

Die Proben wurden versiegelt an ein analytisches Labor geschickt, wo ein Chemiker namens Dr. James Roth, der keine Ahnung vom Ursprung der Proben hatte, den Zyanid­gehalt ermittelte. Die Analysen ergaben extrem hohe Zyanid­konzentra­tionen im Mauer­werk der Entlau­sungskammer, aber nur unbe­deutende Spuren im Mauerwerk der angeblichen Gaskammer. Durch dieses Ergebnis wurde die Gaskammerthese erstmals mit analytischen Methoden wider­legt[64].  

 

9.2     Das Krakauer Gutachten

Als Antwort auf den Leuchter-Report unternahm das Krakauer Institut für Gerichtsmedizin im Auftrag des Museums Auschwitz einen verzweifelten Versuch, die Gaskammerthese zu retten. Die Krakauer Gutachter setzten (vermutlich absichtlich) eine Analysenmethode ein, mit der nur die wasser­löslichen Zyanidverbindungen nachgewiesen wurden. Die wasserunlöslichen, lang­zeit­stabilen Eisen­zyanid-Verbindungen, die Fred Leuchter nachgewiesen hatte, wurden in der Unter­suchung des Krakauer Instituts schlichtweg ignoriert.

Da das Krakauer Gutachten eine quantitative Aussage über den Zyanidgehalt im Mauerwerk der Gaskammern nicht zuläßt, ist diese Analyse keineswegs geeignet, den Leuchter-Report zu widerlegen. Falls die Krakauer Wissenschaftler den Unterschied zwischen langzeitstabilen und wasserlöslichen Zyanidverbindungen nicht kennen, so müssen sie sich grobe Unprofessionalität vorhalten lassen. Sollte dieser Unterschied auch beim Krakauer Institut für Gerichtsmedizin bekannt sein, so liegt der Schluß nahe, daß es sich bei diesem Gutachten um ein politisch motiviertes Gefälligkeits­gutachten handelt.  

 

9.3     Das Rudolf-Gutachten

Die Bestimmung des Zyanidgehaltes im Mauerwerk verschiedener Gebäude des Lagerkomplexes Auschwitz-Birkenau ist eine wissenschaftlich einwandfreie Methode, die Gaskammerthese entweder zu bestätigen oder zu widerlegen. Diesen Ansatz verfolgte 1991-1993 der Diplom-Chemiker Germar Rudolf parallel zu seinen Forschungen im Rahmen seiner Doktorarbeit, die er damals im Fach Anorganische Chemie am Max-Planck-Institut für Festkörperforschung in Stuttgart betrieb. In der anfangs hoch gelobten Arbeit kommt Rudolf zum gleichen Ergebnis wie Fred Leuchter: Extrem hohe Zyanidkonzentration in den Entlausungskammern aber kaum meßbare Spuren in den Räumen, die angeblich den corpus delicti des Holocaust darstellen[65]. Spätestens nach Vorliegen des Rudolf-Gutachtens kann die These vom industriell angelegten Genozid in eigens dafür einge­richteten Gaskammern nicht mehr aufrecht erhalten werden.

Doch dann passierte etwas sonderbares im Falle des jungen Chemikers Germar Rudolf: Nach einer Beschwerde des Zentralrats der Juden beim Leiter der Max-Planck-Gesellschaft folgte die fristlose Entlassung des Doktoranden, der weder vorbestraft war, noch durch politische Ambitionen auffiel[66].  

Kurz nach seiner Entlassung wurde Germar Rudolf wegen Volksverhetzung angeklagt und zu 14 Monaten Gefängnis (ohne Bewährung) verurteilt, weil seine methodisch korrekt durchgeführte wissenschaftliche Arbeit zu "falschen Schluß­folgerungen” führte[67]. Rudolfs Strafverteidiger beantragte während der Verhandlung, das Gericht möge die seinem Mandanten zur Last gelegten Vergehen anhand eines unabhängigen Gutachtens nachweisen. Dieser durchaus naheliegende Beweisantrag wurde unter Hinweis auf die "Offenkundigkeit" des Holocaust abgelehnt.

Bei der Verfolgung sogenannter "Holocaust-Leugner" greift die politische Justiz der BRD mittlerweile zu sehr fragwürdigen Mitteln. So z.B. mußte der Rechtsanwalt Jürgen Rieger, der einen ähnlichen Beweisantrag stellte, sich plötzlich selbst wegen "Volksverhetzung" verant­worten. Und dies, obwohl Rieger nichts weiter tat, als das Recht seines Mandanten auf einen fairen, rechtsstaatlichen Prozeß einzufordern. Daß diese Verhöhnung international anerkannter juristischer Grundsätze sogar vom obersten deutschen Strafgericht, dem BGH[68] bestätigt wurde, wirft ein zwiespältiges Licht auf das Selbstverständnis des Rechtsstaates BRD.

Germar Rudolf geriet zwar wegen seiner Forschungstätigkeit in die Mühlen der politischen Justiz, doch sein Gutachten ist bis heute nicht widerlegt. Selbst der Hollywood-Regisseur Steven Spielberg hat das Ergebnis des Rudolf-Gutachtens zur Kenntnis genommen und (zumindest unausgesprochen) akzeptiert. In seinem Film "Die letzten Tage" (The Shoah Founda­tion, USA 1999) stellt Spielberg nämlich per Einblendung klar, daß die heiligste Halle des Mythos Holocaust, die Gaskammer von Auschwitz, eine "Rekonstruktion" sei. Eine Erklärung, warum dieser Raum vier Jahrzehnte lang als "Original" hingestellt wurde, bietet Spielberg seinen Zuschauern allerdings nicht. 

Wohl unter dem Eindruck dieser neuen Erkenntnisse sah sich die in England lebende jüdische Histori­kerin und Journalistin Gitta Sereny erst neulich zur Feststellung bemüßigt, Auschwitz sei ein "schreck­licher Ort, aber kein Vernichtungs­lager" gewesen[69]. Diesen ersten zaghaften Zugeständ­nissen werden zweifelsohne weitere klärende Worte von etablierten Historikern folgen.  

 

9.4     Treblinka – archäologisch betrachtet

Treblinka, etwa 120 km nordöstlich von Warschau gelegen, gilt heute als das zweitwichtigste "Vernichtungs­lager" nach Auschwitz. Dort wurden angeblich ca. 900.000 Juden mit Dampf, in Vakuum­kammern, mit Preßluft­hämmern, mit den Abgasen eines U-Boot Motors sowie mit anderen recht phantastisch anmutenden Mitteln umgebracht. Zwar soll an der Stelle des ehemaligen KZ Treblinka ein beeidruckendes Monument an diese schier unglaubliche Vernich­tungs­aktion erinnern, doch sowohl von der Tatwaffe, als auch von den Opfern fehlt jede Spur.

an der Stelle angeblichen Massengrabes ist der Boden bis in 6 m Tiefe völlig unberührt

Stelle des angeblichen Massengrabes von Treblinka

Einige Historiker erklären die äußerst dürftige Beweislage wie folgt: Da es in Treblinka kein Krematorium gab, wurden die Toten erst in ei­nem riesigen Massengrab verscharrt. Als das Lager aufgegeben werden sollte, habe Himmler die Wach­mann­schaft angewiesen, alle 900.000 Leichen zu exhumieren und zu verbren­nen. Je­weils 2.000 bis 2.500 Leichen wurden dieser Schil­derung zufolge auf riesigen Eisenro­sten voll­ständig zu Asche ver­brannt. Als Brenn­stoff soll frisch geschla­ge­nes Holz gedient ha­ben, denn weder Kohle noch trockenes Brenn­holz war ver­fügbar. Die angeblichen Gas­kam­mern, wur­den ebenfalls spurlos beseitigt[70].

Diese nicht gerade plausible Darstellung wird weder durch zeit­genössische Luft­aufnahmen, noch durch forensische Unter­suchungen untermauert. Um diesen Widerspruch zu klären, führte ein Team australischer Forscher im Oktober 1999 eine umfassende archäologische Untersuchung des gesamten Lager­geländes durch. Da Grabungen an der Stelle des Denkmals nicht gestattet sind, wurde zu diesem Zweck ein modernes Bodenradar-Gerät eingesetzt. Diese Technologie has sich seit Jahren bewährt und wird u.a. von Geologen, Archäologen, Bauingeni­euren und Kriminologen verwendet, um z.B. nach vergrabenen Gegenständen zu suchen, oder um ganz generell die Boden­beschaf­fenheit an einer bestimmten Stelle zu analysieren.

Die australischen Forscher konnten in dem Areal, wo sich ein gigantisches Mas­sen­grab befunden haben soll, keinerlei Störungen der Erdschichten erkennen; der Boden ist seit mindestens 100 Jahren bis in 6 Meter Tiefe völlig unberührt. Außerdem wurden dort weder menschliche Überreste, noch Spuren der behaupteten Exhumierung und Verbrennung von ca. 900.000 Menschen gefunden.[71]

Das Ergebnis dieser archäologischen Unter­suchung bestätigt die Feststellung, zu der John C Ball bereits in den 1980er Jahren aufgrund der Auswertung von alliierten Luftaufnahmen (siehe Fußnote 28) gelangte: Das KZ Treblinka war kein Vernichtungslager, sondern ein relativ kleines und unbedeu­tendes Transitlager, das bereits 1943 aufgegeben wurde.  

 

9.5     Krematorien

Augenzeugenberichte sind voll von schauerlichen Berichten über flammenspeiende und rauchende Krematorien, obwohl diese nachweislich weder Flammen, noch sichtbaren Rauch ausstoßen.

Das Klischee von rauchenden Krematorien ist so weit verbreitet, daß einige Interessen­gruppen selbst vor Fälschungen nicht zurückschrecken, um die zahlreichen absurden Zeugen­aussagen zu "retten". Das rechte der unteren beiden Bilder ist eine solche Manipulation, die im Mai 2000 auf der Internet-Seite des Simon Wiesenthal Center veröffentlicht wurde. Dem Betrach­ter soll der Eindruck vermittelt werden, im Hintergrund dieser Menschengruppe "warte" ein Krematorium mit rauchenden Schloten auf sie.

Menschengruppe bei Auschwitz

Rauchender Telefonmast?

Auschwitz Album (1978) Klarsfeld Foundation, 
New York, Bild Nr. 165.

"Rauchende Krematorien": Internet-Seite des Simon Wiesenthal Center (Mai 2000)

Die Krematorien der KZs werden oft als ein wichtiger Beweis für die unterstellte plan­mäßige, industriell angelegte Judenvernichtung herangezogen. Doch das Vorhandensein von Krematorien läßt nur eine Aussage über die Bestattungsart in den Lagern zu, nicht aber Rückschlüsse auf die Todes­ursache der Lagerinsassen.

Typhus war eine der häufigsten Todesursachen in den Lagern. Insbesondere in Auschwitz, wo 65% der Todesfälle auf die damals grassierende Typhus-Epidemie zurückzuführen sind, wurde ein Kremato­rium dringend benötigt. Eine Erdbestattung war wegen der Seuchengefahr sowie wegen des hohen Grundwasserspiegels in der Gegend (ca. 1,5 m) absolut nicht möglich. Im übrigen geht die Einäscherung von toten Gefangenen auf die Kaiserzeit zurück, es ist keine Erfindung der SS.

Jean-Claude Pressacs Untersuchung der Krematorien von Auschwitz (siehe Fußnote 37) führte dazu, daß die offiziell genannte Zahl der Auschwitz-Toten von 4 Millionen auf ca. 1 Million, also um ca. 75% nach unten korrigiert wurde. Carlo Mattogno und Franco Deana haben sich mit Pressacs Arbeit kritisch auseinan­dergesetzt und kommen in einem detaillierten technischen Bericht zu dem Schluß, daß selbst diese Zahl wesentlich zu hoch gegriffen ist[72].

Eine realistische Einschätzung der Gegebenheiten vor Ort (insbesondere auch der Kapazität der Krematorien) stützt die These unabhängiger Forscher, daß die 1989 wieder aufgetauchten amtlichen Toten­bücher die wahrscheinliche Zahl der Auschwitz-Opfer am genauesten wiederspiegeln, daß also während der gesamte Betriebszeit des KZ Auschwitz ca. 100.000 Menschen umkamen. Auch dies ist eine entsetzlich hohe Zahl, die hier in keiner Weise beschönigt werden soll, doch im Lichte dieser neuen Erkenntnisse ist die zentrale These des Holocaust vom unterstellten planmäßigen, industriell angelegte Morden, nicht länger haltbar.

 

10. Die gesetzlich verordnete Wahrheit

It is error alone which needs the support of government. Truth can stand by itself.
Thomas Jefferson

Wie hier anhand einiger Beispiele gezeigt wurde, steckt die derzeitige Darstellung des Holocaust voller unerklärlicher Widersprüche. Daher wäre es dringend geboten, ein fachlich kompetentes, sowie politisch und finanziell unbefangenes Expertenteam damit zu beauf­tragen, ein konsistentes Bild der Geschichte von 1933 bis 1945 zu erarbeiten.

Doch die Reaktion etablierter Historiker, Politiker und Journalisten auf neue Erkenntnisse zum Thema Holocaust läuft meistens nach folgendem Schema ab: Erst werden unabhängigen Forschern unlautere Motive unterstellt, gleichzeitig wird versucht, mit spitzfindigen Argumenten die Bedeutung neuer Erkennt­nisse herunter­zu­spielen. Wenn das nichts fruchtet, wird ein Strafrichter bemüht, um den Meinungs­delinquenten mundtot zu machen und finanziell zu ruinieren. Die letztgenannte Methode wird in der Bundesrepublik Deutschland, "dem freiesten Staat, den es  auf deutschem Boden je gab" mehrere tausend Mal pro Jahr angewandt.

Das juristische Instrument dieses rücksichtslosen Gesinnungs­terrors ist fast immer §130 StGB,[73] [Volksverhetzung]. Bis 1994 fand dieser Paragraph nur Anwen­dung, falls sich jemand beleidigend oder tatsächlich volksverhetzend über bestimmte ethni­sche oder religiöse Gruppen äußerte. Das bloße Anzweifeln der offiziell propagierten Geschichts­wahrheit war nicht verboten.

Der Fall des Oberstudienrates Günter Deckert aus Weinheim war Auslöser für eine dramatische Verschärfung des §130 StGB. Günter Deckert gelangte ins Fadenkreuz der politischen Justiz, weil er im November 1991 auf einer öffentlichen Versammlung "mit zustimmender Gestik und Mimik" einen Vortrag des Amerikaners Fred Leuchter ins Deutsche übersetzte. Deckert wurde daraufhin vom Land­ge­richt Mannheim wegen Volksverhetzung zu 12 Monaten Haft verurteilt. Das oberste deutsche Strafgericht, der Bundesgerichtshof (BGH), hob das Urteil am 15. März 1994 auf und befand, die Äußerungen und Handlungen Deckerts stellten keine Volksverhetzung dar, da eine Beleidigung fehle.

Der Zentralrat der Juden in Deutschland kritisierte das BGH-Urteil öffentlich und forderte mit aller­größtem Nachdruck eine Verschärfung des Strafgesetzes[74]. Nach einer ungewöhnlich kurzen Beratungs­zeit ergänzte der Bundestag den §130 StGB gemäß den Wünschen und Vorgaben des Zentralrats der Juden.

Seit dem 1. Dezember 1994 kann jeder, der auch nur allgemeine Zweifel an der gerade aktuellen Darstellung des Holocaust äußert, anhand des §130, Abs. 3 StGB ("Lex Auschwitz") mit bis zu fünf Jahren Haft bestraft werden.

Damit war das juristische Instrument für ein erneutes Aufrollen des Deckert-Prozesses perfekt. Im April 1995 wurde der Fall vor dem Landgericht Karlsruhe nach dem wesentlich verschärften § 130 StGB neu verhandelt. Da nun schon allgemeine Zweifel an der offiziellen Geschichtswahrheit hart bestraft werden konnten, gab sich Staats­anwalt Heiko Klein überhaupt keine Mühe, Deckert den Tatbestand der Volksverhetzung nachzu­weisen. Er stellte ihm vor Gericht lediglich folgende Frage:

"Glauben Sie an die Gaskammer?" 

In Anlehnung and das Nietzsche-Zitat "Glauben, heißt nicht wissen wollen" antworte Deckert:

"Ich will wissen"

Diese knappe Entgegnung wurde mit einer Haftstrafe von 2 Jahren ohne Bewährung quittiert. Wegen seiner "unbelehrbaren" Haltung hat Günter Deckert bereits 5 Jahre im Hochsicherheitstrakt der JVA Stuttgart-Stammheim verbracht[75].

Seit Inkrafttreten der "Lex Auschwitz" läuft die politische Verfolgungsmaschinerie der BRD wie geschmiert. Laut Verfassungs­schutz­bericht wurden von 1994 bis 2000 über 62.000 Menschen wegen Meinungs­delikten strafrechtlich verflogt. Nur zwei Beispiele seien hier genannt, um zu veran­schau­lichen, welch bizarre Züge die politische Justiz der BRD mittlerweile angenommen hat:

Ein schlesischer Vertriebener wurde von einem Juso-Aktivisten namens Ismail Ertug angezeigt, weil er in einer Versammlung der Schlesischen Landsmannschaft die Vertreibung von 15 Millionen Deutschen mit dem Holocaust verglich. Das Amtsgericht Amberg verurteilte den 78-jährigen Walter Sattler zu einer Geld­strafe von 16.000 DM[76]. Das Urteil wurde rechtskräftig.

Wolf Andreas Heß wurde wegen Volksverhetzung angeklagt, weil er ein Interview mit seinem inzwi­schen verstorbenen Vater ins Internet stellte. Sein Vater äußerte in diesem Interview die Meinung, im KZ Dachau sei eine Gaskammer nie in Betrieb gewesen. Obwohl diese Auffassung bereits seit 1960 von etablierten Historikern vertreten wird, hat das Amtsgericht München den 23-jährigen Studenten am 24. 1. 2002 wegen "Leugnung des Holocaust" zu einer Geldstrafe von 1.350 Euro verurteilt[77].

Warum die Staatsmacht der BRD an der äußerst widersprüchlichen Darstellung des Holocaust um den Preis der Meinungsfreiheit krampfhaft festhält, hat Patrick Bahners, der heutige Feuilleton-Chef der FAZ, bereits 1994 in einem Kommentar zum Deckert-Prozeß in panischer Betroffenheit so formuliert:  

"Wenn Deckerts Auffassung zum Holocaust richtig wäre, wäre die Bundesrepublik auf eine Lüge gegründet. Jede Präsidentenrede, jede Schweigeminute, jedes Geschichtsbuch wäre gelogen. Indem er den Judenmord leugnet, bestreitet er der Bundesrepublik ihre Legitimität"[78]    

Treffender kann man die Agonie eines in einem Lügengebäude gefangenen Regimes kaum beschreiben. Da so gut wie alle Fachhistoriker, die sich in Deutschland mit dem Thema Holocaust auseinandersetzen, Beamte (also personalrechtlich und finanziell abhängige Diener dieses Systems) sind, ist eine sachliche und unbefangene Erörterung dieser Thematik von offizieller Seite wohl kaum zu erwarten. 


Dennoch sind sich mittlerweile viele ausländische Historiker durchaus im klaren, daß die gegenwärtige Darstellung des Holocaust dem Untergang
geweiht ist. Die folgende Aussage von Jean-Claude Pressac spricht für sich.

 

 

11. Zusammenfassung und Schlußwort

"Pfusch, Übertreibung, Auslassung und Lüge kennzeichnen die meisten Berichte jener Epoche. Es werden unvermeidlich neue Dokumente ans Licht kommen, welche die offizielle Gewiß­heit immer mehr erschüttern werden. Die scheinbar triumphierende, gegenwärtige Darstellung des Holocaust ist dem Untergang geweiht. Was wird man davon retten können?  Recht wenig… Es ist zu spät!"[79]
(Jean-Claude Pressac)  

An dieser Stelle sei ausdrücklich klargestellt, daß es keineswegs die Absicht der Verfasser ist, die Entrechtung, Vertrei­bung und Ermordung zahlloser unschuldiger Menschen in der Zeit von 1933 bis 1945 zu leugnen, zu recht­fertigen oder zu verharmlosen. Auch wird hier nicht der Anspruch erhoben, endgültige Antworten auf komplexe Fragen zu geben. Das Anliegen der Autoren ist es vielmehr, auf die zahlreichen ungeklärten Fragen und Wider­sprüche in der heutigen Darstellung des Holocaust hinzuwiesen. Diese lassen sich wie folgt zusammenfassen:

 

Ein staatlich geplanter Genozid ohne Befehl, ohne Plan, ohne Etat?  

Die physische Vernichtung der Juden Europas wird häufig als ein zentrales Ziel der NS-Diktatur bezeichnet. Doch es gibt bis zum heutigen Tage keinen einzigen dokumentarischen Beleg dafür, daß Adolf Hitler die unterstellte Ausrottung der Juden angeordnet hat, oder überhaupt davon wußte. In den tonnenweise von den Siegermächten beschlagnahmten Unter­lagen findet sich nicht der geringste Hinweis darauf, daß es einen Plan, Befehl oder Etat, dafür gab, was heute allgemein als "Holocaust" bezeichnet wird. (Nicht zu verwechseln mit der Entrechtung und Deportation der Juden, die bestens dokumentiert ist, und hier keineswegs in Abrede gestellt wird.) Die Behauptung, anläßlich der Wann­see-Konferenz sei der "Holocaust" geplant worden, wird mittlerweile selbst von dem ange­sehenen israelischen Historiker Jehuda Bauer als "alberne Geschichte" bezeichnet. Zudem kann anhand von allgemein zugänglichen Publikationen nachgewiesen werden, daß der am häufigsten zitierte doku­mentarische Beweis für den Holocaust (das Wannsee-Protokoll) nichts weiter ist, als eine plumpe Fälschung.

 

Sechs Millionen Morde und kein einziger gerichtsmedizinischer Nachweis?  

Bei jedem herkömmlichen Mordfall wird eine Autopsie durchgeführt. Hingegen wird das "größte Verbrechen der Mensch­heits­geschichte" durch keinen einzigen gerichts­medizinischen Befund belegt. Kein Historiker hat jemals einen Gerichts­mediziner zitiert, der auch nur einen einzigen Todesfall durch Zyklon B ("Vergasung") nachge­wiesen hat[80].

 

Sechs Millionen Morde und keine Spur einer Mordwaffe?

Für die Behauptung, in deutschen KZs seien Millionen Menschen fabrikmäßig in eigens dafür einge­rich­teten Gaskammern mit Zyklon B getötet worden, gibt es keinen einzigen Beweis, der einer unab­hängigen, wissen­schaft­lichen Unter­suchung standhalten würde. Bis zum heutigen Tage ist weder ein Bauplan, noch eine Betriebsanleitung, und auch kein einziges Foto einer tatsächlich in Betrieb gewe­senen Gaskammer gefunden worden. Dies veranlaßte Prof. Robert Faurisson bereits vor mehr als 20 Jahren dazu, die Achillesverse des Mythos Holocaust in einem einzigen Satz zusammenzufassen: "Zeige mir oder zeichne mir eine [echte] Nazi-Gaskammer."

 

Absurde Zeugenaussagen, erfolterte Geständnisse?

Die Zeugenaussagen und Geständnisse, die oft als Beweis für den Holocaust angeführt werden, hätten nicht die geringste Chance, in einem rechts­staatlichen Gerichtsverfahren zugelassen zu werden. Alle wichtigen Zeugen, deren Aussage je in einem Kreuzverhör überprüft wurde, verwickelten sich so sehr in Widersprüche, daß sie schließlich ihre ursprünglichen Behauptungen zurücknehmen oder revidieren mußten. Die wichtigsten und am meisten zitierten Tätergeständnisse kamen durch Folter bzw. Erpres­sung zustande.  

 

Der Holocaust: Ein singuläres Ereignis der Weltgeschichte?  

Der jüdische Journalist und Agent Provocateur Henryk M. Broder schrieb zu diesem Thema: "Singulär ist nicht der Holocaust, sondern die Dummheit der Deutschen, mit der sie auf ihrer Schuld beharren." Nun, wenn man bedenkt, daß bei einem einzigen alliierten Bombenangriff auf eine deutsche Stadt (Dresden, 13. Februar 1945) höchstwahrscheinlich genauso viele Menschen ums Leben kamen, wie während der gesamten, fünfjährigen Betriebszeit des KZ Auschwitz, ist man geneigt, dieser nicht gerade charmanten Charakterisierung zuzustimmen.

 

Ersatzreligion Holocaust?

Einige evangelische Theologen haben sich den Ausspruch "Gott ist tot" zu eigen gemacht, und be­grün­den diese für Kleriker paradoxe atheistische Haltung damit, daß Gott, wenn es ihn wirklich gäbe, die nach Auschwitz rollenden Züge angehalten hätte[81]. Mit solchen scheinbar philosophisch tief­grün­digen Äußerungen verletzen deutsche Pfarrer die religiösen Gefühle von Millionen Christen. Anderer­seits hat ein offiziell propagierter Mythos seit einiger Zeit die typischen Merkmale einer Religion angenommen: Der Glaube an den Holocaust wird über Wissen gestellt; Ungläubige werden um den Preis der Wissenschafts- und Meinungs­freiheit unnach­giebig verfolgt.

 

Mythos Holocaust: Cui Bono?

Wer könnte ein Interesse daran haben, ein Detail der Geschichte, das erst seit 1979 "Holocaust" genannt wird, propagandistisch aufzubauschen? Norman Finkelstein, ein Professor für Politikwissen­schaften aus New York versucht in seinem Buch The Holocaust Industry,[82] diese naheliegende Frage zu beantworten.

 

Norman Finkelstein

Finkelstein

Finkelstein nennt den Holocaust einen erpresserischen Schwindel, den jüdische Orga­nisationen gezielt einsetzen, um immer weitere Entschädi­gungszahlungen zu fordern, sowie um Immunität gegenüber jeglicher Kritik zu erlangen. Das derzei­tige Verhalten Israels zeigt recht deutlich, wie sehr sich das auserwählte Volk über jeg­liche Kritik erhaben fühlt. Jeder andere Staat in Nahost, der nach Massenver­nichtungswaffen greift, zahllose UN-Resolu­tionen willkürlich mißachtet, wider­rechtlich Land besetzt, die dort ansässige Zivil­bevölkerung vertreibt und brutal unterdrückt, wäre von den USA längst in die Steinzeit zurückgebombt[83] wor­den. Finkelstein wörtlich:

"Der Holocaust ist eine unersetzliche ideologische Waffe. Durch den Einsatz dieser Waffe ist einer der gefürchtetsten Staaten der Welt, in dem die Menschenrechte der nicht­jüdischen Bevölkerung auf grauenvolle Weise mißachtet werden, zu einem ‘Staat der Opfer’ geworden. Die einflußreichste ‘ethnische Gruppe’ in den USA hat ebenfalls den Status von Opfern erlangt. [...] Diese vermeintliche Opferrolle wirft erhebliche Dividen­den ab - insbesondere aber Immunität gegenüber Kritik, wie gerechtfertigt diese Kritik auch sein mag."

Finkelstein, ein Sohn jüdisch-polnischer Einwanderer, die das KZ Treblinka überlebt haben, schließt sein Buch mit folgender Feststellung:

 

"Die Herausforderung unserer Zeit ist es, den Holocaust zu einem Thema zu machen, das sachlich erörtert werden kann. Nur so können wir aus der Geschichte lernen."

 

 

Es bleibt zu hoffen, daß auch hierzulande ein intellektuell redlicher und sachlicher Diskurs zum Thema Holocaust in nicht allzu ferner Zukunft möglich sein wird. Die Deutschen hätten recht wenig aus ihrer Geschichte gelernt, wenn sie die Erörterung eines so brisanten und allseits präsenten Themas radikalen und ideologisch befangenen Gruppierungen überließen.  

 

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12.  Weiterführende Literatur

Die nachfolgende Liste enthält einige Bücher, die sich eingehender mit dem hier behandelten Themenkomplex befassen. Entgegen einem weit verbreiteten Vorurteil ist es nicht verboten, diese Bücher für persön­liche Studienzwecke zu erwerben, zu besitzen oder an Freunde weiterzugeben. 

 

Butz, Arthur

Der Jahrhundertbetrug

Christopersen, Thies

Die Auschwitz-Lüge

Diwald, Helmut

Geschichte der Deutschen, Die Endlösung

Faurisson, Robert

Die Zeugen der Gaskammern von Auschwitz

Finkelstein, Norman

Die Holocaust-Industrie

Gabis, Tomasz

Die Holocaust-Religion

Gauss, Ernst (Hg.)

Grundlagen zur Zeitgeschichte

Graf, Jürgen

Der Holocaust auf dem Prüfstand

Graf, Jürgen

Tätergeständnisse und Augenzeugen des Holocaust

Halow, Joseph

Siegerjustiz in Dachau - Ein Amerikaner stellt richtig

Harwood, Richard

Starben wirklich Sechs Millionen?

Irving, David

Nürnberg - Die Letzte Schlacht

Kammerer, Rüdiger

Das Rudolf-Gutachten

Kardel, Hennecke

Adolf Hitler, Begründer Israels

Laternser, Hans

Die andere Seite im Auschwitz-Prozeß

Lenz, Vera M.

Auschwitz und die Auschwitz-Lüge

Maser, Werner

Der Wortbruch

Nicosia, Francis R.

Hitler und der Zionismus

O'Keefe, Theodore J.

Die "Befreiung der Lager" - Fakten gegen Lügen

Porter, Carlos

Nicht schuldig in Nürnberg

Rassinier, Paul

Das Drama der Juden Europas

Rassinier, Paul

Was ist Wahrheit

Rassinier, Paul

Die Lüge des Odysseus

Roques, Henri

Die "Geständnisse" des Kurt Gerstein

Roques, Henry

Günter Deckert. Der nicht mit den Wölfen heulte

Sanning, Walter

Die Auflösung des osteuropäischen Judentums

Schröcke, Helmut

Kriegsursachen – Kriegsschuld

Stäglich, Wilhelm

Der Auschwitz – Mythos

Steffen, Werner

Die Zweite Babylonische Gefangenschaft

Walendy, Udo

Wahrheit für Deutschland

Weckert, Ingird

Feuerzeichen

 

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13. Anmerkungen


[1] Boris Polevoi, Das Todes-Kombinat von Auschwitz, Prawda, Moskau, 2. Februar 1945

[2] Diese Anschuldigung wurde vom US-Ankläger Robert Jackson am 21. Juni 1946 gegenüber Albert Speer bei den Nürnberger Prozessen erhoben: IMT Band XVI, S. 529

[3] IMT Dokument PS-3311; W. Grossmann, Die Hölle von Treblinka, Verlag für fremdsprachige Literatur, Moskau 1947; Anti-Defamation League of B'nai B'rith, The Holocaust in History, The Record 1979; The Black Book of Polish Jewry, 1946; Isaiah Trunk, Jewish Responses New York 1982

[4] Stefan Szende, Der letzte Jude in Polen, Europa-Verlag, Zürich 1945; Simon Wiesenthal, Der Neue Weg, 19/20, Wien 1946; The Black Book of Polish Jewry, 1946; M. Tregenza, Belzec Death Camp, The Wiener Library, 41-42, 1977; A. Silberschein, Die Judenausrottung in Polen, Genf 1944

[5] Informations-Bulletin vom 8. Sept. 1942, erstmals veröffentlicht von der polnischen Untergrundbewegung "Armia Krajowa."; zitiert von Yitzhak Arad, Belzec, Sobibor, Treblinka, Bloomington 1987 S. 353 ff.

[6] A. Rückerl, NS-Vernichtungslager im Spiegel Deutscher Strafprozesse, dtv München, 1978; Hanna Ahrend, Eichmann in Jerusalem, Reclam Leipzig 1990

[7] IMT Dokument 3868 - PS

[8] Vertrag zur Regelung aus Krieg und Besatzung entstandener Fragen (Überleitungsvertrag) vom 23. 10. 1954 Art. 7, BGBl, 31. 3. 55

[9] Martin Broszat, Keine Vergasungen in Dachau, Die Zeit, Hamburg, 19. August 1960

[10] Tom Segev, The Seventh Million - The Israelis and The Holocaust, Hill and Wang, New York 1994, S. 223

[11] Hamburger Abendblatt, 25. 7. 1990; Jüdische Allgemeine Wochenzeitung, 26. 7. 1990; Daily Telegraph, London, Auschwitz Deaths Reduced to a Million, 17. Juli 1990; The Washington Times, Poland Reduces Auschwitz Death Toll Estimate to 1 Million, 17. Juli 1990

[12] Martin H. Glenn, The Crucifixion of Jews Must Stop ["Die Kreuzigung der Juden muß aufhören”],The American Hebrew, New York, 31. 10. 1919

[13] Mark Weber, Pages From The Auschwitz Death Registry Volumes: Long-Hidden Death Certificates Discredit Extermination Claims, Journal for Historical Review, Vol. 12, No. 3, 1992

[14] Franciszek Piper, Wie viele Juden, Polen, Zigeuner ...wurden umgebracht, Universitas, Krakau 1992. vgl. auch die Ausführungen von Robert Faurisson, »Wieviele Tote gab es im KL Auschwitz?«, Vierteljahreshefte für freie Geschichtsforschung, 3(3) (1999), S. 268-272

[15] Hanson W. Baldwin, New York Times, 22. Februar 1948

[16] Jehuda Bauer, The Canadian Jewish News, 30. Januar 1992, S. 8

[17] Johannes Peter Ney, Das Wannsee-Protokoll - Anatomie einer Fälschung, erschienen in: Grundlagen zur Zeitgeschichte, Ernst Gauss (Herausgeber) Grabert Verlag Tübingen 1994

[18] American Jewish Yearbook, Nr. 43; Walter Sanning, Die Auflösung der Juden Europas, Grabert 1983

[19] Diese Zahl wird u. a. in der Encyclopedia Britannica genannt

[20] Robert M. W. Kempner, Eichmann und Komplizen, Europa Verlag Zürich 1961

[21] Als Faksimile publiziert u. a. in: Peter Longerich, Die Wannsee-Konferenz von 20. Januar 1942" Edition Hentrich 1998

[22] Wortschöpfung des Historikers Golo Mann

[23] Siehe ausführliche Berichterstattung und Kommentierung in der Tagespresse vom Oktober und November 1999, z. B. FAZ vom 22. 10. 1999, Seite 2

[24] Johann Neuhäusler, Wie war das im KZ Dachau?, Kuratorium für das Sühnemal KZ Dachau, München 1981

[25] Boris Polevoi, Das Todes-Kombinat von Auschwitz, Prawda, Moskau, 2. Februar 1945

[26] Jürgen Graf, Was geschah mit den nach Auschwitz deportierten, jedoch dort nicht registrierten Juden?, Vierteljahreshefte für freie Geschichtsforschung, Hastings, Nr. 2/2000, S. 140-149

[27] Aufnahme des US Militärs Ref. No. RG 373 Can D 1508, exp. 3055

[28] John C. Ball, Luftbild-Beweise, erschienen in: Grundlagen zur Zeitgeschichte, Ernst Gauss (Herausgeber) Grabert Verlag Tübingen 1994

[29] B.S. Chamberlin, Todesmühlen. Ein Versuch zur Massen-Umerziehung im besetzten Deutschland 1945-1946, Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte, 29 (1981) S. 420-436

[30] Die Unabhängigen Nachrichten, Nr. 11 (1986), S. 11, berichteten, daß die Alliierten deutsche Aufnahmen von Leichenbergen des alliierten Terrorangriffs auf Dresden in ihrem Film Todesmühlen verarbeiteten, und zwar als vermeintlichen Beweis für die Massenmorde in den Konzentrationslagern

[31] IMT, Band XIII, S. 186ff

[32] Vgl. H. Springer, Das Schwert auf der Waage, Vowinckel, Heidelberg 1953, S. 178f.; P. Kleist, Aufbruch und Sturz der Dritten Reiches, Schütz, Göttingen 1968, S. 346; U. Walendy, HT Nr. 43, 1990, S. 12ff.

[33] Peter Märtesheimer, Ivo Frenzel (Hg.): Im Kreuzfeuer: Der Fernsehfilm 'Holocaust'. Eine Nation ist betroffen Fischer Frankfurt/M 1979

[34] Reuben Ainsztein, Jewish Resistance in Nazi Occupied Eastern Europe, Barnes and Noble, 1974, S. 845

[35] Raul Hilberg, Die Vernichtung der europäischen Juden, Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt 1997; zur Kritik siehe auch: Jürgen Graf, Riese auf tönernen Füßen, Raul Hilberg und sein Standardwerk über den Holocaust, Castle Hill Publishers, Hastings 1999

[36] Eugen Kogon, Der SS-Staat, Kindler, Hamburg 1974

[37] Jean-Claude Pressac, Die Krematorien von Auschwitz, Pieper, München 1994; zur Kritik siehe auch Herbert Vrebke, Auschwitz: Nackte Fakten, VHO, Berchem 1995

[38] Jean Baynac, Faute de documents probants sur les chambres à gaz, les historiens esquivent le débat, [Mangels beweiskräftiger Dokumente über die Gaskammern drücken sich die Historiker vor einer Debatte]
Le Nouveau Quotidien, Lausanne, 3. September 1996

[39] David Irving, Nürnberg. Die letzte Schlacht, Grabert Tübingen 1996

[40] IMT Dokument 3249 PS

[41] IMT Dokument NI-11953

[42] Kirk Makin, Witness indecisive: Lawyer challenges crematoria theory Toronto Globe, 12. Januar 1985

[43] Rudolf Vrba, Ich kann nicht vergeben, Rütten & Loening, München 1964

[44] Dick Chapman Survivor never saw actual gassing deaths, Toronto Sun, 24. Januar 1985; Robert Faurisson, Die Zeugen der Gaskammern von Auschwitz.

[45] Paul Rassinier, Das Drama der Juden Europas, Hans Pfeifer Verlag Hannover 1965

[46] Ellie Wiesel, La Nuit, Editions de Minuit, Paris, 1958

[47] Ellie Wiesel, Legends of our Time, Avon Books, New York 1968

[48] Martin Niemöller, Der Weg ins Freie, Hellbach Verlag Stuttgart 1956

[49] Der Spiegel, 1980, Bd. 41, Blaue Paste - Ein Gutachten des BKA belegt: Im "Tagebuch der Anne Frank" ist nachträglich redigiert worden

[50] Robert Faurisson, Is The Diary of Anne Frank genuine?, Journal of Historical Review, 1985

[51] Die Weltwoche, Zürich, Nr. 35, S. 46/47, 27. August 1998; Jürgen Graf, Die Wilkomirski-Pleite, Vierteljahreshefte für freie Geschichtsforschung 3(1) 1999, S. 88-90; siehe auch: Daniel Ganzfried, ... alias Wilkomirski. Die Holocaust Travestie, Jüdischer Verlag Berlin, 2002

[52] Germaine Tillion, Le Système concentrationnaire allemand, Revue d'Histoire de la Deuxième Guerre mondiale, Juli 1954

[53] Rupert Butler, Legions of Death, Arrow Books, 1983, S. 235 ff

[54] Robert Faurisson, Wie die Briten zu dem Geständnis von Rudolf Höß, Kommandant von Auschwitz, gekommen sind, Deutschland in Geschichte und Gegenwart 35(1) (1987), S. 12-17

[55] Martin Broszat, Kommandant in Auschwitz, dtv München 1983

[56] G. Jagschitz, Gutachten in der Strafsache Hosnik, 1992, Landesgericht Wien, AZ 20e Vr 14184, Hv 5720/90

[57] Henri Roques, Die "Geständnisse" des Kurt Gerstein, Druffel Verlag, 1986

[58] Pery Broad, Auschwitz in den Augen der SS, Kattowitz 1981

[59] Wilhelm Stäglich, Der Auschwitz-Mythos, Grabert Verlag Tübingen 1979

[60] Zyklon B, chemisch gesehen in Blausäure getränktes Kieselgur, war bis 1979 die Markenbezeichnung der Firma DEGESCH (Deutsche Gesellschaft für Schädlingsbekämpfung mbH,  Frankfurt am Main)

[61] Blausäure (Zyanwasserstoff, HCN) ist eine Flüssigkeit mit einen Siedepunkt von +27 °C

[62] Ross Dunn u. Roger Boyes, Jewish experts predict more battles to fight, The Times, London, 12. April 2000

[63] Fred A. Leuchter, An Engineering Report on the alleged Gas Chambers at Auschwitz, Birkenau, and Majdanek, Poland, Samisdat Publishers, Toronto 1988

[64] Robert Faurisson, Der Leuchter-Report. Ende eines Mythos Journal of Historical Review, 1988

[65] Germar Rudolf, Das Rudolf Gutachten, Castle Hill Publishers, Hastings (UK) 2001

[66] Schreiben von Heinz Jaeckel, Sekretär des Zentralrats der Juden an Prof. Dr. Hans F. Zacher, Präsident der Max-Planck-Gesellschaft vom 22. Juni 1993, siehe auch: Peter Dehoust, Ignatz Bubis - die Wahrheit, Nation Europa, Coburg 1998

[67] zur Darstellung aus der Sicht Rudolfs vgl. Wilhelm Schlesiger, Der Fall Rudolf, Cromwell Press, Brighton, 1994 und Herbert Verbeke, Kardinalfragen zur Zeitgeschichte, VHO, Berchem (Belgien), 1996

[68] BGH-Urteil vom 10. April 2002, AZ: 5 StR 485/01

[69] Gitta Sereny, The German Trauma: Experiences and Reflections, The Times, London, 29. 8. 2001

[70] Ytzak Arad, Treblinka, in Encyclopedia of the Holocaust, New York 1997, S. 1481, ff

[71] Richard Krege, "Vernichtungslager" Treblinka - Archäologisch betrachtet, Vierteljahreshefte für freie Geschichtsforschung, 2000; The Examiner, Poland's Jews not buried at Treblinka, Sydney, 24. Januar 2000

[72] Carlo Mattogno, Franco Deana, Die Krematoriumsöfen von Auschwitz-Birkenau, erschienen in: Grundlagen zur Zeitgeschichte, Ernst Gauss (Herausgeber) Grabert Verlag Tübingen 1994

[73] §130 Abs. 3, StGB im Wortlaut: Mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer eine unter der Herrschaft des Nationalsozialismus begangene Handlung der in § 220a [Völkermord] Abs. 1 bezeichneten Art in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören, öffentlich oder in einer Versammlung billigt, leugnet oder verharmlost.

[74] Frankfurter Allgemeine Zeitung, Juden verlangen Gesetzesänderung, 21. 3. 1994

[75] Henry Roques, Günter Deckert. Der nicht mit den Wölfen heulte, Germania Verlag 2000

[76] Peter Pragal, Das hätte nicht passieren dürfen, Berliner Zeitung, 19.07.2001

[77] Meldung der Nachrichtenagentur Reuters vom 24. Januar 2002

[78] Patrick Bahners, Objektive Selbstzerstörung, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 15. 8. 1994

[79] Diese Aussage stammt vom etablierten Auschwitz-Experten Jean-Claude Pressac, zitiert in: Valérie Igounet, Histoire du négationnisme en France, Seuil, Paris 2000

[80] Theodore J. O'Keefe Die "Befreiung der Lager" - Fakten gegen Lügen

[81] Die Theologin Dorothee Sölle ist eine bekannte Vertreterin dieser These.

[82] Original in englischer Sprache, bei Verso London 2000; dt. Fassung: Piper München 2001

[83] "bomb them back to the stone ages" war 1990 der Schlachtruf der USA vor Beginn des Golfkrieges


Das Kleingedruckte

Artikel 5 des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland:
"
Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Eine Zensur findet nicht statt."

Artikel 19 UN-Menschenrechtscharta:
"
Jeder hat das Recht auf Meinungsfreiheit und freie Meinungsäußerung; dieses Recht schließt die Freiheit ein, Meinungen ungehindert anzuhängen sowie über Medien jeder Art und ohne Rücksicht auf Grenzen Informationen und Gedankengut zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten."

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Ein Leben für Freiheit
Eine Selbstbiographie
Deutsche Übersetzung: Jürgen Graf
Ein spannendes Lebensschicksal !

Nicht viele Menschen unserer Zeit dürften ein so ereignisreiches Leben hinter sich haben wie der nunmehr in Schweden ansässige Marokkaner Ahmed Rami, der Sohn eines berberischen Stammeshäuptlings und später ausgebildeter Offizier in der marokkanischen Armee.

Zusammen mit anderen Gegnern des korrupten Regimes ihres Landes hat er sich der junge Panzeroffizier Anfang der siebziger Jahre zweimal an kühnen Staatsstreichen beteiligt, um den diktatorischen und depravierten König abzusetzen, beidemal ohne Glück. Bei der letzteren Gelegenheit schwebte er in grösster Lebensgefahr, bis es ihm schliesslich gelang, sich als Flüchtling in Sicherheit zu bringen.

Ahmed gehört zu den wenigen intelligenten, mutigen Menschen, die bereit sind, alles für die Ideale der Freiheit und Gerechtigkeit zu geben. Seine Lebensgeschichte ist nicht nur ungewöhnlich spannend, sondern auch sehr aufschlussreich in bezug auf die drängenden geistigen und sozialen Probleme unserer Zeit!

Gib mir Gleichmut, die Dinge zu akzeptieren, die ich nicht ändern kann! Gib mir Mut, die Dinge zu ändern, die ich ändern kann! Gib mir Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden!

 

 

 



 

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