RADIO ISLAM
Bücher von Ahmed Rami:
Die Macht der Zionisten
Ein Leben für Freiheit

AHMED RAMI
Ahmed Rami
 Ein moderner
Hexenprozess
Deutsche Übersetzung: Jürgen Graf
Kultur Verlag, Box 316, 101 26 Stockholm.

Ahmed Rami (Email ) is the founder of the Radio station Radio Islam
Address: Box
316, 10126 Stockholm, Sweden. Phone: +46 708 121240

Der Zionismus besteht aus einem unsichtbaren, aber grossen und mächtigen Imperium von Finanz- und Industrieleuten, einem Imperium, das man auf keiner Weltkarte verzeichnet findet, das aber sehr wohl existiert und überall im kapitalistischen Lager operiert. Die Zionisten unter den US-Juden besitzen 80% der lokalen und internationalen Informationsorgane.


Der marokkanische Freiheitskämpfer Ahmed Rami, der sich als junger Offizier an zwei Versuchen beteiligte, die korrupte königliche Diktatur seines Landes zu stürzen, kam als politischer Flüchtling nach Schweden. Als er nach Schweden kam, glaubte er, in einer utopischen Landschaft gelandet zu sein, wo die soziale Demokratie soweit verwirklicht war, wie man billigerweise verlangen konnte: mit kostenlosem Gesundheitswesen, einer an-ständigen Altersversorgung für alle sowie eine erfrisch-ende, umfassende Meinungsfreiheit. Als schwedischer Staatsbürger wollte er natürlich auch weiterhin für seine Ideale - Freiheit und Gerechtigkeit - kämpfen, diesmal mit Hilfe des Wortes. In mehreren Büchern argumentierte er für die Rechte der unterdrückten Araber in Palästina und widersetzte sich den Ansprüchen der zionistischen Eroberer in Israel auch in den Sendungen des von ihm gegründeten Radio Islam . Mit der zionistischen Macht in schwedischen Massen-medien hatte er aber nicht gerechnet, und wurde nun wegen "Missachtung der jüdischen Volksgruppe" ange-klagt und zu einer sechsmonatlichen Gefängnisstrafe ver-urteilt! Die von den Machthabern inszenierte Kränkung der Meinungsfreiheit liess er aber nicht stillschweigend über sich ergehen, sondern enthüllte sie in einem Buch von diesem Hexenprozess in unserer modernen Zeit. Es liegt hier in deutscher Übersetzung vor!




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Ahmed Ramis
Idealismus
von Pravda

Ahmed Rami Teilnehmer an zwei
StaatscoupversuchenInterviewt
von Mustapha Tossa


Die Hexenjagd auf Radio Islam

Im Jahre 1977 begann der Kurzwellensender Radio Islam in Stockholm unter meiner Leitung mit seinen Sendungen. Ihr erklärtes Ziel bestand darin, über die Palästinafrage zu informieren und tabuisierte Themen hinsichtlich des Zionismus und der jüdischen Usurpierung und Besetz-ung Palästinas zu diskutieren.

Das Judentum mit seinen politischen Ansprüchen auf Palästina und seinen politischen Lobbys stellt eine politische Ideologie dar, dies ver-steht sich von selbst. In der Begründung und fortgesetzten Existenz des Staates Israel spielt das Judentum eine ganz entscheidende polit-ische Rolle. Folglich werden die Juden, auf Grund ihrer repräsentativen Organisationen und wegen ihrer politischen Unterstützung für Israel zu politischen Akteuren. Aus diesem Grund müssen Israel, das Judentum sowie die Juden sich damit abfinden, kritisch unter die Lupe genommen und auch von ihren Widersachern einer Analyse unterzogen zu werden.

Von Beginn an verfolgte ich das ehrgeizige Ziel, Radio Islam zum Forum für einen Dialog und zum gegenseitigen Verständnis von Islam, Christentum und Judentum zu gestalten. Zur Erreichung dieses Ziels habe ich in meinen Sendungen Führer und namhafte Vertreter ver-schiedener Kirchen und Gemeinden interviewt, wie den Erzbischof, den Bischof des Bistums Stockholm, den Leiter der religiösen Programme am schwedischen Radio, Krister Hedin, und Schwester Marianne vom Kloster Alsike.

Schwester Marianne wurde zum Opfer einer wüsten Hetzkampagne seitens der zionistisch gesteuerten Medien, wegen ihrer unverblümten und mutigen Stellungnahme für die Gerechtigkeit im Nahen Osten. Diese fromme Frau, welche für die schwedischen Medien früher eine Heilige gewesen war, wurde nach ihrem Interview mit Radio Islam de facto aus den schwedischen Medien verbannt. Kurz vor diesem Gespräch war sie bei einer Meinungsumfrage zum Thema, welche Persönlichkeiten die öffentliche Meinung in Schweden am nachhaltigst-en beeinflussen, hinter dem Staatsminister auf dem zweiten Platz gelandet!

Ich habe auch den Versuch unternommen, einen Dialog mit dem aus den USA importierten Oberrabbiner in Stockholm, Morton Narrowe, zustandezubringen, indem ich ihn einlud, in einer Sendung von Radio Islam über Fragen von gemeinsamem Interesse zu debattieren. Doch das einzige, was ich von diesem Judenführer erhalten habe, war ein lakonischer Brief, dessen Inhalt aus einem einzigen kurzen Sats bestand: "Ich habe keine Zeit für Sie."

Der Rabbiner weigert sich also, sich im Wortstreit mit seinen politisch-en Gegnern zu messen, weil er ihnen in den üblicherweise von den Zionisten beherrschten Medien kein Forum gönnen will. Durch diese anmassende Haltung beweist er, dass die Zionisten im Zusammenhang mit dem Palästinakonflikt keinerlei Absicht hegen, sich zwecks einer konstruktiven und zivilisierten Betrachtung des Problems auf einen Dialog einzulassen. Die Zionistenhäuptlinge fühlen sich nur dort wohl, wo Gleichgesinnte sterile Monologe halten. Wenn es in den westlichen Medien zu einer Debatte über die Palästinafrage kommt, so versichern die Teilnehmer gleich zu Beginn fast stets, sie seien Israels Freunde, unterstützten Israel und wünschten dem Judenstaat nichts als Gutes.

Man darf also kein Widersacher Israels sein! Eine "Kritik" an Israels Einfall im Libanon beispielsweise muss bei einer solchen Scheindebatte unter Zionisten und Zionistenfreunden oft damit begründet und ent-schuldigt werden, dass sie "Israel schadet und seine Existenz sowie auch seine Moral bedroht".

Der Konflikt zwischen dem Judenstaat und den Arabern wird in der westlichen Presse höchst selten vom Standpunkt der Araber und ihrer Interessen aus beurteilt. Dieser Konflikt stellt ein kompliziertes Puzzle dar, bei dem der palästinensische Teil in der westlichen Welt so gut wie ganz unbeachtet bleibt. Nur die Sicherheit Israels - niemals die der Araber! - zählt und erweckt Besorgnis. Auch die "Palästinagruppen" in Schweden, an deren Spitze einige jüdische Trotzkisten und sonstige Linksradikale stehen, gelangten 1988 mit einer Erklärung an die Öffentlichkeit, derzufolge sie sich auf Grund der Politik Shamirs Sorgen um die Moral Israels machtens - als habe der Banditenstaat Israel überhaupt so etwas wie eine Moral!

Inmitten dieses zionistischen Propagandawustes erhebt plötzlich Radio Islam seine Stimme! Zweifelsohne waren die geschilderten Umstände der Grund dafür, dass Radio Islam sich die Freiheit genommen hat, die Geschichte des Zionismus sowie die Palästinas einmal kritisch zu be-leuchten, und zwar aus der - für Schweden ungewöhnlichen - islam-ischen und arabischen Perspektive. Radio Islam sprach von Palästinens-ischen, arabischen und muslimischen Interessen und Sicherheits-erwägungen.

Als Muslimen und Opfer des Zionismus verwerfen Palästinenser und Araber die üblicherweise aufgetischte jüdische Version des Palästina-konfliktes in Bausch und Bogen. Dieser jüdischen Version nach wird sogar die Existenz eines palästinensichen Volkes geleugnet, und so-wohl christlichen wie islamischen Palästinensern werden ihre legitimen Menschenrechte aberkannt.

In seinen Programmen spiegelt Radio Islam die islamische Erweck-ungsbewegung wider und macht sich deren Stellungnahme zu eigen. Jede Anerkennung der Existenz des Kolonialstaates Israel wird als Anerkennung der Vergewaltigung und Besetzung Palästinas durch die Juden gedeutet. (Der schwedische Aussenminister Sten Andersson bezeichnete den Präsidenten des Irak neulich als "Räuber". Welcher schwedische Politiker brächte heutzutage den Mumm auf, einen israel-ischen Führer als "Räuber" zu bezeichnen, obgleich Israel doch heute der grösste Banditenstaat des Nahen Ostens ist?)

Die militärische Überlegenheit der Juden und die technologische Unterlegenheit der Muselmanen sind ein vorübergehendes Phänomen, das sich mit bestimmten historischen Umständen erklären lässt. Im Prinzip gibt es bloss eine einzige Lösung eines Besatzungs- und Kolonialproblems, und das ist die Entkolonialisierung!

Beim Konflikt zwischen Juden und Nichtjuden, sei es nun in Palästina oder anderswo, gibt es zumindest zwei Seiten. Auf dem Gebiet der Politik, der Massenmedien und der Geschichtsschreibung muss man sich über die Versionen beider Seiten auf dem laufenden halten und sich über die Geschichtsauffassung, die Rechte und die Standpunkte beider Seiten informieren.

War es in alten Zeiten üblich, dass die Sieger die "Geschichte" der alten Reiche in Gestalt von Sagen und Legenden niederschrieben, so hat die moderne Geschichtsschreibung, deren Beginn wir bei Ibn Khaldoun ansetzen können, Geschichte von Geschichten zu trennen vermocht. Im Fall des vorliegenden Konflikts verhält es sich eben so, dass die Juden ihre religiösen, jüdischen Legenden als "Geschichte" verkaufen. Das Judentum stellt ein anachronistisches Überbleibsel aus grauer Vorzeit dar!

Um einen gerechten und dauerhaften Frieden zustande zu bringen ist es unbedingt erforderlich, die gängige zionistische Propagandaversion der Geschichte zu berichtigen, in Frage zu stellen und schliesslich zu verwerfen. Es geht dabei auch um den Grundsatz der Meinungs- und Forschungsfreiheit. Die Geschichtsschreibung darf nicht zur Magd der Politik herabgewürdigt und ins Korsett von Paragraphen gezwängt werden! Es gibt keine "heilige" Geschichte. Eine Geschichtsschreibung, die diesen Namen verdient, darf nicht zum religiösen Glauben umgewandelt werden.

Man darf gewöhnlichen Menschen oder Forschern nicht verbieten, Fragen zu stellen, Forschung zu betreiben und gewisse historische und politische Themen zu diskutieren. Wissenschaftliche Methoden müssen ungeachtet der Hegemonie und militärischen Überlegenheit Israels auf allen Gebieten der geschichtlichen und politischen Forschung zum Zuge kommen dürfen.

Wenn die gegenwärtige militärische Überlegenheit der Juden eine fried-liche, zivilisierte, logische und gerechte Lösung des Palästinakonflikts vereitelt, so muss man sich wenigstens um eine korrekte Darlegung des Problems bemühen. Doch wenn Massenmedien und Geschichtsschreib-ung von den Juden beherrscht werden, wird die Darstellung des Problems zwangsläufig verzerrt ausfallen.

Um ein berühmtes Wort de Gaulles nach den ersten Siegen der Deutschen über Frankreich abzuwandeln: Die Moslems haben eine Schlacht verloren, nicht aber den Krieg. Der Widerstand gegen die Okkupanten ist ein legitimes Recht, ja, geradezu Pflicht für alle der Kolonialherrschaft unterworfenen Völkerschaften!

Die Hexenjagd auf Radio Islam veranschaulicht den jüdischen intellektuellen Terrorismus. Sobald jemand den Schneid aufbringt, öffentlich gegen ein zionistisches Tabu zu verstossen oder den Zionismus radikal zu kritisieren, trommelt die Judenlobby flugs ihre Helfershelfer zusammen, um die lästige Stimme zum Schweigen zu bringen.

Für die Zionisten war Radio Islam ein ganz neues Phänomen: Da erfrechte sich doch tatsächlich so ein hergelaufener Araber, in seinen Radiosendungen auf schwedisch über die jüdische Machtkonzentration in der westlichen Welt und deren Unterstützung für die barbarische Besetzung Palästinas zu sprechen! Man stelle sich so etwas vor: Ein Moslem, der sein verbrieftes Recht auf freie Meinungsäusserung auch wirklich in Anspruch nimmt!

So wie die zionistischen Medien die "Öffentlichkeit" 1989 zum Schutz des armen Salman Rushdie mobilisiert hatten, mobilisierten die Zionisten bald darauf die Intellektuellen, die Mediencliquen sowie die Justiz, um Radio Islam einen Maulkorb aufzusetzen.

Der oberste jüdische Propagandatrommler, Elie Wiesel, gab den Takt an. In einem Artikel in der Zeitung "Expressen" rief er Medien und Behörden dazu auf, Radio Islam zu verbieten und dessen Verantwortliche vor Gericht zu stellen.

Die zionistische Hetzkampagne gegen Radio Islam begann schon bald nach den ersten Sendungen. Aus ganz Schweden flatterten Hunderte von Strafanzeigen ins Justizministerium. Ein jüdischer "Hörer" aus Göteborg, wo man den Kurzwellensender leider Gottes gar nicht hören kann, verfasste eine Strafanzeige von 12 Seiten Umfang mit lauter Zitaten aus den Sendungen von Radio Islam!

Von überall her, sogar aus den USA, tanzten jüdische Delegationen beim Justizministerium an und verlangten von diesem die "sofortige Schliessung" des Senders. Schon im Sommer 1987 wurden wir am Fernsehen vom Oberzionisten Per Ahlmark, einem zum Judentum übergetretenen Schweden, heftig attackiert, und man verweigerte mir das Recht auf Gegendarstellung.

Am 27. Januar 1988 schrieb der Journalist Sune Olofson in der Zeitung "Svenska Dagbladet" folgendes: "Justizminister Hans Stark kennt den Inhalt der Sendungen von Radio Islam. Folgende Personen und Organisationen haben ihm ihre Aufwartung gemacht: Gabriel Romanus, das Schwedische Komitee gegen Antisemitismus, Stefan Meisels, der Zentralrat der jüdischen Gemeinden, Gabriel Stein, die ADL sowie der in Paris wohnhafte Politologe Svante Hansson. Sie alle wollen Radio Islam stoppen.

Justizminister Stark sagte zu "Svenska Dagbladet": "In den Sendungen von Radio Islam läuft eine Debatte über die Palästinafrage ab, und das müssen wir tolerieren können. Solche Fragen darf man keineswegs unter den Teppich kehren; dies wäre das Gefährlichste, was wir tun könnten."

Svante Hansson hat im Auftrag der Jüdischen Gemeinde die Sendungen von Radio Islam unter die Lupe genommen. Der israelische Botschafter bei der UNO kritisierte in New York in einem von der schwedischen Zionistenzeitung "Expressen" veröffentlichten Gespräch mit Per Ahlmark die schwedische Regierung, weil sie diese islamische Radiostation duldet.

Der rührige zionistische Wanderprediger und professionelle "Holo-caust-Überlebende" Elie Wiesel zog in "Expressen" wie auch in amerikanischen Zionistenblättern hasserfüllt über mich her. Die jüdische Freimaurerloge B'nai B'rith hielt 1989 in Stockholm einen Kongress mit über 500 Teilnehmern ab, bei dem sie sich voll hinter die zionistische Kampagne gegen Radio Islam stellte.

Da es für mich ein Ding der Unmöglichkeit war, in den zionistisch gesteuerten Medien zu Wort zu kommen, habe ich drei Bücher veröffentlicht: "Vad är Israel?", "Israels makt i Sverige" und "Ett liv för frihet". 1988 kapitulierte das Justizministerium schliesslich vor den jüdischen Pressionsversuchen und beschloss, Anklage gegen mich zu erheben.

Per Ahlmark, schwedisches Sprachrohr Nummer eins der Zionisten, erklärte am 31. März jenes Jahres in der Zeitung "Sydsvenska Dagbladet", die Kampagne gegen Radio Islam habe "zu einem Sieg für uns geführt. Wir haben die Behörden nun auf unsere Seite bekommen!"

Anklagepunkt war "Beleidigung der jüdischen Volksgruppe". Offenbar hatte ich es an Achtung vor der zionistischen Besetzung Palästinas fehlen lassen. Auch gegen mein Buch Vad är Israel? wurde geklagt, unter anderem, weil ich, so Chefankläger Bondestam, darin eine Karikatur veröffentlicht hatte, die den ehemaligen US-Aussenminister Kissinger mit den Nationalsozialisten vergleicht. Dadurch hatte "Ahmed Rami das jüdische Volk in der Gestalt Kissingers beleidigt"!

Neben dem Buch Vad är Israel? erstreckte sich die Anklage auf 64 Zitate aus den Sendungen von Radio Islam. Der Prozess begann am 5. September 1989 und dauerte mehr als zwei Monate, nämlich bis zum 14. November. Möglicherweise war es der längste Prozess der schwedischen Geschichte. Alle beanstandeten Programmauszüge wurden vor der Jury und den Richtern auf Tonband abgespielt. Ein Schauspieler, Leif Stalhammar, las die beanstandeten Texte aus Vad är Israel?

Der Ankläger hatte vier Zeugen aufgerufen:

a) Oberrabbiner Morton Narrowe. Dieser rechtfertigte unter anderem die Tatsache, dass israelische Soldaten bei der Intifada palästinensische Kinder erschiessen, damit, dass "die Steine, welche die Kinder auf die jüdischen Soldaten werfen, ja zu gross sind". Der fromme Rebbe zeigte mit den Händen, wie gross die Steine sind.

b) Der jüdische Medizinprofessor Georg Klein. Eines seiner Argumente im Zeugenstand war, dass viele jüdische "Holocaust-Über-lebende" ein psychisches Trauma erlitten haben, weil sie die Sendungen von Radio Islam hörten! Professor Klein trat in seiner Eigenschaft als "Holocaust-Opfer", also als "Vernichteter", auf. Er jammerte: "Hitler raubte uns mit seinem Holocaust das Leben, und nun will uns Rami unseren Tod rauben, indem er diesen Holocaust leugnet."

c) Der prozionistische Historiker Jörgen Weibull, der Zeugnis davon ablegte, dass Ahmed Ramis Kritik an den Juden "vom Nazismus und Antisemitismus inspiriert" war und dass "Ramis Kritik am Judentum genau der Kritik Hitlers am Judentum entspricht; folglich muss Ramis Buch Vad är Israel? genau so verboten werden, wie man Hitlers 'Mein Kampf' verboten hat".

Die laut Professor Weibull von Hitler inspirierten Zitate waren in Tat und Wahrheit solche aus dem Alten Testament sowie Zitate über die Juden, die von Karl Marx, Jesus, Luther, Voltaire, Mohammed und anderen Persönlichkeiten stammten und von Radio Islam wiedergegeb-en wurden. Weibull wandte darauf ein, die antijüdischen Zitate des Karl Marx seien von Hitler inspiriert worden. Man sieht, dass ein Geschichtsprofessor für allerlei Überraschungen gut sein und mit hoch-interessanten neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen aufwarten kann!

d) Der zionistenfreundliche ehemalige Bischof Krister Stendahl, Professor emeritus an der Bostoner Harvard-Universität. Er war eigens von Boston nach Stockholm berufen worden, um gegen Radio Islam auszusagen. Stendahl machte unter anderem geltend, Ahmed Ramis Deutung des Alten Testaments, die Teil seiner Kritik an Israel bilde, sei falsch und kriminell; nur die Juden selbst besässen das Recht, sich selbst zu definieren und ihr Altes Testament zu deuten!

Dieser Afterlogik zufolge dürfen also nur Nationalsozialisten ihre eigenen Texte interpretieren und ihre Ideologie darlegen! Beinhaltet die Selbstdefinition der Juden nicht auch das "Recht", Palästina für sich in Anspruch zu nehmen und das palästinensische Volk zu unterdrücken und notfalls auszurotten? Ist diese jüdische Selbstdefinition nicht an sich schon eine Kriegserklärung an die muslimische Nation und ein Aggressionsakt gegen die Palästinenser?

Als ehemaliger Bischof von Stockholm behauptete Krister Stendal, Luthers Schrift Über die Juden und ihre Lügen sowie die darin geäusserten Thesen seien eine Schande für das Christentum! Der Lutheraner Stendal erwies sich als Anhänger der zionistischen Selbst-definition, die den Zionismus als "Befreiungsbewegung des jüdischen Volkes" auffasst.

Die Definition von Radio Islam lautete zugegebenermassen ein klein wenig anders; wir definieren den Zionismus als "eine Lehre, die den Raub fremden Landes legitimiert". Diese Definition, die so gar nicht mit der zionistischen übereinstimmt, empörte Stendahl.

Ferner meint Radio Islam, die jüdische Religion legitimiere den Völker-mord an den Palästinensern, die ein Teil der muslimischen Nation und der Menschheit seien, und der Zionismus sei ein rassistisches, national-istisches und kolonialistisches Nebenprodukt des Judentums.

Er strebe danach, ein Gebot, das man im Judentum und in dessen heiligen Schriften, der Torah und dem Talmud, findet, in die Praxis umzusetzen, nämlich die "Rückkehr" aus der "Diaspora" ins "Gelobte Land". Das Schlagwort "Nächstes Jahr in Jerusalem" sowie die Begriffe "Rückkehr", "Diaspora" und "Gelobtes Land" spielen in der jüdischen Religion eine zentrale Rolle.

Der Ankläger berief Krister Stendahl nach Stockholm, damit er beweisen solle, dass "Ahmed Ramis Deutung der Bibel unsinnig ist"!

Die Verteidigung berief zwei Zeugen ein, Professor Jan Hjärpe von der Universität Lund und Professor Jan Bergman von der Universität Uppsala. Ersterer sagte vor dem Gericht unter anderem, die von Radio Islam geäusserten Ansichten bildeten einen antizionistischen Beitrag in der Debatte um Palästina und das Judentum.

Bergman berichtete, sechs weibliche Parlamentsabgeordnete aus allen sechs im Reichstag vertretenen Parteien hätten den Vorschlag gemacht, er, Professor Bergman, solle zu der im Gang befindlichen neuen schwedischen Übersetzung des Alten Testaments das Vorwort sowie Kommentare zum Frauenbild der Judenbibel schreiben.

Die Reaktionen der Judenlobby blieben natürlich nicht lange aus. Am 2. März 1990 schrieb das Judenblatt I dag: "Die jüdischen Organisationen sind über diesen Vorschlag zutiefst empört. Jackie Jakubowski, Redakteur der Zeitung "Judisk Krönika" ("Jüdische Chronik"), meint:

"Das ist ja, als würde man die Nazis bitten, ein Kapitel über den Zweiten Weltkrieg zu schreiben. Dass ein Antisemit vom Reichstag als Verfasser von Kommentaren zu einer der heiligsten Schriften der Juden vorgeschlagen wird, ist eine grobe Provokation. Prof. Bergman hat Radio Islam während des Prozesses unterstützt. Nun geht er noch einen Schritt weiter und gibt offen zu erkennen, dass er Antisemit ist."

Jakubowski ist vollamtlich dafür angestellt, Propaganda zu treiben und "Empörung" oder "Betroffenheit" an den Tag zu legen! Wenn er Professor Bergman als "Antisemiten" bezeichnet, so stimmt das hinten und vorne nicht. Es handelt sich hier um einen altbewährten Trick aus der zionistischen Mottenkiste, mit dem man in Ermangelung besserer Argumente die Widersacher der Zionisten diffamiert und die Aufmerk-samkeit von dem ablenkt, was heute in Palästina geschieht. Jeder, der in der westlichen Welt ein Wort gegen die Zionisten und ihre Lügen sagt, wird gleich als "Antisemit" abgestempelt.

Während des Prozesses gegen mich schickte die israelische Regierung eine hochgestellte Dame von der Terror- und Spionageorganisation Mossad nach Schweden. Sie hiess Hadassa Ben Itto und sollte Ankläger Per-Håkan Bondestam instruieren, mit welchen "effektiven Methoden" man Radio Islam mundtot machen konnte.

Bondestam, der beim Prozess das Justizministerium vertrat, machte kein Hehl aus seiner skandalösen Parteilichkeit, indem er mitten während des Verfahrens am 4. Oktober 1989 an einer Zionisten-versammlung teilnahm, die von der israelischen Botschaft sowie von israelischen Politikern beim Jüdischen Zentrum in Stockholm durchgeführt wurde.

Hadassa Ben Itto sagte nach ihrem Besuch in Schweden in einem Interview am israelischen Radio, sie habe den schwedischen Ankläger nach Israel eingeladen, wo er an einem Kurs zur "Bekämpfung des Antisemitismus" teilnehmen solle, zu dem Zionistenfreunde aus ganz Europa sowie den USA geladen waren.

Ich protestierte erfolglos dagegen, dass der Ankläger sich während des Prozesses dermassen politisch engagierte. Er rechtfertigte sich am 5. Oktober damit, dass er sich nur habe "informieren" wollen. Warum hatte der Herr bloss keine Moscheen und arabischen Botschaften besucht, wenn er doch soviel Wert darauf legte, sich zu "informieren"? Warum schickt man den schwedischen Ankläger nicht in den Iran, damit er sich über die islamische Sicht des Falles Rushdie "informieren" kann?

Hauptankläger Bondestam hat sich, ob bewusst oder unbewusst, irreführen lassen. Dadurch hat er seine Unabhängigkeit verloren und seine Integrität verscherzt. Er hat sich von einer gewissen Lobby gegen einen politischen Gegner ausnutzen lassen. Auf diese Weise hat er die Jury sowie den Richter durch Fehlinformationen getäuscht, die ihm seitens der zionistischen Propagandamaschinerie zugespielt wurden, und die Zionistenpropaganda in Anklagepunkte gegen mich umge-münzt.

 

(Index)

Paragraphen gegen Argumente

In der westlichen Welt bedienen sich die Zionisten verschiedener nebulös formulierter Gesetze und Paragraphen wie "Volksverhetzung" (in Deutschland) oder wie in Schweden "Hets mot folkgrupp" ("Hetze gegen eine Volksgruppe"), um jegliche Kritik an ihren Zielsetzungen abzuwürgen. In vielen westlichen Staaten sind dementsprechende Gesetze auf zionistischen Druck hin in der Zeit nach dem Ende des 2. Weltkriegs erlassen worden. In fast allen Ländern, wo sie über Einfluss verfügen, sei es im Westen oder im Osten, haben die Zionisten entsprechende Gesetze durchgesetzt.

Schon frühzeitig haben die Zionisten also die Waffen geschmiedet, mit denen sie ihre Widersacher zum Schweigen bringen konnten. Wir sehen hier wieder einmal, wie genau der in den Protokollen der Weisen von Zion entworfene Plan befolgt wird. Die Maulkorbgesetze werden angewendet, um jedem Kritiker am Judenstaat Israel und dessen grausamer Besatzungsherrschaft in Palästina den Mund zu verbieten.

Man muss neidlos anerkennenn, dass die Zionisten ihre Maulkorb-gesetze auf geradezu teuflisch geschickte Weise einsetzen. Mit ihrer Hilfe verhindern sie nicht nur Kritik an ihnen selbst. Als Ablenkungs-manöver lässt man die Gesetze auch anderen, machtpolitisch bedeut-ungslosen Minderheiten wie den Zigeunern zugute kommen. Die Lauf-burschen der Zionisten können sich folglich als aufgeklärte Humanisten darstellen, die über Rassenvorurteile und andere vulgäre Vorein-genommenheiten erhaben sind. Dieses Gefühl der moralischen Über-legenheit ist für viele Gojim (Nicht-Juden) psychologisch ausserordent-lich wichtig.

Nun kommt ein anderer, genialer Schachzug der Zionisten. Sie haben zwei wichtige Bevölkerungsgruppen kurzerhand vom Schutz durch "Antirassismusgesetze" ausgenommen, nämlich zunächst die Deutschen und dann die Muslime, die Araber und Palästinenser! So kann der Goj stolz auf seine Unvoreingenommenheit gegenüber Juden und Zigeunern sein und gleichzeitig gefahrlos seinem Hass gegenüber Deutschen und Muslimen freien Lauf lassen.

Die von den Zionisten kontrollierten und gesteuerten Massenmedien haben die Aufgabe, die Judenpropaganda zu orchestrieren. Dass sich die Sache so verhält, wird uns ja ständig drastisch vor Augen geführt. Tag für Tag werden wir in den jüdisch gelenkten Medien mit hass-erfüllten Schilderungen der Deutschen konfrontiert. Man stelle sich einmal vor, die Juden würden in Filmen und Presse so dargestellt wie die Deutschen! Die Postbeamten müssten Überstunden machen, um die Flut von Briefen mit Strafanzeigen wegen "Volksverhetzung" zu bewältigen!

Ebenso augenscheinlich ist die Hetze gegen Muslime, Araber und Palästinenser. Am 24. Mai 1989 brachte die grosse schwedische Zeitung Dagens Nyheter einen Diskussionsbeitrag mit der Überschrift "Moslemische Apartheid greift um sich". Der Islam sei eine "Bedroh-ung unserer noch nicht gefestigten Gleichheitsideale", und die Muslime bildeten bereits eine "einflussreiche politische Machtgruppe". "Welche Ziele sie verfolgen, hängt vom Grad des Widerstands ab, den man ihnen entgegensetzt". Hier haben wir ein schönes Beispiel der "Wir"- und "Sie"-Ideologie vor uns, welche die Zionisten sonst doch uner-müdlich verdammen.

Weiter heisst es: "Religiöse Loyalität hat bei ihnen den Vorrang vor der Loyalität gegenüber ihrer neuen Heimat." Man wirft den muslimischen Einwanderern also doppelte Loyalität vor. Tut man dasselbe gegenüber den Juden, so gilt dies als schandbare Untat. Welch widerwärtige Heuchelei! Der Artikel schliesst mit der Behauptung, die Muslime wollten in Schweden nach ihren eigenen Vorstellungen leben. Man ersetze bei diesen Behauptungen die Ausdrücke "Muslime" und "Islam" durch "Juden" und "Judentum". Dann erhalten wir genau die Anklagepunkte, die zum Prozess gegen Radio Islam und mein Buch "Vad är Israel?" ("Was ist Israel?") geführt haben.

Worin liegt der Unterschied zwischen meinem Buch und demjenigen Salman Rushdies? Mein Buch kritisiert den Unterdrückerstaat Israel und seine Ideologie. Darum muss es koste es was es wolle verboten werden! Rushdies Buch "Die satanischen Verse" verhöhnt die unter-drückten, schwachen und gedemütigten Muslime. Deshalb muss es im Namen der Meinungsfreiheit verteidigt und verherrlicht werden!

 

(Index)

 

Zions zukünftige Herrlichkeit

Nachdem das Stockholmer Amtsgericht im Jahre 1989 mein Buch "Vad är Israel?" freigesprochen und in einem zweimonatigen Prozess die 18 gegen mich erhobenen Anklagepunkte für nichtig erklärt hatte, gerieten die Zionisten vor dem wichtigen Prozess in Wallung, der am 4. September 1990 vor dem Oberlandesgericht gegen meine Person anberaumt war. Hauptziel des Prozesses war, mir und Radio Islam den Mund zu stopfen. Die Zionisten wollten einen Präzedenzfall schaffen, um die Meinungsfreiheit in allen die Judenmacht und den Zionismus betreffenden Fragen abzuschaffen.

Es ist für die Zionisten ein Ding der Unmöglichkeit, Israel in einer offenen und freien Debatte zu verteidigen! Meine Verurteilung solle dazu führen, dass öffentliche Diskussionen nur noch zu den von den Zionisten diktierten Bedingungen möglich sein würden. Ihre Absicht bestand also darin, der ihnen genierlichen Freiheit der Meinungs-äusserung in Schweden ein für alle Male den Garaus zu machen. Die Konzentration politischer, wirtschaftlicher und medialer Macht in den Händen der Zionisten lässt sich in einer freien Debatte auch nicht rechtfertigen. Das freie Wort ist der Todfeind der Judendiktatur.

Der Prozess begann wie erwähnt am 4. September 1990 in Stockholm. Er dauerte fünf Wochen und war bis weit über die Grenzen Schwedens hinaus von grösster Bedeutung. Es ist wohl kaum eine Übertreibung, wenn man festhält, dass bei diesem Prozess die Weichen für die Zukunft der Demokratie in Schweden gestellt wurden. Meine Verur-teilung deutete darauf hin, dass die jüdischen Kräfte, welche eine totalitäre Gewaltherrschaft errichten wollten, kaum noch auf Wider-stand stossen. Es galt nicht bloss die zionistische Herrschaft in Palästina zu verteidigen, sondern auch ihre getarnte Macht im Westen, natürlich auch in Schweden.

Für mich und Radio Islam geht es nicht nur um die Befreiung Palästinas, sondern auch um die Befreiung Schwedens, indem wir für Demokratie, Freiheit, Gleichheit und Menschenrechte für sämtliche Mitbürger fordern und uns jeder Diskriminierung widersetzen.

Meinungsfreiheit und Gleichheit werden heutzutage in erster Linie durch die jüdisch gesteuerte Weltfreimaurerei bedroht. Die Zionisten streben danach, in der gesamten westlichen Welt das israelische Modell der selektiven und rassistischen "Meinungsfreiheit" durchzusetzen, in deren Genuss lediglich die Juden und deren Agenten kommen.

Beim Prozess ging es also um nichts weniger als um das Recht, seine eigene Ansicht frei äussern und die Wahrheit sagen zu dürfen. Niemand hat mir die Verbreitung unwahrer Behauptungen vorgeworfen. Meine Dokumentation stützt sich in allererster Linie auf jene, die sich nun beleidigt fühlen, nämlich die Zionisten.

Auch hat mir niemand vorgehalten, ich habe zu unwichtigen Fragen irgendwelchen Unsinn erzählt. Die Themen meiner Bücher sind die Macht der Zionisten sowie der Nahostkonflikt. Diese und damit in Verbindung stehende Fragen habe ich behandelt. Nur wenige seriöse Leute würden zögern, diese Fragen als schicksalhaft für die Menschheit einzustufen. Es geht darum, Gerechtigkeit, Freiheit, Demokratie sowie Völker- und Menschenrecht gegen Ungerechtigkeit und Barbarei zu verteidigen.

Habe ich mich anderer Verstösse schuldig gemacht, die eine Anklage rechtfertigen würden? Habe ich sittenwidrige oder staatsgefährdende Dinge verbreitet? Habe ich die persönliche Integrität irgendwelcher Menschen verletzt? Nein! Nichts derartiges wurde mir vorgeworfen.

Es steht somit fest, dass mein einziges Verbrechen darin bestanden hat, die Wahrheit zu sagen. Ich habe von den Zionisten selbst stammende Dokumente dem Dunkel entrissen. Darum wurde ich vor den Kadi zitiert! Ich habe es gewagt, öffentlich zu sagen, dass der Kaiser nackt ist!

Um Entsprechungen zum gegen mich geführten Prozess zu finden, müssen wir zunächst einmal in die Zeit der Inquisition und die der gleichzeitig dazu im protestantischen Nordeuropa abgehaltenen Hexen-prozesse zurückgehen. Als Parallele aus späterer Zeit drängt sich der Dreyfus-Prozess in Frankreich auf, der so unendlich viel Staub aufgewirbelt hat.

Doch gibt es einen gewichtigen Unterschied: Damals gab es in Frank-reich noch freie Gerichte und vor allem eine freie Presse, welche die Öffentlichkeit auf dem laufenden hielt. Diese Voraussetzungen gelten in der westlichen Welt bekanntlich nicht mehr. Alle politische, wirt-schaftliche, juristische und ganz besonders mediale Macht liegt bei den Juden.

Wie es beispielsweise in Frankreich um die Rechtsgleichheit bestellt ist, zeigt sich an den vielen Prozessen, die man gegen Professor Robert Faurisson geführt hat und weiter führt. Faurisson galt als hochgeacht-eter Gelehrter und Universitätsprofessor. Bei seinen Forschungs-arbeiten wies er mit wissenschaftlicher Genauigkeit nach, dass es sich beim Tagebuch der Anne Frank um eine plumpe Fälschung handelt. Zudem konnte er aufzeigen, dass die Behauptung, wonach die Deutschen einen Plan zur Ausrottung der Juden entworfen und sechs Millionen Juden hauptsächlich in Gaskammern ermordet hätten, jeder Realität entbehrt.

Rein wissenschaftlich gesehen konnte niemand Faurisson wider-sprechen. Seine Thesen waren ja hieb- und stichfest dokumentiert. Und jedermann wäre froh und zufrieden gewesen - wenn Faurisson nur seine Erkenntnisse für sich behalten hätte. Doch das tat er nicht. Er sagte öffentlich die Wahrheit.

Nun war die Hölle los. Die Zionisten sorgten dafür, dass er seine Stelle an der Universität verlor. Er wurde mehrfach tätlich angegriffen, wobei er einmal nur knapp dem Tod entrann, und seine Familie wurde vielfältigen Schikanen ausgesetzt, kurz: man griff zu den bewährten zionistischen Methoden. Natürlich kam er auch wiederholte Male vor Gericht. Doch ungeachtet ihrer enormen Anstrenungen sowie ihres grossen Einflusses auf das Gerichtswesen brachten es die Zionisten nie fertig, dass man Faurisson wegen der Verbreitung unwahrer Angaben verurteilte. Stattdessen wurde er wegen Verbreitung der Wahrheit verurteilt.

Die "Affäre Faurisson" begann in Frankreich Ende 1978 und ist noch längst nicht beendet. Ein aufschlusseicher Aspekt der Sache liegt darin, dass kein gebildeter Franzose oder Schwede behaupten darf, er wisse nichts über die mittelalterliche Inquisition, über die Hexenprozesse des 17. Jahrhunderts, über den Dreyfus-Prozess oder über die Methoden, deren sich die heutigen Diktaturstaaten bedienen.

Hingegen kann ein Franzose oder Schwede in gesellschaftlich bedeutsamer Stellung heute ohne weiteres unwidersprochen behaupten, er wisse nichts über den Fall Faurisson bzw. über den Fall Rami. Und hierbei handelt es sich um zwei der wichtigsten Prozesse unserer Zeit! Die Erklärung liegt natürlich in der totalen Blockade, welche die Zionisten über die Medien verhängt haben.

Die schwedischen Medien haben alles in allem sklavisch getan, was ihre zionistischen Auftraggeber ihnen befahlen. Sie haben dementsprechend über die Prozesse gegen Faurisson und Rami nicht oder nur in grob verzerrter Form berichtet. Ein schwedischer zionistischer Schriftsteller, Per Wästberg, brandmarkte Faurisson gleich als "berüchtigten Anti-semiten".

Bei diesem Wästberg handelt es sich nicht um einen X-beliebigen Dichterling, sondern um den langjährigen Vorsitzenden des internation-alen PEN-Klubs, der auf internationaler Ebene die Interessen der Schriftsteller vertritt. Wästberg stand also eine einflussreiche Organisa-tion zur Verfügung, um seine Lügen über eine Person zu verbreiten, der die Hände und Füsse gebunden waren. Immer wieder sehen wir drastisch, wie es den Zionisten geglückt ist, internationale Organisa-tionen zu unterwandern und in ihr gefügiges Werkzeug zu verwandeln. Dabei operieren sie wie üblich auf höchster Ebene.

Nur wer den Fall Faurisson kennt, kann den Prozess gegen mich ganz verstehen. Hinter beiden Prozessen standen eben die gleichen unlauteren Kräfte. Bei meinem Prozess zielte die zionistische Strategie selbstredend darauf ab, möglichst wenig an die Öffentlichkeit gelangen zu lassen. Die Hinrichtung sollte in verborgenen erfolgen. Ein dabei fleissig benutzter Kniff bestand darin, so zu tun, als seien die Fragen, um die es beim Prozess ging, längst geklärt.

19 Was wurde zu jener Zeit in den Medien geboten? Richtig, eine Menge von Artikeln und Programmen über den Islam! Das von den Zionisten gegen den Islam gefällte Urteil ist definitiv und lässt keine Berufung zu. Die Muslime hatten in den Zionistenmedien kein Recht zur Gegendar-stellung. "Keiner soll meinen, beim Prozess würden irgendwelche neuen, interessanten Gesichtspunkte auftauchen". "Der Islam ist ja bereits aus allen möglichen Gesichtspunkten behandelt worden." Diese Vorstellungen sollten also erweckt werden. Verurteilt wurde dann Radio Islam, weil es das Judentum und den Zionismus aus einem "anderen" Gesichtspunkt aus behandelt hat. Nach Zionisten ging es ja nur um Antisemitismus!

Unsere zionistischen Medienzaren sind bei ihren Glaubensgenossen von der jüdischen Verbrecherorganisation ADL in den USA zur Schule gegangen und haben ihre Lektion gut gelernt. Die beiden schwedischen "Oberrabbiner" sind ja aus den USA importiert.

Für die Zionisten ist es von entscheidender Bedeutung, sich als die überzeugtesten, ja einzigen wahrhaftigen Garanten der Meinungs-freiheit auf der Welt aufspielen zu können. Wir, die Nichtjuden, sollen ja so sehr vom "Freiheitsdurst" der Zionisten überzeugt werden, dass wir das Wort "Zionist" schliesslich als Synonym für "Freiheitskämpfer" betrachten. Daraus ergibt sich dann ganz natürlich der Schluss, dass, wenn die Zionisten jemandem den Mund stopfen wollen, wir dies als notwendige Massnahme zum Schutz der Meinungsfreiheit gutheissen! Wen die Zionisten zum Schweigen bringen wollen, muss notgedrungen ein Strolch sein, der uns unserer Freiheit berauben will. "Es beginnt immer bei den Juden", pflegen die Herren Zionisten zu schreiben.

Im grossen ganzen funktioniert dieser zionistische Schwindel reibungs-los. Die Meinungsfreiheit im Westen bedeutet, frei das sagen zu dürfen, was von den Zionisten gutgeheissen wird. Jede Kritik an ihnen ist tabu. Wer den Islam attackiert, nutzt sein Recht auf freie Meinungs-äusserung, wer ein Wort gegen die Juden sagt, wird als "Antisemit" ge-geisselt. Doch so richtig ruhig schlafen können die Herrschaften vom auserwählten Volk nie. Denn immer wieder taucht ein kleiner Goj auf, der die Maskerade durchschaut und dies auch zu sagen wagt!

Wie haben sich die Zionisten, diese selbsternannten Bannerträger des freien Wortes, auf den Prozess gegen Radio Islam vorbereitet? Man darf sagen, dass sie emsige Aktivitäten an den Tag gelegt haben. Tag für Tag sangen die Medien das hohe Lied von der heiligen Meinungs-freiheit.

Selbstverständlich schlachten die Zionisten die Rushdie-Affäre weidlich aus. Am 20. Juli 1989 vermeldeten die "Dagens Nyheter": "12'000 Schriftsteller, Verleger, Journalisten und Buchhändler aus 67 Ländern stellen sich hinter Salman Rushdie, der im Februar 1989 zum Tode verurteilt worden ist." Bei all diesen Menschen handelt es sich also, folgen wir den "Dagens Nyheter", um "mutige Männer und Frauen, die ihr Leben für die Meinungsfreiheit einsetzen".

Die heuchlerische Journaille würde natürlich nie im Leben wagen, auch nur ein Wort gegen den Zionismus zu schreiben. Lieber stimmt sie stattdessen Lobgesänge auf eine 12'000-köpfige Schafsherde an, welche sich von den wirklichen Totengräbern des freien Wortes ausnutzen lässt.

Gehen wir zu China über. Die Zionisten stellen die Unterdrückung in jenem Lande unermüdlich an den Pranger. Im Juni 1989 erhielt der chinesische Dissident Fang Lizhi den "Freiheitspreis" der "Dagens Nyheter" sowie der dänischen Zeitung "Politiken".

Meine lieben Herren Zionisten, wann erteilt ihr einmal einem palästinensischen Freiheitskämpfer euren begehrten Preis? Wie wäre es mit den schwedischen Dissidenten und Radio Islam, das man mit aller Gewalt zum Schweigen bringen will?

Im Juli 1989 wurde die nächste Runde eingeläutet. Nun war der "schwedische" Pen-Klub an der Reihe. Jawohl, derselbe Pen-Klub, dessen internationale Sprachröhre der Zionistenagent Per Wästberg ist. Man brachte seine tiefe Besorgnis darüber zum Ausdruck, dass die neue chinesische Führung "keinen hinreichenden Respekt vor den Menschenrechten zeigt". Von verzehrender Leidenschaft für die Mein-ungsfreiheit getrieben, trabte eine Delegation bei der chinesischen Bot-schaft in Stockholm an. Unter mächtigem Medienrummel, versteht sich.

Wer stand da wohl vor dem Tor der Botschaft? Richtig geraten: die bekannten Superzionisten, etwa Kay Glans und Agneta Pleijel! Die gleichen Leute, die sich vor Begeisterung über Israel, dessen Besatzer-herrschaft und dessen seit vierzig Jahren währende Unterdrückung der Palästinenser kaum zu fassen wissen. Später haben diese "Freiheits-fanatiker" dann heuchlerisch "die Diktatur im Irak und die Besetzung Kuweits" verurteilt.

Ihr scheinheiligen "Freiheitskrieger", warum bringt euch euer Freiheits-drang nicht einmal dazu, euch für die Meinungsfreiheit hier in Schweden oder in Palästina einzusetzen? Wir bekämen nur allzu gerne mal eine Antwort auf folgende Frage: Wieso ist eure Begeisterung für die Freiheit um so glühender, je weiter von Schweden die "Bedrohung der Freiheit" entfernt ist?

Ein arabischer Sprichwort besagt: "Das Kamel sieht seinen eigenen Buckel nicht, sondern nur den der anderen Kamele." Die eben erwähnten Kamele sehen weder ihren Buckel noch den zionistischen Reiter! Die Medien wetteifern darin, jegliche Bedrohung der geheilig-ten Meinungsfreiheit schon in den Anfängen aufzuzeigen und anzuprangern.

Am 26. Juli 1989 präsentierten die "Dagens Nyheter" mit lauten Fanfarenstössen einen Artikel von Gunnel Vallquist, einem Mitglied der Schwedischen Akademie, welche die Nobelpreise zuteilt. Vallquist hielt darin fest: "Im Westen ist das Recht, seine Meinungen auszu-drücken, heilig." - Meine brave Gunnel, der du so tief im katholischen Glauben verwurzelt bist, kläre mich doch bitte mal darüber auf, warum dieses heilige Recht für meine Wenigkeit nicht gilt. Hast Du vielleicht gemerkt, dass die Zionisten ihren Handlangern ihre Dienste reich lohnen? Etwa mit einem Sitz in der prestigeträchtigen Schwedischen Akademie? Und mit freiem Zugang zu den zionistischen Medien?

Den Vogel schossen die "Dagens Nyheter" dann am 5. Juli 1989 ab. Um zu zeigen, wie bitter ernst es dem Blatt mit der Freiheit der Meinungsäusserung ist, plädierte dieses dafür, auch schwedische "Rassisten" und Mitglieder Ku-Klux-Klan-ähnlicher Gruppen in den Genuss der Meinungsfreiheit kommen zu lassen.

Damit soll verdeutlicht werden, dass die Zeitung selbst den "allerärgsten Gegnern der Demokratie" die ungehinderte Äusserung ihrer Gedanken zubilligen wollte. Um was für Leute ging es denn eigentlich? Nun, um eine Handvoll junger Wirr- und Glatzköpfe, die ihre Gedanken schon deshalb nicht in den Spalten der "Dagens Nyheter" darlegen können, weil sie keine Gedanken haben.

Nein, meine werten Herrschaften von den altehrwürdigen "Dagens Nyheter"! Wir glauben euch erst dann, wenn ihr auch die Widersacher des Zionismus zu Worte kommen lasst. Warum verweigert ihr mir mein mir gesetzlich zustehendes Recht auf Gegendarstellungen zu den Angriffen, die ihr in den Kolumnen eures Blattes immer wieder gegen mich reitet? Lasst mich zu Wort kommen und stellt damit unter Beweis, dass es euch mit eurer Leidenschaft für die freie Meinungs-äusserung ernst ist! Falls ihr mir dieses Recht auch weiterhin verweigert, so werden wir euch auch künftig als Lügner und Heuchler betrachten.

Wir müssen uns mit Fug und Recht fragen, was für eine Gesellschaft die Zionisten für uns in Bereitschaft halten. Dass sie auf eine totalitäre Diktatur hinarbeiten, ist sonnenklar. Wie weit beabsichtigen sie zu gehen? Streben sie in Schweden "israelische Zustände" an? Was in Israel geschieht, möge uns ein Menetekel sein! Wird auch bei uns "Zions zukünftige Herrlichkeit" eingeläutet?

 

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Die Demokratie muss verteidigt werden !

Der Kampf für die Demokratie muss auch in der westlichen Welt geführt werden. Die Demokratie ist nie abgeschlossen; sie muss von den Bürgern eines Landes fortwährend verteidigt und entwickelt werden, sonst entartet sie, und die Machthaber missbrauchen ihre Position zum Schaden des Volkes. Korruption greift dann um sich, die Freiheit wird immer illusorischer und geht schliesslich ganz verloren. So erfolgt der schleichende Übergang zur Diktatur.

Der Ausdruck "Demokratie" steht für die Begriffe der Freiheit und Gerechtigkeit, das Wort "Diktatur" versinnbildlicht Unterdrückung und Unrecht. Eine Diktatur kann brutal und offen sein. In vielen Fällen stehen dann Militärs an der Spitze des Staates. Solche unverbrämten Diktaturen sind sehr oft kurzlebig. Der grosse schwedische Dichter Esaias Tegner schrieb die folgenden Verse:

Wohl schmiedet der Starke mit dem Schwert seine Welt, Wohl verbreitet sein Ruhm sich auf Adlers Schwingen. Doch einst kommt der Tag, wo das Schwert ihm entfällt Und den stolzen Aar seine Feinde bezwingen. Was rohe Gewalt schuf, hat keinen Bestand Und versiegt wie der Strom im Wüstensand.

Extreme Ideologien schaffen totalitäre Gesellschaften, wo keinerlei Opposition geduldet wird und jede solche als "volksfeindlich" oder "konterrevolutionär" gebrandmarkt und streng bestraft wird. Solche Diktaturen entstehen gewähnlich als Folge von entarteten oder miss-brauchten Revolutionen und zielen auf die radikale Umgestaltung der Gesellschaft ab, bis die "einzige wahre Demokratie" schliesslich als furchtbare Enttäuschung erlebt wird, da sich die versprochene Freiheit als Terrorregime entpuppt, das schlimmer als die Unterdrückung durch das alte System ist. Oft war die gestürzte Diktatur eine offene, während sich die neue mit demokratischen Federn schmückt.

Vom traditionellen demokratischen Standpunkt aus wird die Diktatur entweder als brutale faschistische oder als totalitäre kommunistische Unterdrückung betrachtet.

Letztere ist eine in die Praxis umgesetzte soziale Utopie, die durch ein Netz von Aufpassern, Spitzeln und Zuträgern am Leben gehalten wird. So weit, so gut. Doch kann auch eine etablierte Demokratie mit Parla-ment, Grundgesetz, legaler Opposition, Versammlungs- und Meinungs-freiheit und unzensierten Medien von einer unsichtbaren diktatorischen Macht heimtückisch unterwandert werden, wenn allzu viele sich darauf verlassen, dass eine so stark verankerte Demokratie nicht in Gefahr geraten kann und dass die Machthaber stets ängstlich auf das Wohl des Volkes bedacht sind. Wäre es beispielsweise möglich, dass die tiefverwurzelte schwedische Demokratie und Freiheit Schritt für Schritt untergraben wird?

Als ich von Marokko nach Schweden kam, glaubte ich, in einer utopischen Gesellschaft gelandet zu sein. Hier in Schweden war die Demokratie wirklich soweit verwirklicht, wie man billigerweise ver-langen konnte. Nach fast fünfzigjähriger sozialdemokratischer Herr-schaft mit ständiger vitaler Opposition hatte Schweden weitgehende Gleichheit, ein gut funktionierendes soziales Sicherheitssystem mit kostenlosem Gesundheitswesen, kostenloser Erziehung und einer an-ständigen Altersversorgung für alle sowie schliesslich eine herz-erfrischende, umfassende Meinungsfreiheit verwirklicht. Hier hatte ich eine Gesellschaft ohne Bevormundung und Korruption vor mir!

Ein Drittweltflüchtling erlebt seine erste Zeit in Schweden in einem Zustand der Euphorie, in verzücktem Freiheitsrausch. Man geniesst die Freiheit, zu sagen, was man will, auch über die heikelsten politischen Fragen, und man ist überglücklich, die Not und Erniedrigung nicht mehr vor Augen zu haben, welche in grossen Teilen der Welt allgegen-wärtig ist. Man bewundert das gut geknüpfte soziale Netz.

Alles in allem habe ich nie Grund gehabt, meine positive Einstellung zu Schweden und zur schwedischen Demokratie in Frage zu stellen. Seit Jahren besitze ich einen schwedischen Pass; ich empfinde meiner neuen Heimat gegenüber unbedingte Loyalität und bin ebenso bereit wie jeder geborene Schwede, das demokratische System des Landes zu verteid-igen. Nicht als Bestandteil des politischen Establishments, sondern als Vertreter der Opposition, der permanenten Opposition.

Ich stimme dem berühmten Ausspruch des englischen Historikers Lord Acton voll und ganz zu: "Macht korrumpiert, und absolute Macht korrumpiert absolut." Notwendig zum Schutz der Demokratie ist vor allem Zivilcourage, der Mut, den Verlockungen der Macht nie zu erliegen und nie für enge egoistische Interessen zu kämpfen, die Entschlossenheit, allen Formen des Machtmissbrauchs, der finanziellen, wirtschaft-lichen, medialen und kulturellen Machtkonzentration in den Händen irgendeiner Gruppe entgegenzutreten.

In der immerwährenden Opposition gegen die Arroganz der Machthaber sah ich meine Berufung, als wir im Juli 1972 in Marokko eine Erhebung gegen die Despotie des Königs vorbereiteten und als Oufkir mich frage, welchen Posten ich beanspruche, wenn der Auf-stand geglückt sei. Dieser Einstellung bin ich auch hier in Schweden treu geblieben, das mir nach dem gescheiterten Putsch und dem Todes-urteil in meiner alten Heimat seine Tore geöffnet hat.

Was meine ich genau, wenn ich schreibe, eine solide, tiefverwurzelte Demokratie wie die schwedische werde von schleichenden diktator-ischen Kräften unterwandert? Alle Gruppen, Individuen, Ideologien und Religionen, welche keine Kritik dulden und auf jede radikale Kritik mit Verboten antworten wollen, tun dies im Bestreben, eine gewisse illegitime Macht und gewisse Privilegien auf Kosten anderer zu verteidigen. Sie fürchten, die Kritik werde diese Macht erschüttern und schliesslich stürzen, wenn man ihr keine Fakten und keine triftigen Argumente entgegensetzen kann. Es bleibt ihnen dann nichts anderes mehr übrig, als zur Unterdrückung dieser Krtik die Gesetze zu manipulieren oder notfalls ganz offen zu verletzen.

Geben die bestehenden Gesetze ihnen keine Handhabe, so erlassen die Machthaber neue, auf ganz bestimmte Situationen zugeschnittene, um ihre Hegemonie zu schützen. In Schweden fand ich schon recht bald heraus, welche Gruppe und welche Ideologie diese starke Macht errungen hatte: die Agenten Israels und der Zionismus. Die zionistische Macht äussert sich darin, dass sie keine radikale öffentliche Kritik duldet. Der Zionismus ist die einzige heilige Kuh der wohletablierten, säkularisierten Demokratie, in der man sonst alles und jedes kritisieren darf.

Paradoxerweise wurde Südafrika mit seiner Apartheid-Politik bis zu deren Abschaffung von Schweden verurteilt und boykottiert, während das gleichermassen rassistische und weitaus kriegslüsternere Israel unter Naturschutz steht!

Allenfalls ist es noch erlaubt, israelische Übergriffe und die israelische Besatzungspolitik zu tadeln, doch nie dürfen die Ursachen beleuchet werden, niemals darf über die Wühlarbeit der Zionistenlobby gesprochen werden, durch welche die Supermacht USA kirre gemacht und in einen recht eigentlichen Satelliten Israels verwandelt wird.

Unter keinen Umständen dürfen die Wurzeln der zionistischen Herren-menschenideologie aufgedeckt werden, die in der alten jüdischen Vor-stellung von den Juden als "Gottes eigenem Volk" und von Palästina als dem "gelobten Land" der Juden liegen. Wer die Rechtmässigkeit der Existenz Israels unter Berufung auf das Völkerrecht in Frage stellen und die Weltverschwörungspläne der Zionisten enthüllen will, der kommt in Schweden unter keinen Umständen zu Wort, denn der-gleichen wird hier als "antisemitische Hetze", "nazistische Verschwör-ungstheorien" usw. abgetan. Die Methoden, mit denen die Zionisten in Schweden ihre Macht verteidigen, sind weitaus gemeiner als die von den Nationalsozialisten im Dritten Reich benutzten.

In Anbetracht dieser Umstände begriff ich, dass die Zionisten Schwed-en ebenso wie andere westliche Demokratien in einem eisernen Würge-griff halten, wodurch grundlegende demokratische Prinzipien ebenso zum Gespött gemacht werden wie die Selbständigkeit und Neutralität des Landes. Den zionistischen Terror - wie jeden anderen Terror - an-zuprangern und sich dagegen zu erheben, ist da eine Pflicht und Schuldigkeit. Ich sah deshalb keinen anderen Ausweg, als in Stockholm mein Radio Islam zu gründen, in dem ich sagen konnte, was ich und viele andere in den Medien nicht sagen dürfen, allen wohlklingenden Sprüchen von der Meinungsfreiheit zum Trotz.

Der Kampf gegen den Zionismus ist nicht bloss ein Kampf für die nationalen und demokratischen Rechte der aus ihrer rechtmässigen Heimat verjagten oder unter israelischer Knechtschaft lebenden Palästinenser, sondern ebensosehr ein Kampf für die Demokratie in Schweden.

 

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Die jüdische Macht über die Massenmedien

Die von den Medien (Zeitungen, Radio und Fernsehen) eingenommene Rolle als Nachrichtenvermittler und Meinungsbilder ist im Guten wie im Bösen von entscheidender Bedeutung. In der westlichen Welt, wozu auch Schweden gehört, ist man stolz darauf, dass die Presse frei und unabhängig ist. Gleichzeitig empfindet man Beunruhigung darüber, dass insbesondere das Fernsehen immer mehr kommerzialisiert und immer oberflächlicher wird.

Doch Moment einmal - sind die Medien in der westlichen Gesellschaft wirklich so frei und unabhängig, wie man uns immer einredet? Kommt man von der islamischen Welt in den Westen, so bemerkt man schon sehr rasch auf frappierende Weise eine Sache, die dort stets verschwiegen oder geleugnet wird, nämlich die zionistische Macht über die Medien, die Nachrichtenbüros, besonders aber über die Meinungs-bildung. Nicht einmal die radikalsten, ihrer eigenen Ansicht nach kühnsten und freimütigsten Zeitungen und Kolumnisten oder Kommentatoren wagen ein Wort der Kritik am weltweiten Zionismus, obgleich dessen Instrument, die World Zionist Organization, unverhüllt für die Interessen Israels arbeitet.

Der Zionismus wird im Westen, ganz in Übereinstimmung mit der zionistischen Diktion, als "legitimer jüdischer Nationalismus" betracht-et, der "den jüdischen Staat Israel geschaffen hat". Wer die Zeche bezahlt hat, wissen wir alle: die Palästinenser. Dass die Juden in allen Ländern ihre Loyalität in allererster Linie Israel, einer fremden Macht, entgegenbringen, findet man völlig normal. Jedenfalls gilt es als anrüchig, darin ein Zeichen der Illoyalität gegenüber dem eigenen Staat zu erblicken.

Die Spatzen pfeifen es von den Dächern, wie ungemein stark die Judenmacht in den USA ist. Während man in der islamischen Welt oft darüber spricht, wird diese Tatsache im Westen tunlichst herunter-gespielt. Auch Kommunisten und sonstige rabiat antiamerikanische Kreise in den westlichen Gesellschaften meiden dieses Thema, und zwar darum, weil die deutschen Nationalsozialisten es immer wieder hervorgehoben haben.

Schliesslich gilt alles, was im Dritten Reich geschah, als schimpflich, schandbar und verwerflich, selbst wenn es in Gottes Namen richtig war.

Welche Auswirkungen hat die Macht der Zionisten im Westen für die Moslems? Die Antwort darauf liefert ein Zitat von Albert Einstein, dem wohl berühmtesten Physiker unseres Jahrhunderts, der zugleich ein eingefleischter Zionist war. Er schrieb: "Innerhalb von zwei Wochen können die Zeitungen die urteilslose Masse eines Landes in einen derartigen Zustand der Raserei und Verhetzung versetzen, dass die Männer sich bereitwillig in die Soldatenuniform kleiden lassen und für unwürdige Ziele sowie deren unbekannte Urheber töten oder sich töten lassen."

Einstein meint also, die Presse könne die nationalen Leidenschaften der Massen aufpeitschen und diese soweit bringen, dass sie eine als Feind gebrandmarkte Nation bitter hassen und gegen sie in den Krieg ziehen. Im Westen geschah dies vor allem während des Ersten und Zweiten Weltkriegs. Die unerhörte Macht der Medien besteht darin, dass sie Hassobjekte schaffen - und nun kommen wir zur zionistischen Kontrolle der westlichen Medien und den speziellen Hassobjekten der Zionisten: einerseits dem Nationalsozialismus und dem Dritten Reich, das als Verkörperung des sogenannten Antisemitismus oder Juden-hasses gilt, sowie der islamischen Welt und insbesondere den Palästinensern andererseits.

Israel könnte ohne Unterstützung durch die westliche Welt, vorab die USA, nie und nimmer überleben. Diese Unterstützung wird durch die unablässige Erinnerung an die teils wirklichen, grösstenteils aber frei erfundenen Greuel gegenüber den Juden im Dritten Reich ermöglicht. Damit sollen allen Nichtjuden Schuldgefühle eingeflösst werden, zunächst weil man es unterliess, den Nationalsozialismus sogleich zu zerschmettern, dann aber auch, weil ihnen eingeredet wird, der Nazismus könne jederzeit wieder auferstehen und könne am wirksamsten bekämpft werden, indem man den Juden gibt, was sie verlangen, inklusive ihren Staat Israel.

Dies ist der eigentliche Grund der ständigen Kampagnen gegen den untergegangenen Nationalsozialismus in den zionistisch gelenkten westlichen Medien. Dadurch wird die Aufmerksamkeit von der jüdischen Gewaltherrschaft in Palästina auf Ereignisse abgelenkt, die sich vor einem halben Jahrhundert zugetragen haben und nicht mehr ungeschehen gemacht werden können.

Was nun die islamische Welt anbelangt, so liegt es selbstverständlich im Interesse des Zionismus und des Staates Israel, die Moslems im allgemeinen und die Araber im besonderen als primitive, barbarische, terroristische, heimtückische, treulose, grausame und kulturell zurück-gebliebene Gesellen anzuschwärzen.

Ein Beispiel dafür bietet eine vom jüdischen Karikaturisten Oliphant stammende, in den zionistischen "New York Times" und darauf im "International Herald Tribune" erschienene Zeichnung. Man sah da ein paar grossgewachsene, gespenstisch boshafte Deutsche, die in der Wüste ein Beduinenlager betreten, in welchem krummnasige Araber-lümmel ihre langen "Opiumpfeifen" rauchen. Das ganze sollte die (frei erfundene) chemische Fabrik in Libyen darstellen, wo angeblich "Gift-gas" produziert wurde. "Holocaust in der Wüste", lautete die Unter-schrift. Der für die New York Times arbeitende jüdische Tinten-kleckser William Saphire schrieb in diesem Zusammenhang, die Juden würden wieder in ihrer Existenz bedroht, diesmal von "arabischen Fanatikern mit Hilfe von Deutschen, die mit Herz und Seele dem Nazismus anhängen".

Dieses Thema wird in den zionistisch kontrollierten Medien bis zur Ermüdung aufgewärmt, besonders wenn Israels Ansehen durch Übergriffe ramponiert wird, die sich in den Nachrichten einfach nicht unterdrücken lassen. Seit dem Beginn der Intifada ist das Ansehen Israels im Westen auf einen für die Zionisten bedrohlichen Tiefpunkt gesunken. Dass es ein brutaler Unterdrückerstaat ist, kann schlicht nicht mehr vertuscht werden, ebenso wenig die Tatsache, dass es jeden vernünftigen Vorschlag zu einer Verhandlungslösung mit den Palästin-ensern ablehnt.

Auch in der westlichen Welt entdecken immer mehr Menschen den Bluff, der sich hinter der Zionistenpropaganda von der "leuchtenden kleinen humanistischen Demokratie inmitten eines Ozeans arabischer Diktaturen" verbirgt.

Dies ist der Hintergrund, vor dem das durch den kleinen lokalen Sender Radio Islam erweckte Interesse gesehen werden muss. Was da in schwedischer Sprache gesagt wurde, war in Schweden eigentlich schon längst tabu und moralisch, ja sogar juristisch unzulässig. Radio Islam kümmert sich keinen Deut um die von den Zionisten erlassenen Denkverbote; es macht Schluss mit der Heuchelei und verkündet offen:

Der Kaiser ist nackt!

Immer wieder weist Radio Islam darauf hin, dass ganz Israel ein den Palästinensern von den Juden gestohlenes und erobertes Land ist. In Schweden und anderswo gilt die Existenz Israels getreu dem Gesetz des Dschungels als "feststehendes Faktum", das man nicht in Frage stellen darf. Man rufe sich da in Erinnerung, was Israels erster Premier, David Ben-Gurion, Führer der Arbeiter, zu Nahum Goldmann, dem damaligen Chef des Jüdischen Weltkongresses, gesagt hat: "Wäre ich ein arabischer Führer, so würde ich nie und nimmer mit Israel verhandeln, denn wir haben ja ihr Land gestohlen. Gewiss hat uns Gott dieses Land verheissen, aber unser Gott ist nicht der ihre."

Radio Islam stellt ferner nicht nur regelmässig die ständigen Verletz-ungen des Völker- und Menschenrechts durch Israel an den Pranger, sondern hebt auch hervor, dass Israel nur ein Zweig einer weltweiten Mafia ist, des Zionismus nämlich, der in Westeuropa unerhörte Macht innehat und die führenden Medien kontrolliert, besonders in den USA, aber auch in Schweden und anderswo in Europa. Auch dieses Thema ist in den westlichen Medien tabu. Der Kampf der Muselmanen für Freiheit und Gleichheit geht Hand in Hand mit dem Kampf zur Befreiung der westlichen Welt aus dem Würgegriff der zionistischen Hydra.

Damit hat es aber noch nicht sein Bewenden. Radio Islam deckt auch den Zusammenhang zwischen dem rassistischen Judentum, der biblischen und talmudischen Tradition und dem Zionismus auf, den die UNO einst als rassistisch bezeichnet hat. Ohne die Judenbibel, die Torah, die dem Raub des "verheissenen Landes" ihre Weihe verleiht, hätte der Zionismus Palästina nie und nimmer usurpieren und niemals so grossen Einfluss auf die Christen (besonders bibeltreue Fundamenta-listen, aber auch viele Anhänger der traditionellen protestantischen Kirchen) gewinnen können, dass sie die Gründung Israels als "Erfüll-ung des göttlichen Willens" begrüssten und die Juden als "auserwähltes Volk" betrachteten.

Das Heimtückische an der zionistischen Macht über die westlichen Medien liegt daran, dass sie getarnt und für die meisten Menschen unsichtbar wirkt, so dass sich die Illusion von der Freiheit und Unabhängigkeit der Medien leicht aufrechterhalten lässt. Wer kann einen unsichtbaren Feind denn schon im Dunkeln bekämpfen?

Durch seinen radikalen Bruch mit den von den Zionisten geschaffenen Tabus hat Radio Islam bei immer mehr Menschen zunächst Ver-wunderung und Neugierde, dann aber die Einsicht geweckt, dass die Medien sie in entscheidenden Fragen an der Nase herumführen. Dies ist schon einmal ein erster Schritt.

Noch viel mehr wäre gewonnen, wenn sich die islamischen Staaten dazu durchringen können, ihre eigenen Nachrichtenagenturen zu gründen, die eigene Nachrichten, Analysen und Kommentare liefern und so eine Alternative zu den im Würgegriff der Zionistenmafia befindlichen westlichen Nachrichtenagenturen wie AP (Associated Press), UPI (United Press International), Reuter, AFP (Agence France Press) und DPA (Deutsche Presseagentur) zu schaffen.

 

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Die Meinungsfreiheit im Westen eine Heuchelei

Bis zur Erschöpfung erzählt man uns, die demokratische westliche Welt habe eine finstere, despotische Vergangenheit hinter sich gelass-en, und es herrsche vollkommene Meinungsfreiheit. Verboten sei nur, was das Gesetz ausdrücklich als kriminell bezeichne, etwa die Preis-gabe von Staatsgeheimnissen. Welch leuchtender Kontrast zu den "rückständigen, reaktionären Ländern, wo der Staat allmächtig ist oder wo religiöse Gesetze gelten, beispielsweise das islamische", ruft man beispielsweise im Zusammenhang mit der sogenannten Rushdie-Affäre glücklich aus. Getrübt wird dieses hehre Bild, wie in den Medien oft unterstrichen wird, nur dadurch, dass man sich von Chomeinis Todesurteil gegen Salman Rushdies "Satanische Verse" allzusehr einschüchtern lässt.

Hier will ich gleich klarstellen, dass das in Schweden und anderswo lautstark geäusserte Bekenntnis zu Toleranz und Meinungsfreiheit reine Heuchelei ist, die "Huldigung der Tugend durch das Laster", um La Rochefoucauld zu zitieren. Ich habe höchst persönlich die Erfahr-ung gemacht, dass gewisse Ansichten nicht nur als unangemessen und so anstössig gelten, dass man sie in einer öffentlichen Debatte nicht vorgebracht werden dürfen, sondern sogar als verbrecherisch und somit gesetzwidrig betrachtet werden, da sie gegen den Paragraphen verstossen, der "Hetze gegen eine Volksgruppe" verbietet.

Als Verantwortlicher für Radio Islam sah ich mich einer Anklage seitens der jüdischen Gemeinde ausgesetzt, da ich, wie es heisst, "die jüdische Bevölkerungsgruppe beleidigt" haben soll. Dabei ging es natürlich nicht um irgendwelchen imaginären Schmähungen gegen die Grundlagen eines Glaubens, den viele Millionen Christen für heilig halten, sondern vielmehr um eine auf nachweisbaren Fakten fussende, kritische Analyse des Zionismus als der Wurzel des mörderischen Nahostkonflikts. Wird einem eine solche "Beleidigung einer Bevölk-erungsgruppe" vorgeworfen, so besteht weiter Raum für Willkür und Subjektivität.

Jedenfalls verstösst ein solcher Paragraph eklatant gegen das Prinzip der freien Meinungsäusserung, insbesondere wenn es sich um eine "Volksgruppe" handelt, die sich dermassen unbedingt für den Zionismus und den Judenstaat Israel einsetzt wie die jüdische Bevölkerungsgruppe.

Was nun die Anklage wegen mangelnder Toleranz und Verbreitung von Hasspropaganda betrifft, so muss man daran erinnern, dass Hass praktisch die einzige rechtmässige Antwort auf die legalisierte Brutalität und Heuchelei der Tyrannei ist. Als der Vorsitzende des Revolutionsgerichts, dem die Aburteilung der Charlotte Corday oblag - sie hatte Paul Marat getötet -, diese fragte: "Qui vous a inspiré tant de haine?" ("Wer hat Ihnen denn soviel Hass eingeflösst?"), so antwortete diese: "Je n'avais pas besoin de la haine des autres: j'avais assez de la mienne" ("Ich brauchte keinen Hass der anderen mehr, denn mein eigener reichte mir"). Wer hätte einer so sehr von ihrer Sache überzeugten Frau wohl noch Toleranz predigen wollen? Nur blutleere Schreibtischmoralisten!

Nietzsche, der über das Christentum sagte, es vernichte in jedem einzelnen Menschen den Glauben an seine eigenen Tugenden (Die fröhliche Wissenschaft, Absatz 122), spricht vom "heiligen Hass" als der schärfsten Waffe des Menschen im Kampf gegen die Mächte des Bösen. Dieser heilige Hass prägt denn auch die Einstellung vieler ohnmächtiger Muselmanen gegen Rushdies Persiflage auf den Islam und die westlichen Intellektuellen, welche ihn unterstützen und das hohe Lied der Gedankenfreiheit anstimmen, während man gleichzeitig durch neue Gesetze die Informations- und Meinungsfreiheit über den Zionismus abwürgt, der den Palästinensern ihr Land geraubt hat und die zurückgebliebenen Palästinenser auf alle erdenkliche Art und Weise schikaniert.

Sobald es zum Thema Judentum und Zionismus kommt, ist die viielgepriesene Meinungsfreiheit im Westen also Heuchelei. Der gelehrte Simplicius in Galileis "Dialog" weigert sich, einen Blick durch das Fernrohr zu werfen, weil er nicht will, dass sein Glaube an Aristoteles erschüttert wird. Heute lachen wir alle über jenen tumben Einfaltspinsel.

Doch versuchen Sie einmal, den selbsternannten westlichen Gralshütern der Freiheit darzulegen, dass Sie die Judenbibel studieren, um herauszufinden, auf welchem Wege und warum Israel mit Hilfe des "christlichen Abendlandes" zustande gekommen ist und wieso es eine so grenzenlose Machtpolitik betreibt und dabei noch von westlichen Kreisen, besonders fundamentalistischen Christen, unterstützt wird, so wird man Ihnen ins Gesicht sagen, dass Sie ein Wirrkopf oder ein potentieller Verbrecher sind und als solcher geächtet gehören. So sieht es also um die Meinungsfreiheit bei uns aus!

Somit haben die Herren Zionisten wieder einmal den Beweis dafür geliefert, dass sie sich in einer offenen und freien Debatte nicht behaupten können, sondern dass ihre Heimstatt die Welt des Dunkels ist, wo Widersacher mit Drohungen, Gewalt und einem ganzen Arsenal polizeistaatlicher Repressionsmassnahmen bekämpft werden. Ange-sichts der sachlichen und wohldokumentierten Kritik, die Radio Islam an ihnen übt, stehen die Zionisten splitternackt dar. Da bleibt ihnen halt nichts anderes mehr übrig, als die unliebsame Stimme mit Hilfe der Staatsgewalt zu unterdrücken, wobei das Gesetz über "Hetze gegen eine Volksgruppe" als Knüppel dient.

Es passt trefflich ins Bild, dass die Zionisten diese Situation schon lange vorausgeahnt und entsprechend geplant haben. Überall, wo sie sich Macht und Einfluss zugeschanzt haben, wurden entsprechende Gesetze eingeführt, mit denen jegliche Kritik an ihren Machenschaften im Keim erstickt werden soll.

Entsprechend dem bewährten jüdischen Ritual wird diese Unter-drückung als deren Gegenteil gepriesen. Die Zionisten versäumen kaum je eine Gelegenheit, sich selbst als die Vorkämpfer der Mein-ungsfreiheit darzustellen. Kommen wir nochmals auf die Rushdie-Affäre zurück. Ganz offenbar liegt dieser ein satanisch geschicktes zionistisches Komplott zugrunde. Rushdies Buch war von den Zionist-en als Köder für geistig einfach gestrickte islamische "Fundamenta-listen" geplant. Leider ging der Plan auf, denn, wie wir alle wissen, gingen gewisse Moslems den Zionisten auf den Leim und spielen nun unbewusst die ihnen zugedachte Rolle bei dieser sinistren Farce.

Zweck der ganzen Übung war natürlich die Verächtlichmachung des Islam und der primitiven Moslems. Gleichermassen wichtig ist, dass sich die Zionisten in den Augen einer ahnungslosen Öffentlichkeit wieder einmal als die unbestechlichen Garanten des freien Wortes aufspielen können. Wie üblich liegt hier ein raffiniertes, geschickt durchgeführtes Spiel vor, das ganz zu dem in den Protokollen der Weisen von Zion aufgestellten Richtlinien passt, jenem Buch also, das den Zionisten nach Ansicht mancher Beobachter als Leitschnur für ihr Handeln gilt.

Der Rushdie-Schwindel ist eine globale Kampagne, die natürlich nicht auf die Wünsche der Zionisten in jedem einzelnen Land Rücksicht nehmen kann. Sicher hätten sich die schwedischen Zionisten einen etwas glücklicheren Zeitpunkt für den Rushdie-Rummel gewünscht. So publizierten die "Dagens Nyheter" beispielsweise am 9. März 1989 zwei Beiträge auf der gleichen Seite. In beiden Fällen ging es um beim Justizministerium eingereichte Strafanzeigen. Die erste stammte von den Zionisten und zielte auf das Verbot von Radio Islam sowie meines Buchs Vad är Israel? hin. Die zweite stammte von Muslims, die das Buch Rushdies verbieten lassen wollten.

Von der schwedischen Intelligenzia wird nun verlangt, dass sie das zionistische Ansinnen vorbehaltlos unterstützen sollen, da hinter dies-em ja eine lupenreine demokratische Gesinnung steht, während sie die Forderung der Moslems als frechen Anschlag reaktionärer Finsterlinge auf unsere heiligsten Güter verdammen sollen.

Der Widerspruch bereitet den Zionisten nicht wenig Bauchgrimmen. Sie können ja nicht sicher sein, dass es ihnen wirklich gelungen ist, den Schweden das logische Denken restlos abzugewöhnen. Es mag ja - horribile dictu! - immer noch den einen oder anderen kleinen Nichtjuden geben, der sich noch eine rudimentäre Fähigkeit zur Benutzung seines Hirns bewahrt hat. Irgendjemand konnte ja gegen diese Doppelmoral protestieren. Und für die Zionisten ist eine freie Stimme immer schon eine freie Stimme zuviel. So ähnlich kommt es auch. Die grosse Masse der Gojim verhält sich erwartungsgemäss wie eine Schafsherde und antwortet auf die zionistischen Massnahmen mit zustimmendem Geblök.

Doch nur geschieht das Entsetzliche! Es erhebt sich eine - wenn auch wirklich nur eine einzige - Stimme. Gewiss, sie piepst mehr, als sie donnert, aber sie erhebt sich eben doch. Bei dieser Stimme handelt es sich zugegebenermassen nur um ein kleines, vom Bankrott bedrohtes Blatt mit vielleicht ein paar hundert Lesern. Aber immerhin. Als einziger Schwede hat der Linksintellektuelle Jan Myrdal die Stirn, in Folket i Bild Kulturfront darauf hinzuweisen, dass zwischen den zionistischen Kampagnen für die Meinungsfreiheit Rushdies und gegen das Buch Vad är Israel? ein Widerspruch besteht. Eine schandbare Untat und Majestätsbeleidigung gegenüber den Herrschenden. Hoffent-lich stösst Jan Myrdal nichts Unerfreuliches zu.

(Anmerkung des Übersetzers: Jan Myrdal, Sohn des weltberühmten Ehepaars Gunnar und Alva Myrdal, gilt seit vielen Jahren als das Enfant terrible der schwedischen Kulturszene. Mit seinem hartnäckigen Eintreten für das Scheckensregime der Roten Khmer in Kambodscha - das er später allerdings verurteilt hat - stiess er selbst alte links-gerichtete Freunde vor den Kopf. Als fast einziger führender schwed-ischer Intellektueller trat er für die Meinungsfreiheit der Holocaust-Revisionisten ein.)

Mochte auch ein schwarzes Schaf namens Myrdal aus der Herde tanzen, so konnten sich die Herren Zionisten mit dem Rest der Schafs-herde um so zufriedener zeigen. Diese trabte folgsam ihrem Hirten nach. Heerscharen von zionistischen Hampelmännern und Mitläufern fanden sich ein, um für Rushdies Freiheit der Meinungsäusserung zu demonstrieren. Gleichzeitig wurde der Vorhang des Schweigens über die von den Zionisten in die Wege geleiteten Massnahmen gegen Radio Islam gebreitet.

Zwei Angehörige der prestigeträchtigen Schwedischen Akademie kündigten in ihrem heiligen Zorn über den "muslimischen Anschlag" auf Rushdie sogar ihre Mitgliedschaft in dieser illustren Körperschaft auf. Liessen die beiden Herren auch nur ein einziges Wort dagegen verlauten, dass man Radio Islam zum Schweigen bringen wollte? Nein! Wir dürfen sicher sein, dass diese beiden zionistischen Agenten von ihren Auftraggebern dreissig Silberlinge zugesteckt bekommen haben.

Ich will nun das angebliche Verbrechen Radio Islams kurz analysieren. Rushdies Buch "Die satanischen Verse" ist eine reine Provokation ohne den geringsten literarischen Wert. Sein einziges Ziel bestand darin, gläubige Muselmanen aufs allerärgste zu reizen. Dem Buch liegt keine politische oder moralische Motivation zugrunde. Abgesehen davon, dass es die Moslems provoziert, bringt es dem Autor und dem Verleger fette Gewinne ein. Rushdie ist jüdischer Abstammung, was allgemein verschwiegen wird. Seine erbärmliche Schundschrift wird von der schwedischen kulturellen Elite mit nahezu religiöser Inbrunst verteid-igt.

Ganz anders verhält es sich mit meinem Buch "Vad är Israel?" Ebenso wie die Sendungen von Radio Islam greift es auf seriöse und wohl-fundierte Weise die vielleicht brennendste Frage unserer Zeit auf, nämlich den Nahostkonflikt. Dessen moralische und soziale Implika-tionen sind so gross, dass man mit Fug und Recht von der Schicksals-frage unserer Epoche sprechen kann. Einige sind sogar soweit gegangen, zu schreiben, das Schicksal des palästinensischen Volkes sei der Prüfstein für die Zukunft der Menschheit.

Was Radio Islam vorbringt, sind wohluntermauerte Argumente, wobei immer wieder führende zionistische Persönlichkeiten zitiert werden. Radio Islam stützt sich auf die Urkunden, auf welchen der Zionismus beruht. Von kommerziellen Motiven oder von persönlichen Vorteilen für meine Person konnte zu keinem Zeitpunkt die Rede sein. Ähnliches gilt für das Buch "Vad är Israel"?

Dass die Bestrebungen zum Verbot von Radio Islam sowie des erwähnten Buchs von den selbsternannten Aposteln der Meinungs-freiheit mit Stillschweigen übergangen wurden, deutet darauf hin, dass sich Schweden auf dem besten Weg zu einer totalitären Gesellschaft befindet. Bei den Leuten, die es in diese Richtung führen wollen, handelt es sich um eine Clique von Lügnern, Heuchlern und Schurken, welche mit ihrer Existenz die schwedische Fahne oder die Fahne irgendeines anderen freiheitsliebenden und demokratischen Landes schänden.

Israel ist heute der Unterdrückerstaat schlechthin. Es hat sich nie geniert, mit den anrüchigsten Regimen zusammenzuarbeiten, die vom schwedischen Establishment sonst besonders fleissig angeprangert werden. Für diese wurde es zunehmend schwierig, den Rassismus in Südafrika und die barbarischen Menschenrechtsverletzungen in latein-amerikanischen Diktaturstaaten zu verdammen, ohne dass sie auch nur ein Wort gegen Israel und den rassistischen Zionismus sagen durften. So mussten sie ihre Kritik an Südafrika und den lateinamerikanischen Diktaturen notgedrungen erheblich dämpfen. Parallel dazu wurden die Jubelgesänge auf den Zionismus immer gellender. Dies alles sprach natürlich einem echten Humanismus und einer echten Solidarität mit den Unterdrückten Hohn.

Nochmals zurück zur Frage: Warum mussten die Zionisten notge-drungen zu einem psychologisch so ungünstigen Zeitpunkt gegen Radio Islam zuschlagen? Die Antwort kann wohl nur lauten, dass es dieses begonnen hatte, Informationen zu verbreiten, welche von den Zionisten als tödliche Bedrohung ihrer Hegemonie und Machtstellung aufgefasst wurden.

Im folgenden wollen wir nun auf die Geschichte der Entstehung von Radio Islam eingehen. Dieser kleine Sender hat in Schweden beinahe eine Revolution eingeleitet, und zwar erstaunlicherweise nur deshalb, weil er die Wahrheit auszusprechen wagte. Wir haben den Zionismus gezwungen, aus der Welt der Schatten herauszutreten und sich ans Licht zu wagen.

Viele denkfähige Schweden wissen heute, dass die Zionisten die wahren Herrscher unseres Landes und die sogenannten Regierenden bewusst oder unbewusst bloss deren Laufburschen und Hampelmänner sind. Immer mehr Leute haben inzwischen begriffen, dass die sichtbaren politischen Vorgänge wenig mehr als ein abgekartetes Spiel sind, mit dem uns Sand in die Augen gestreut werden soll, damit wir die Hintergründe nicht erkennen. Radio Islam hat die Helfershelfer und Lakaien der Zionistenmacht aus ihren Löchern geholt und ins Scheinwerferlicht gestellt. Ein enthüllter Agent ist aber kein brauchbarer Agent mehr.

Kurzum: Mit seinen Sendungen hat Radio Islam das schwedische Establishment gezwungen, die Macht der Zionistenmafia in unserem Land Schritt für Schritt aufzudecken, und für letztere wird es immer schwieriger, ihren totalitären Charakter zu verschleiern.

Die Zionisten und ihre schwedischen Strichjungen blicken mit Grausen dem Tag entgegen, wo sie nackt im Rampenlicht stehen werden und in einer freien, offenen Debatte über ihre Pläne Rechenschaft ablegen müssen. Sie selbst wissen ja am allerbesten, dass es ihnen an stichhaltigen Argumenten zur Verteidigung des Zionismus gebricht.

Das Licht blendet die Zionisten so sehr, dass ihnen die Augen schmerzen, und deshalb schreien sie auf! Sie wissen, dass der Zionismus eine Ideologie der Finsternis, der Nacht und des Nebels ist. Darum fürchten sie sich vor dem Tageslicht so sehr wie die Trolle der alten nordischen Sagen vor dem ersten Strahl der aufgehenden Sonne. Möge es bald Tag werden!

 

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Ein demokratisches Palästina !

Der Zionistenstaat Israel in Palästina kann von drei verschiedenen Gesichtspunkten aus betrachet werden:

1) Vom zionistischen Standpunkt aus, der natürlich mit dem Israels selbst zusammenfällt. Israel ist diesem zufolge das den Juden von Gott versprochene Heimatland, ein rechtmässig gegründeter Staat, dessen Fortbestand mit allen Mitteln verteidigt werden muss. Geht Israel unter, so schlägt die Todesglocke für alle Juden der Welt. Dies behaupten wenigstens die Zionisten.

2) Vom prozionisischen Standpunkt aus, welcher von den westlichen Staaten inklusive Schweden vertreten wird. Er lautet wie folgt: Der Staat Israel besteht seit dem Jahre 1948. Er wird von der UNO anerkannt und ist augenscheinlich entschlossen, weiter zu existieren. Dieser prozionistischen Auffassung nach ist Israel ein politisches Faktum, das man akzeptieren muss. Dabei übersieht man geflissentlich, dass dieser Staat nur zustande gekommen ist, indem Juden aus aller Welt nach Palästina strömten und mit Gewalt und Terror arabisches Land an sich rissen. Somit besagt dieser Standpunkt, dass Macht gleich Recht ist; es gilt also das Gesetz des Dschungels.

3) Vom palästinensischen oder muslimischen Standpunkt aus, dem so gut wie alle Palästinenser, Araber und Muselmanen anhängen, auch wenn manche muslimischen Führer ihn nicht vertreten mögen. Israel ist demnach ein Okkupantenstaat, der unter Verletzung des Völkerrechts palästinensches Gebiet geraubt, die Hälfte der damaligen palästinens-ischen Bevölkerung gewaltsam vertrieben hat und die zurückgeblieb-enen Palästinenser versklavt und unterjocht.

Radio Islam macht sich den dritten Standpunkt zu eigen. Dies heisst natürlich, dass es vor allem den ersten, aber auch den zweiten Stand-punkt schroff verwirft. Beide widersprechen sie dem von den Vereinten Nationen anerkannten Völker- und Menschenrecht und verletzten die nationalen und demokratischen Rechte des palästinensischen Volkes.

Zwei gewichtige Gründe sprechen dafür, dass der zionistische Staat Israel aufgelöst und durch ein demokratisches Palästina mit gleichen Rechten für alle Einwohner, Muslime, Christen und Juden, ersetzt werden muss:

1) Gerechtigkeit und Völkerrecht. Kein Volk und keine Gruppe darf für sich das Recht in Anspruch nehmen, das Land eines anderen Volkes zu erobern und dieses zu verjagen oder zu knechten. Die Zeit macht aus Unrecht kein Recht. Das Völkerrecht spricht also gegen die Existenz Israels.

2) Politische Klugheit und Weitsicht. Nur mit solcher lässt sich der Palästinakonflikt dauerhaft und befriedigend lösen. Israel hat sich nie zu einer wirklichen und vernünftigen Lösung des Konflikts bereiterklärt; allenfalls hat es gnädig geruht, den Palästinensern ein paar elende Brosamen hinzuwerfen. Damit hat Israel, das vom ersten Tag seiner Existenz an ein Banditenstaat war, jede Existenzberechtigung verloren.

Die einzige Lösung besteht darin, dass die Umwelt Israel und die zionistisch gesinnten Juden in aller Welt einem derartigen Druck aussetzt, dass die meisten Juden in Israel die Notwendigkeit eines Übergangs zu einem demokratischen Palästina einsehen. Radio Islam will mit seinen Informationen dazu beitragen, dass sich die schwedische Bevölkerung für eine solche Lösung gewinnen lässt. Eine gerechte, konstruktive und dauerhafte Lösung des hochexplosiven Palästina-konflikts liegt nämlich auch in schwedischen Sicherheitsinteresse.

Es ist ungemein wichtig, dass die Weltöffentlichkeit, nicht zuletzt die schwedische, begreift, warum der Nahostkonflikt immer gefährlicher wird und schlimmstenfalls in einen dritten Weltkrieg münden kann, wenn man keine gerechte und dauerhafte Lösung findet.

Hierzu zwei Punkte:

1) Solange Israel besteht und die Palästinenser weiterhin entrechtet und terrorisiert, wächst in der gesamten arabischen und muslimischen Welt der Hass und die Feindschaft gegenüber Israel, dem Zionismus und natürlich auch gegenüber den USA, ja gegenüber der westlichen Welt in ihrer Gesamtheit, denn diese befindet sich im Griff der Zionistenpropaganda und unterstützt Israel auf jede erdenkliche Weise. Israels Arroganz ist eine Herausforderung ersten Ranges!

2) Israel erhält von Amerika hochmoderne Waffen und verfügt seit rund einem Vierteljahrhundert über eigene Kernwaffen und kern-waffentragende Raketen. Ein neuer Krieg zwischen Israel und seinen Nachbarn, der, ändert Israel seinen Kurs nicht, früher oder später unvermeidlich wird, kann Israel so in die Klemme bringen, dass es sein Atomwaffenarsenal einsetzt.

Dies würde den Hass der Muselmanen ins Unermessliche steigen lassen und könnte zu einem dritten Weltkrieg führen, dessen Folgen für Europa und somit auch für Schweden grauenvoll wären. Solange Israel besteht, werden Spannung und Wettrüsten in Nahem Osten niemals enden.

Anders gesagt: Der Staat Israel bildet einen gemeingefährlichen Unruheherd, ein Pulverfass, das jederzeit explodieren und die Welt in den Abgrund reissen kann. Da hilft nur eines: Israel, das als inter-nationaler Sozialfall ohnehin nicht ohne ausländische Almosen in Milliardenhöhe existieren kann, muss durch Druck von aussen kirre gemacht werden, damit es zur Einsicht kommt, dass die einzige Lösung wirkliche Gerechtigkeit und Demokratie ist. Dies bedeutet nichts weniger, als dass der jüdische Staat aufgelöst und durch ein demokratisches Palästina ersetzt werden muss.

Wenn Israel eine Demokratie wäre...

Wenn Israel eine Demokratie wäre, wie die Zionisten und deren Busenfreunde ständig behaupten, dann gäbe es den Judenstaat gar nicht! In diesem Fall geschähe nämlich folgendes:

1) Israel würde ein Grundgesetz annehmen, dem zufolge unter anderem festgehalten würde, dass alle Bewohner des Landes, ungeachtet ihrer ethnischen Herkunft und ihres Glaubens, ausnahmslos die gleichen Bürgerrechte und Freiheiten geniessen und dass die Erklärungen der UNO über die Rechte des Menschen verfassungs-mässig zu respektieren sind.

2) Israel würde ferner in seinem Grundgesetz alle militärischen und sonstigen bewaffneten Operationen ausserhalb seiner Landesgrenzen verbieten und die Verantwortlichen wegen "Verbrechen gegen die Menschlichkeit und den Frieden" zur Rechenschaft ziehen.

3) Israel würde seine Grenzen definieren, und zwar gemäss den Richtlinien, die der UNO-Plan von 1947 zur Teilung Palästinas festgelegt hat.

4) Israel nähme ein bindendes Gesetz an, dem zufolge alle aus dem israelischen Gebiet vertriebenen Palästinenser als vollwertige israel-ische Bürger zurückkehren dürfen, dass ihnen der verlorene Grund und Boden zurückerstattet wird und dass sie für verlorenes Eigentum sowie für das erlittene Unrecht entschädigt werden. Diejenigen Palästinenser, die nicht zurückkehren wollen, müssten dann von Israel Wiedergut-machung erhalten, genau wie die Juden, die vor und während des Zweiten Weltkriegs aus Deutschland geflüchtet sind, von der BRD solche Wiedergutmachungszahlungen erhalten.

5) Das Grundgesetz verböte ferner jegliche Einmischung in die inneren Angelegenheiten anderer souveräner Staaten, was bedeuten würde, dass Israel öffentlich davon Abstand nähme, die Juden überall auf der Welt zu organisieren. Israel würde ferner bekanntgeben, dass die jüdischen und zionistischen Lobbys in fremden Staaten im Widerspruch zu Israels klar bekundetem Willen handeln, die Souveränität anderer Staaten zu achten.

Jüdische Gemeinden und Zionistenorganisationen im Ausland, also auch in Schweden, müssten ihre Unterstützung für Israel einstellen; sie müssten aufhören, für Israel Geld zusammenzubetteln und sich mittels politischer und publizistischer Kampagnen als innenpolitischer Macht-faktor aufzuspielen.

Eine internationale zionistische Spionageorganisation im Solde Israels wie die ADL (Anti Defamation League), deren Hauptquartier in den USA liegt, würde dann aufgelöst und verboten - mit voller Billigung des demokratischen Israel!

Würde Israel die eben erwähnten Massnahmen treffen, so würde es alle Kriterien erfüllen, die man an eine Demokratie anlegt, und es würde weltweit geachtet. Natürlich zögen diese Schritte in der Praxis die sofortige Auflösung des Judenstaates nach sich, und zurück bliebe ein palästinensischer Staat mit gleichen Rechten für alle Bewohner, unabhängig von ihrer ethnischen Herkunft und ihrer Konfession.

Selbstverständlich würde das 1950 erlassene Gesetz, wonach jeder Jude auf der Welt das Recht hat, sich in Israel niederzulassen, dann auch aufgehoben. An ihrer Stelle dürften dann eben die vertriebenen Palästinenser zurückkehren und kämen sogleich in den Genuss voller Bürgerrechte. Die Zionisten und ihe Agenten im Westen räumen unverblümt ein, dass das Stimmrecht für alle in Israel und den besetzten Gebieten lebenden Palästinenser das Ende Israels als eines jüdischen Staates wäre. Die Phrase von der "einzigen Demokratie des Nahen Ostens" würde dann letzten Endes noch wahr!

Natürlich fiele es Israel nicht im Traum an, solche Massnahmen zu treffen und somit ein Rechtsstaat zu werden, der diesen Namen auch wirklich verdient. Stattdessen handelt es nach folgenden Grundsätzen:

1) Israel ist ein rein jüdischer Staat, der nur für Juden da ist.

Nichtjüdische Einwohner sind Menschen zweiten Ranges.

2) Israel hat seine eigenen Grenzen niemals festgelegt und bleibt ein potentiell expansiver Staat, von dem man nie weiss, wann er die nächsten arabischen Gebiete beansprucht.

3) Israel verstösst immer wieder gegen geltendes internationales Recht, indem es ständig in seinen Nachbarländern einfällt. Unter dieser aggressiven Politik hat vor allem der Libanon zu leiden, wo die Israelis unzählige Male zivile Ziele angegriffen und Zivilisten - Palästinenser wie Libanesen - getötet haben.

4) Die für diese und andere Missetaten Verantwortlichen werden nie bestraft, nein, all dies geschieht auf ausdrücklichen Befehl der israelischen Regierung, ganz unabhängig davon, welche Parteien gerade am Ruder sind. Der Mörder des schwedischen Diplomaten Folke Bernadotte hiess Menachem Begin und war jahrelang israelischer Premierminister. Begin war auch einer der Verantwortlichen für den Sprengstoffanschlag auf das Hotel King David, bei dem unzählige Menschen starben. Ob er wohl dafür den Nobelpreis in Empfang nehmen durfte?

5) Israel weigert sich hartnäckig, die vertriebenen Palästinenser in die angestammte Heimat ihrer Ahnen zurückkehren zu lassen. Nicht einmal als Tote dürfen sie zurückkehren, um in ihrem Vaterland ihre letzte Ruhestätte zu finden! Gleichzeitig lockt Israel fleissig Juden aus aller Welt ins Land, obwohl diese dort nichts zu suchen haben.

6) Israel zahlt den von ihrem Grund und Boden verjagten und zu Hunderttausenden in elenden Flüchtlingslagern dahinvegetierten Paläst-inensern keinen roten Heller. Stattdessen werden diese mit unaufhör-lichen Schikanen beglückt und vom israelischen Militär sowie von bewaffneten Siedlerbanden terrorisiert.

7) Israel setzt sich über die elementarsten Gepflogenheiten eines Rechtsstaats hinweg, indem es für die Palästinenser militärische Aus-nahmegesetze erlassen hat, die sich oftmals in tage- oder wochenlangen Ausgangsverboten, der Schliessung palästinensischer Schulen und Universitäten sowie einer strengen Zensur äussern.

8) Israel verletzt das international anerkannte Prinzip der Nicht-einmischung in die inneren Angelegenheiten fremder Staaten, indem es überall zionistische Agenten unterhält, die emsig spionieren und sich in zionistischen Lobbys formieren. Dabei kommt den Israel unterstellten internationalen zionistischen und jüdischen Organisationen eine Scharnierfunktion zu. Sie steuern die jüdischen Gemeinden auf der ganzen Welt und üben vielerorts ungemein grossen Einfluss aus.

9) Israel stellt eine permanente Gefahr für den Frieden im Nahen Osten dar, indem es seine masslos aufgeblähten Streitkräfte zu Aggressions-handlungen gegen andere Staaten einsetzt und legalisierten Staats-terrorismus betreibt. Man denke an die Bombardierung eines irakischen Kernkraftwerks im Jahre 1981 oder an das israelische Mord-kommando, das den zweithöchsten Mann der PLO, Abu Jihad, mitsamt seinen Leibwächtern 1988 in Tunis umbrachte. Immer wieder verüben israelische Agenten in aller Welt Anschläge auf Palästinenser.

10) Israel ist durch allerlei Erpressungsmanöver in den Besitz ultra-moderner amerikanischer Waffen gelangt. Es verfügt seit den sechziger Jahren über Atomwaffen sowie über Trägerraketen, mit welchen es Ziele in Südrussland oder Südeuropa treffen kann. Somit bildet es eine ständige Gefahr für den Weltfrieden, zumal die Judenlobby in den USA den amerikanischen Kongress sowie den amerikanischen Präsidenten wie Marionetten an ihren Fäden tanzen lässt. Kurzum:

Israel existiert nur, weil es nicht demokratisch ist. Es ist ein rassistischer, kriegerischer Staat, der das Völkerrecht von A bis Z verletzt!

 

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Die missbrauchte Benennung "Antisemit"

Gebetsmühlenhaft wurde Radio Islam vor und während des Prozesses "Antisemitismus" unterstellt. Was hat es damit auf sich?

Wer sich heute gegen die Juden wendet, wird in der Judenpropaganda als "Antisemit" angeschwärzt. Unter dem Druck des zionistischen intellektuellen Terrorismus wurde dieser Begriff in der westlichen Welt allgemein akzeptiert. "Antisemitismus" muss als Widerstand gegen die jüdische Vorherrschaft in einem Land oder auf einem gewissen gesell-schaftlichen Gebiet aufgefasst werden.

Dieser Definition gemäss ist der "Antisemit" nicht ohne weiteres ein Judenhasser, sondern wendet sich voller Gerechtigkeitspathos gegen eine wirkliche - oder auch nur eingebildete - jüdische Dominanz, an deren Stelle er ein System der Gleichheit setzen will: Juden sollen nicht länger privilegiert sein, sondern sich anpassen und gleich behandelt werden wie andere Volksgruppen.

Es geht also nicht um einen besinnungslosen Judenhass, sondern um ein im Grunde demokratisches Streben nach Gerechtigkeit und Gleichheit. Die Juden werden nicht gehasst oder verachtet, weil sie Juden sind, sondern jüdische Privilegien geraten unter Beschuss, genauso wie die Sonderrechte anderer Gruppen.

Der Ausdruck "Antisemitismus" ist an sich irreführend und sehr unglücklich gewählt, da die Aschkenasen oder Ostjuden, welche die grosse Mehrheit des heutigen Judentums bilden, ihrer Herkunft nach gar keine Semiten sind, worauf wir früher bereits hingewiesen haben. Wenn wir Araber, die wir ja echte Semiten sind, des "Antisemitismus" bezichtigt werden, so empfinden wir dies mit Fug und Recht als grotesk: Hassen wir denn uns selbst? Die eigentlichen Antisemiten unserer Zeit sind die Juden, die täglich wehrlose palästinensische Semiten abschlachten!

Wer immer die vertriebenen und unterdrückten Palästinenser öffentlich gegen die zionistische Besatzungsmacht verteidigt, wird von den Zionisten und deren Gefolgsleuten als "Antisemit", "Judenhasser", "Judenverfolger", "Judenquäler" und "Nazi" beschimpft. Dieser Trick, die Gleichstellung von Antizionismus und Antisemitismus, hat sich als effektives Abschreckungsmittel erwiesen.

Meist ist die Wirkung die beabsichtigte: Die Freunde der Palästinenser und Widersacher des zionistischen Unterdrückerstaates versichern eilfertig, absolut keine "Antisemiten" oder Judenhasser zu sein, sondern ganz im Gegenteil die Juden zu achten, viele jüdische Freunde zu haben und die Juden sogar mehr als andere Völker zu lieben. Der Vorsitzende der trotzkistischen, von Juden dominierten "propalästinensischen" Gruppierung in Schweden ist sogar selbst Jude! Andererseits haben sie die "Antisemiten" und "Nazis" stets bitter gehasst.

Folglich verbindet sie sehr viel mit dem Staate Israel und den Zionisten; sie huldigen den gleichen Grundwerten, hegen die gleiche Liebe zur Demokratie - "Israel ist ja die einzige Demokratie des Nahen Ostens!" - und haben die gleichen Feinde, nämlich die "Rassisten", die "Antisemiten", die "Nazis" und die "arabischen Fundamentalisten", kurz gesagt, alle reaktionären Elemente!

Hier erkennen wir, wie wirkungsvoll das Schimpfwort "Antisemit" ist. Indem sie ihre Gegner als "Antisemiten" abstempeln, können die Zionisten rasch von einer defensiven zu einer offensiven Propaganda-kriegsführung übergehen. Sie brauchen den Besatzer- und Terrorstaat Israel sowie die weltweite zionistische Verschwörung zu dessen Unterstützung nicht länger zu verteidigen, sondern greifen stattdessen ihre Widersacher als bösartige Judenfresser und Menschheitsfeinde an.

Dies können sie ungestraft tun, weil sie die öffentliche Meinung schon seit langem lenken, verfügen sie doch über den Grossteil der Unterhaltungsindustrie und der Medien, mittels deren sie die Massen seit Jahren im Sinne des Zionismus und dessen Interessen indoktri-nieren konnten.

In populären US-Filmen, in Fernsehserien, Fern-sehreportagen, Bestsellern, in den grossen Zeitungen, aber auch in den Lehrbüchern und Lehrmitteln der Schulen - überall wird Israel als heldischer Kleinstaat glorifiziert, der sich bravourös gegen eine bedrohliche, furchteinflössende arabische Umwelt wehrt. In dieser wimmelt es nur so von irren "internationalen Terroristen", während die Juden als feinfühliges, hochbegabtes und leidendes Märtyrervolk dargestellt werden, das im Verlauf seiner Geschichte immerfort von mitleidlosen antisemtischen Bestien geplagt worden ist: von römischen Legionären, christlichen Kreuzrittern, den Folterknechten der katholischen Inquisition und schliesslich den SS-Schergen.

Immer und immer wieder werden diese Themen aufgewärmt, ohne dass sich je der leiseste Widerspruch regt, ja ohne dass auch nur im geringsten nuanciert wird. Logischerweise ergab sich daraus die Folge, dass die zionistische Propagandaversion der Geschichte die einzig wahre und dazu noch die einzig belangreiche ist, denn schliesslich sind ja nur Juden - ohne jede eigene Schuld - verfolgt, erniedrigt und ausgerottet worden; alle anderen Nationen sind entweder Verbrecher oder doch deren Komplizen.

Die Lenkung der öffentlichen Meinung im Westen durch die Beherrschung der wichtigsten Massenmedien ist also die Voraussetz-ung dafür, dass die Zionisten die Schimpfvokabel "Antisemitismus" anwenden können, um jedem Gegner einen heillosen Schrecken ein-zujagen. Somit gewinnen die Zionisten gleich die Oberhand; sie stehen nicht länger als Komplizen des Unrechtsstaates Israel am Pranger, sondern spielen sich ihrerseits als Ankläger und Richter in einem politischen Prozess gegen "Antisemiten" auf, bei denen es sich ohnehin nur um übriggebliebene, ewiggestrige "Nazis" handeln kann.

Man kann hier hinzufügen, dass der Nürnberger Prozess vom "Institut für jüdische Angelegenheiten" in New York auf die Initiative zweier jüdischer Brüder und Juristen aus Litauen, Jakob und Nehemja Robinson, initiiert worden ist. Dies wird von dem verstorbenen Nahum Goldmann, dem ehemaligen Vorsitzenden des Jüdischen Welt-kongresses sowie der Zionistischen Weltorganisation, ausdrücklich hervorgehoben.

Dass die Macht und der Einfluss des organisierten Judentums, das ganz im Dienste Israels steht, unerhört gross sind, und zwar teils durch den Jüdischen Weltkongress, teils durch die Zionistische Weltorganisation, räumt Nahum Goldmann, der als Vorsitzender beider Organisationen gewirkt hat, freimütig ein.

Dieser wohlorganisierte zionistische Machtapparat in Verbindung mit dem zionistischen Würgegriff über die Medien ermöglicht die zionist-ische Propagandaoffensive, die, zumindest im Westen, wie eine Dampf-walze dahingerollt kommt, vor der fast jeder Andersdenkende in panischer Angst flieht.

Doch stellt sich die Frage, ob dieser gigantische Propagandabluff nicht bereits tiefe Risse zeigt. Der Staat Israel, also die verwirklichte Vision der Zionisten von einem eigenen Land, scheint zum Verhängnis des Zionismus zu werden. Seine grausamen Gewalttaten gegenüber den ihrer Heimat beraubten Palästinensern und seine bodenlose Arroganz lassen sich einfach nicht mehr vertuschen, sondern geraten immer mehr ins Rampenlicht. So schrieb die schwedische Zeitung Expressen am 2. Dezember 1987: "Es kann keine zwei unterschiedlichen Völkerrechte geben, zwei ver-schiedenartige Versionen des internationalen Rechts, das eine für Israel und das andere für den Rest von uns", sagte Anders Ferm, schwedischer UNO-Botschafter, am 1. Dezember 1987 in einer Rede vor der UNO-Generalversammlung, und er fügte hinzu: "Die Palästinenser leben als Bürger zweiter Klasse in ihrem eigenen Land... Die schwedische Regierung verurteilt die illegalen Siedlungen ohne jeden Vorbehalt. Sie stellten ein Verbrechen gegenüber dem palästinen-sischen Volk, dessen Ansprüchen und dessen Land dar.

 

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Das Urteil und mein Gefängnisaufenthalt

Am 14. November des Jahres 1989 wurde ich vom Stockholmer Amtsgericht zu sechs Monaten Gefängnis verurteilt. Dieses Urteil wurde vom Oberlandesgericht, bei dem vom 4. bis zum 25. Oktober 1990 das Rekursverfahren lief, bestätigt.

Die Jury, die mich im ersten Prozess sowie im Revisionsverfahren verurteilt hat, bestand aus aktiven Mitgliedern der - durchwegs pro-zionistischen - politischen Parteien des Landes. Vorsitzender der Jury war beim ersten Verfahren ein kommunistischer Jude, ein bekanntes Mitglied der VPK (Vänsterpartiet Kommunisterna, Die Linkspartei die Kommunisten). Die beanstandeten Texte ritten nicht nur herbe Angriffe gegen den Zionismus, sondern auch gegen den Kommunismus. Kann man da von einer unabhängigen Jury reden? Vorsitzender der Jury beim Appellationsgericht war ein aktiver Zionist.

Ich sass meine Strafe, genauer gesagt gut die Hälfte davon, im Gefängnis von Skänninge in Südschweden ab. Am 16. Juli 1991 wurde ich bedingt entlassen. Wie ich diese Zeit verbrachte, geht aus dem folgenden Brief hervor, den ich am 28. April 1991 aus dem Gefängnis an Professor Robert Faurisson richtete. Faurisson, der Chefdenker des französischen und europäischen Holocaust-Revisionismus, ist einer meiner besten Freunde.



Gefängnis von Skänninge, Schweden,

28. April 1991

Lieber Freund Robert Faurisson,

In Le Monde vom 20. 4 1991 habe ich vom Urteil des "Gerichts" (18.4. 91) gegen Sie sowie gegen die Zeitschrift Le Choc du Mois erfahren. Ihre Antwort, die in Ihrer Erklärung ("Der Revisionismus vor den französischen Gerichten") vom 18. April enthalten ist ("Wir werden rückfällig werden. Wir werden durchhalten. Und wir werden siegen"), zeugt ebenso von Mut, wie das Vorgehen der Juden von Feigheit zeugt.

Ich bewundere Ihren Mut und Ihre ehrenhafte Hartnäckigkeit. Dieser feige jüdische Griff nach Ihrer Geldbörse (Sie wurden ja zur Zahlung horrender Geldsummenn an jüdische Propagandaorganisationen verur-teilt, nachdem man Sie immer wieder körperlich angegriffen und beruflich ruiniert hat) bringt unfreiwillig den Respekt der an den Schalthebeln der Macht sitzenden feigen jüdischen Heuchler gegenüber Ihrer Unerschrockenheit zum Ausdruck.

Sie trachteten bei Ihren Studien danach, die Geschichte so darzustellen, wie sie wirklich war, und von den jüdischen Legenden zu reinigen. Doch mit Ihrer Haltung und Ihrem Kampf für die Freiheit schreiben Sie selbst Geschichte! Die Geschichte des heutigen "Krieges" zwischen dem Guten und dem Bösen. Die Geschichte des Widerstandes des französischen Volkes gegen die jüdische Vorherrschaft, gegen eine Besatzung, welche Frankreich - und darüber hinaus die gesamte westliche Welt - in eine verfaulte und dekadente Gesellschaft ver-wandelt hat, in der Heuchelei und Feigheit wahre Triumphe feiern!

Seien Sie gewiss, dass Sie dem Anschein zum Trotz nicht alleine dastehen! Freie Menschen in Frankreich und überall auf der Welt beobachten und bewundern Ihren Widerstand. Sie sind die Vorhut einer westlichen Intifada gegen die Judenherrschaft.

Für mich ist es eine grosse Ehre, Ihr revisionistischer Weggefährte sein zu dürfen - im Kampf gegen die grosse jüdische Geschichtslüge, gegen die zahlreichen Unterdrückungsmassnahmen, mit denen man diese Lüge schützt, und gegen die ganzen politischen und finanziellen Folgen, die sich daraus ergeben und deren hauptsächliche Opfer die westlichen Völker sowie das palästinensische Volk sind.

Ich darf Ihnen versichern, dass Ihnen die moralische Unterstützung und die Sympathie der arabisch-muselmanischen Welt gehört. Diese Unterstützung gilt darüber hinaus dem französischen Volk und seinem Recht auf Freiheit, Würde und Unabhängigkeit. Heutzutage haben die Franzosen in ihrem eigenen Land nicht die gleichen Rechte, welche die Juden sich angemasst haben! Heute muss man in Frankreich - und im Westen ganz allgemein - Jude oder Judenfreund sein, um seine Meinung in den Medien vertreten zu dürfen.

Ihr "Verbrechen" liegt in Tat und Wahrheit darin, kein Jude zu sein, die Wahrheit zu sagen und den Mut zu haben, öffentlich zu verkünden, der König sei nackt!

Was nun mich anbelangt, so sendet Radio Islam acht Stunden wöchentlich, obgleich ich (aus denselben Gründen, aus denen man Sie verurteilt hat) zur Zeit hinter schwedischen Gardinen sitze. Ihr telefonisches Interview wird einmal pro Woche wiedergesendet, und 80% meiner gegenwärtigen Sendungen an Radio Islam betreffen den Revisionismus.

Die gegenwärtig gegen mich behandelte Anzeige beim Justiz-ministerium bezieht sich ausschliesslich auf mein "Leugnen der Gas-kammern". Obgleich schon mehr als zwei Monate verstrichen sind, seitdem die Juden diese Klage eingereicht haben, hat der "Justizminister" noch keinen diesbezüglichen Entscheid gefällt. Ich strahle auch jede Woche die "Sätze" aus, wegen deren man mich verurteilt hat ("um meine Hörer über die Anklagepunkte zu unterrichten").

Dienstag, den 16. April 1991, komme ich beim Parkplatz des Gefängnisses von Skänninge an. Ich parke meinen Wagen und melde mich am Gefängnistor. An diesem sind ein Lautsprecher und ein Mikrophon angebracht. Eine Stimme fragt mich nach meinem Namen. Ich nenne ihn, und die Stimme fordert mich über den Lautsprecher auf, mein Auto anderswo zu parkieren, an einem für die Gefangenen reservierten Ort. Ich fahre zunächst bis auf ein paar Meter an das grosse Metalltor heran; dort stelle ich drei grosse Koffer ab, die 150 Exemplare meiner Bücher enthalten, sowie eine kleine Tasche, in der sich meine Toilettensachen befinden. Im Kofferraum meines Wagens sind noch weitere 100 Bücher. Dann parke ich auf dem Langzeitparkplatz, der den Häftlingen vorbehalten ist.

Der Wächter, der über den Lautsprecher mit mir gesprochen hat, konnte dies alles durch eine grosse Kamera sehen, die oberhalb des Gefängnistors plaziert ist. Ich kehre mit meinen Koffern um, und das Tor öffnet sich.

Ich schleppe meine Koffer einen nach dem anderen hinein und stelle sie auf der Innenseite der Toröffnung ab, die in einen grossen, von sechs Gebäuden umgebenen Hof mündet. Das Tor schliesst sich, und ich befinde mich mit meinen drei Koffern und meiner Tasche im Gefängnis. In Schweden!

Binnen einiger Sekunden bin ich in eine andere Welt gelangt, wo die Freiheit nur noch eine Erinnerung ist und wo man nichts anderes tut als Befehlen zu gehorchen. Über den Lautsprecher erteilt man mir die Anweisung, zum ersten Gebäude links zu gehen. Ich habe noch keinen Menschen zu Gesicht bekommen! Ich schleppe meine drei schweren Koffer zum Eingang jenes Gebäudes, einen nach dem anderen. Die Entfernung beträgt nur etwa zwanzig Meter.

Nun geht die Tür des Gebäudes auf; ich trete ein und befinde mich vor einem vergitterten Schalter, hinter dem ein Wächter steht. Er weist mich an, die Koffer hineinzutragen und in ein Lokal zu meiner Rechten zu stellen. Ich tue dies. Zwei Wächter stossen in diesem Lokal zu mir. Sie sagen, ich solle meine Koffer öffnen. Ich habe mich vorher darüber unterrichten lassen, dass man in Schweden das Recht hat, Bücher ins Gefängnis mitzunehmen.

Als ich meine Koffer öffne, wirken die Wächter durch deren Anzahl etwas schockiert. Noch mehr schockiert sie die Tatsache, dass es meine eigenen Bücher sind und dass ich 35 Exemplare von jedem mitgebracht habe.

Einer der beiden sagt zum anderen: "Das ist Radio Islam in drei Koffern!" Sein Kollege meint, die Zellen seien recht eng, und es gebe dort keinen Platz für so viele Bücher. Nach einigem Hin und Her kann ich sie dazu überreden, dass ich meine Bücher in meine Zelle mit-nehmen darf.

Man gibt mir ein Paket, das die Gefängniskleider, das Kopfkissen, die Leintücher sowie eine Decke enthält. Ich muss mich umziehen und meine Zivilkleider abgeben. Ich tue dies und übergebe ihnen alles: Geld, Schlüssel, Papiere, Geldbörse, alles, was ich bei mir hatte, ausser den Büchern.

Einen der Koffer trage ich selbst; die beiden anderen tragen die zwei Wächter, und man führt mich in meine Zelle, ein Zimmerchen von 2 x 3 m Grösse mit einem kleinen Fenster, das auf den Gefängnishof geht, einem kleinen Bett, einem Stuhl und einem Lavabo.

Das Leben ist ziemlich eintönig. Tagwache um sechs Uhr, Frühstück um halb sieben, Beginn der obligatorischen Arbeit um sieben, Ende der Arbeit um halb fünf nachmittags. Das Mittagessen findet um halb zwölf, das Abendessen um halb fünf statt.

In der Haftanstalt befinden sich etwa 120 Gefangene, die wegen unterschiedlichster Vergehen sitzen. Während der Essenszeiten und von 17 bis 23'30 Uhr kann man tun, was man will. Es gibt einen Fernsehsaal (in jedem Gebäude), Sporthallen, eine Bibliothek, usw. Jeden Samstag kann man von 11.15 h bis 16.15 h Besuch empfangen.

Am Samstag und Sonntag gibt es keine obligatorische Arbeit.

Am Tag nach meiner Ankunft stifte ich der Bibliothek je zwei Exemplare meiner Bücher. Die meisten Gefangenen kennen mich bereits, und ich rede seit meinem Eintreffen ständig vom Revisionismus und der Judenherrschaft. Es gibt eine kulturelle Häftlingsorganisation namens Zig-Zag, die selbstorganisierte Veranstaltungen durchführt. Freitag, den 26. April 1991, halte ich einen Vortrag mit anschliessender Fragenbeantwortung zum Thema Revisionismus. Die 120 Häftlinge sind allesamt anwesend. Die Reaktionen fallen einhellig positiv aus. Der Grund dafür liegt darin, dass viele von ihnen bereits auf dem laufenden sind; schon in der ersten Woche habe ich die 150 Bücher an meine Mitgefangenen verteilt.

Am Montag, den 22. April, bitte ich die Gefängnisdirektion, sie möge mir erlauben, die restlichen, noch im Kofferraum meines Autos befindlichen Bücher zu holen. Ein Wächter begleitet mich und hilft mir sogar beim Tragen der beiden Kisten. Die meisten Wächter haben je ein Exemplar meiner Bücher bekommen. Insgesamt wurden über 300 Stück an Gefangene und Wächter verteilt. Nun habe ich keine mehr, und es vergeht kein Tag, ohne dass mehre Häftlinge kommen und mich um Bücher bitten, vor allem seitdem ich meinen Vortrag gehalten habe.

Die Direktion hat nichts dagegen unternommen. Der Direktor und sein Stellvertreter erhielten auch ihre Exemplare. Für die Gefangenen bin ich der Beweis dafür, dass die schwedische "Justiz" korrumpiert und verrottet ist. Die Gefängnisdirektion traut ihren Augen nicht, als sie mein Urteil lesen, in dem das eigentümliche Delikt des "Mangels an Respekt" für das jüdische Volk ("missaktning" heisst der betreffende Ausdruck auf schwedisch) vermerkt ist.

In meinem Vortrag habe ich auch Sie und die französische "Justiz" erwähnt! Noch nie zuvor ist es mir gelungen, soviele Menschen zu überzeugen. Dies war möglich, weil die Häftlinge sehr empfänglich für Themen sind, welche die gesellschaftliche Repression aufdecken. Zudem haben sie hier nach der Arbeit und am Wochenende Zeit zum Lesen, und auch an Zeit zum Meditieren und Überlegen fehlt es nicht.

Man darf das Gefängnis nicht idealisieren; es ist ein entwürdigendes, degradierendes System, aber wenn man schon einmal hier ist, muss man seine negativen Seiten in positive umwandeln und nicht nach dem Vorbild der Juden aus Gefängnissen "Vernichtungslager" machen, in denen der Wille, die Würde und die Widerstandskraft des freien Menschen sowie die Wahrheit vernichtet werden.

Ganz im Gegenteil, die Gefängnisse, in denen die Opfer der jüdischen Besatzungsherrschaft interniert sind, können von den Revisionisten in "Vernichtungslager" für die Judenlügen umgewandelt werden! Y. hat mich über den Überfall auf Pierre Guillaume (einen der bekanntesten französischen Revisionisten, Anmerkung des Übersetzers) und seine Bibliothek unterrichtet. Es ist eine fürchterliche Schande. Es heisst ernsthaft erwägen, ob man nicht eine Organisation zur Sicherung gegen den Judenterrorismus gründen will. Es gilt unbedingt zu reagieren.

Es gibt zwei Möglichkeiten, um uns vor dem Judenterrorismus zu schützen. Entweder die passive Verteidigung, der Schutz von "Zielen" wie Ihnen, Guillaume und seiner Bibliothek gegen mögliche Attacken... Es ist nicht unmöglich, eine "Sicherungsgarde" aufzustellen, die aus Freiwilligen bestehen würde, welche die Bewachung und den Schutz der bedrohten "Objekte" übernähmen....

Unter den gegenwärtigen Umständen rühren die Polizei- und Justizbehörden keinen Finger, um die Verbrecher zu finden und zu bestrafen. Schliesslich sitzen die verbrecherischen jüdischen Terroristen hinter den Kulissen an den Schalthebeln der Macht. Der Wille der Juden ist Gesetz. Die Judenmacht ist der neue "Gott" des korrump-ierten Abendlandes. Ungeachtet der täglichen Angriffe gegen Sie, Guillaume und viele andere freie Franzosen reagieren Polizei und Politik nicht! Die Sicherheit der jüdischen Friedhöfe für die Toten ist wichtiger als die der aus Lebenden (wie Ihnen) bestehenden französischen Gesellschaft. Die Sicherheit Israels ist wichtiger als die der anderen Völker!

Solange Israel keine klar umrissenen Grenzen und Ziele im Nahen Osten und anderswo auf der Welt hat, wird auch die jüdische Frechheit keine Grenzen kennen, weder in Frankreich noch anderswo! Ihrer Frechheit, ihrer Anmassung und ihrem Terrorismus werden erst dann Grenzen gesetzt werden, wenn ihre Opfer ernsthaften Widerstand zu leisten beginnen.

Golda Meir hat einmal gesagt: "Israel lässt sich nicht mit Strichen auf einer Landkarte darstellen, denn Israel ist überall, wo Juden leben." Und Mosche Dayan ergänzt dazu: "Die Grenzen Israels sind die Grenz-en, die unsere Streitkräfte erreichen können." Bei diesen Streitkräften handelt es sich nicht nur um die israelische Armee, sondern auch um die Judenmafia in Frankreich, d.h. den Judenorganisationen, die Frankreich beherrschen.

In freundschaftlicher Verbundenheit

Ahmed Rami


 

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Wir brauchen eine geistige Erneuerung

In vielen Sprachen findet man eine Reihe von Wörtern, die ein spezifisches betrügerisches Vorgehen bezeichnen. So haben wir im Englischen das Wort "to jew", das "schwindeln", "betrügen" oder "hinters Licht führen" bedeutet. Im Deutschen gab es einen ähnlichen, allerdings aus der Mode gekommenen Ausdruck, nämlich "jüdeln". Darunter verstand man "Wucher treiben" oder "feilschen". Im Französischen hat das Wort "juif" nicht nur die Bedeutung "Jude", sondern es heisst auch "Wucherer".

Die genannten Ausdrücke bezeichnen eine Eigenschaft oder Geistes-haltung, nicht einen indivuduellen Menschen. Sie sind also nicht auf eine bestimmte Rasse, Religion, Nation oder Volksgruppe beschränkt. Das englische "to jew" kann beispielsweise für jene Propagandisten verwendet werden, die eine von den Anhängern der Pfingstbewegung (einer protestantisch-fundamentalistischen Bewegung, Anmerkung des Übersetzers) getragene politische Partei infiltrieren und so christlich denkende Wähler für ihre Ziele einspannen. Dasselbe Verb eignet sich auch gut für einen Richter, der seine ethnischen Wurzeln und damit seine Loyaltät in einem Prozess, bei dem es um Meinungsfreiheit geht, verbirgt.

Im Französischen kann man das Wort "juif" beispielsweise für einen Politiker verwenden, der sein Stimmvolk systematisch an der Nase herumführt und somit seine Gutgläubigkeit ausnutzt. Das alte deutsche Wort "jüdeln" hätte schliesslich hervorragend zu jenen gekauften Journalisten gepasst, die es als ihre Lebensaufgabe betrachten, ihre Leser, Fernsehzuschauer oder Hörer zu belügen.

Das Phänomen, das wir im folgenden betrachten wollen, ist also nicht auf eine bestimmte ethnische Gruppe begrenzt. Zweifellos sind jene Journalisten und Politiker, die sich um ihres Profits oder ihrer Karriere willen geistig prostituieren, indem sie das Volk systmatisch nasführen, weitaus "jüdischer" als die grosse Mehrzahl der ethnisch jüdischstämm-igen Menschen. Es geht also um ein Phänomen, das die Grundlagen der Wahrheit und Gerechtigkeit zu untergraben droht, von denen die menschliche Zivilisation doch letzten Endes abhängt.

Welche Mechanismen liegen nun den erwähnten Ausdrücken wie "to jew", "jüdeln" oder "juif" zugrunde? Wie war es möglich, dass mit solch betrügerischen Machenschaften die glänzendste Zivilisation der Weltgeschichte von innen her zerstört werden konnte? Haben wir es hier nicht mit einer von aussen her eingeimpften geistigen Fäulnis zu tun? Denken wir bei diesem Vorgang nicht unwillkürlich an eine Spinne, die ihr Opfer zuerst in ihr tückisches Netz einschnürt, ehe sie ihm dann ihr tödliches Gift einspritzt, das es innerlich auflöst?

Zunächst gilt festzuhalten, dass ein dermassen perfekt funktionierender Mechanismus im Prinzip einfach und gradlinig ablaufen muss. So wächst beispielsweise eine Krebszelle ungehemmt, und das Virus ver-mehrt sich selbst. Entsprechend ist die Wachstumsformel des jüdischen Virus ungemein einfach. Sie besteht darin, sich mit allen zerstörer-ischen Kräften zu verbünden!

Diese gesteuerte geistige Vernichtung zielt selbstverständlich sowohl auf das Individuum als auch auf die Gesellschaft als Ganzes ab. Die jüdische Macht unterwirft sich ihr Opfer, indem sie an seine Schwäche appelliert oder notfalls selbst hervorruft. Jeder von uns hat grössere oder kleinere charakterliche oder seelische Mängel, die uns zu Mensch-en machen und vom Göttlichen trennen. Wir mögen feige, seelisch instabil, vergnügungssüchtig oder von geringer Intelligenz sein.

Ein Mensch, der diesen Namen verdient, weist gewiss auch eine innere Weichheit auf, Mitgefühl mit anderen; er strebt nach dem Schönen und Hehren, er empfindet Liebe. Diese innere Weichheit, die sich natürlich auch als Schwäche deuten lässt, bildet die Angriffsfläche der jüdischen Macht. In der Natur fehlt es nicht an Vorbildern dafür. Man denke etwa an die parasitären Insekten wie Schlupfwespen, welche ihr Ei in den Körper des Wirtstiers legen. Die Larve des Insekts schlüpft aus und zerfrisst die Weichteile des Wirtstiers von innen.

Dementsprechend bildet das Elend, die Vertreibung und der Tod des palästinensischen Volkes die Voraussetzung für das Gedeihen des Staates Israel. Oder ein anderes Beispiel: Wenn ein angesehener Forscher wie Faurisson von Rabauken überfallen und lebensgefährlich verletzt wird, so empört diese Nachricht gewiss manchen anständigen Menschen.

Doch jeder weiss, welche Kräfte hinter dem Überfall stecken, und so schweigen wir - aus Angst. Diese beiden Beispiele zeigen deutlich, dass die Judenmacht nicht ohne unsere äusserliche oder innerliche Schwäche gedeihen kann. Ohne diese wäre es mir ihr aus und vorbei. Es liessen sich beliebig viele andere Beispiele anführen. Kurz: Die Judenmacht steht und fällt mit unserer Schwäche. Die Schwäche der islamischen Welt, der arabischen Länder, des palästinensischen Volkess wird zum Triumph des Judentums.

Immer wieder im Verlauf der Geschichte haben die grossen geistigen Führer der Menschheit sich Gedanken über das Wesen des Bösen gemacht. Sie kamen zur Folgerung, dass, wenn der Teufel existiert, er so auftritt wie oben geschildert. Viele bedeutende Denker gelangten auch zum Ergebnis, die jüdische Torah sowie der Talmud seien Satans Testament. Die Protokolle der Weisen von Zion verkörpern eine Konkretisierung dieser satanischen Schriften. Sie zeugen von einem genau gesteuerten Plan für unsere Zeit.

Es ist aufschlussreich, dass sowohl die islamische und die christliche Gesellschaft in dieser Hinsicht eine gleichgeartete Entwicklung durch-gemacht haben. Während jener Epochen, als die Gesellschaft gesund und geistig stark war, wurde die Judenmacht zurückgedrängt. Es war ihr verwehrt, der Gesellschaft zu schaden. In manchen Fällen ging dies mit einer Vertreibung der Juden Hand in Hand. 1492 wurden die Juden in Spanien vor die Wahl gestellt, entweder das Land zu verlassen oder zum Christentum überzutreten. Diese Brechung der Judenmacht hat sicher zur Ermöglichung des "siglo de oro", des Goldenen Zeitalters der spanischen Kultur, nicht wenig beigetragen.

Der jüdische Einfluss konnte die Gesellschaft dann entscheidend prägen, wenn, wie in den heutigen USA, ein allgemeiner geistiger und moralischer Zerfall herrscht. In anderen westlichen Staaten sieht die Lage auch nicht viel besser aus. Die zurzeit zu beobachtende geistige Erneuerungsbewegung in der islamischen Welt hat dazu geführt, dass dem Judentum im Islam ein ernsthafter Widersacher erwachsen ist. Die Intifada breitet sich allmählich von Palästina in andere islamische Länder aus, und das kleine Radio Islam hier in Schweden bildet einen Teil dieser geistigen Intifada gegen die Judenmacht und ihre Agenten.

Wenn es dem Judentum erst gelungen ist, mit Lug und Trug die Macht zu erringen, errichtet es stets eine äusserst brutale Diktatur, die auf ein Arsenal polizeistaatlicher Unterdrückungsmassnahmen zurückgreift. Die Palästinenser - oder die Revisionisten in einigen westlichen "Demokratien" - wissen ein Lied davon zu singen.

Die wirksamste Waffe gegen die Judenmacht besteht in geistiger Stärke. Radio Islam oder Professor Faurisson haben der jüdischen Propaganda- und Terrormaschinerie nichts anderes entgegengestellt als Aufklärung, Wahrheit und Tatsachen. Dies allein reichte schon aus, um weltweite Schockwellen durch die jüdische Maschinerie zu senden. Ein gesunder Baum widersteht den Angriffen von Parasiten. So ist auch eine geistig gesunde, starke Person oder Nation resistent gegen die moralische und geistige Fäulnis, verbreitet durch die Judenpropaganda.

Deshalb besteht die erste Phase des jüdischen Eroberungsfeldzugs gegen ein Volk stets darin, dieses moralisch zu zerbrechen. Beliebte Mittel dazu sind Pornographie und Rauschgift sowie die Schürung von Egoismus und Vergnügungssucht. Alles, was gesund und konstruktiv ist, wird untergraben. Alle geistigen Werte werden in den Schmutz gezogen. Daher muss unser Befreiungskampf bei uns selbst beginnen.

Wir müssen lernen, nein zur Schmutzkultur zu sagen, die in den jüdisch kontrollierten Radioprogrammen, Fernsehsendungen und Zeitungen verbreitet wird. Gleichzeitig müssen wir lernen, zu Reinheit und Wahrheit, Ehre und Menschlichkeit ja zu sagen. Wir müssen uns vom Bösen in all seinen verräterischen Gestalten lossagen und alle aufbauenden Kräfte bejahen. Der Kampf gegen das Böse muss aufgenommen werden, koste es was es wolle.

 

(Index)

 

Das Flugblatt

Im Mai 1993 führte Ahmed Rami zusammen mit einer grösstenteils aus gebürtigen Schweden, aber auch aus islamischen Immigranten bestehenden Schar von Helfern einen wuchtigen Schlag gegen den Holocaust-Schwindel. Über 400'000 Exemplare eines Flugblatts, dessen Text wir im folgenden anführen, wurden in ganz Schweden verteilt. In den schwedischen Schulen hat jeder Schüler sein Kästchen. Die emsigen Helfer sorgten dafür, dass eines schönen Morgens so gut wie jeder schwedische Schüler ein Exemplar des Flugblatts in seinem Kästchen vorfand.

Die übliche Schimpfkanonade der jüdisch gesteuerten Medien erwies sich als Rohrkrepierer und brachte nur eine grosse Zahl von Nach-bestellungen ein. Forderungen nach einer strafrechtlichen Verfolgung Ahmeds und seiner Mitarbeiter blockte das Justizministerium gleich ab:

Man könne die Geschichte nicht strafrechtlich fixieren. Weise Worte, die sich auch die Regierenden in Frankreich, der BRD, der Schweiz und Österreich zu Herzen nehmen sollten. Hier nun der Text des Flugblatts.



Fakten statt Propaganda!

Von Radio Islam, Box 316, 101 26 Stockholm, tel. 08/6498316. Radio Islam organisiert auch einen Studienkreis über den "Holocaust". Interessenten können sich telefonisch anmelden.

Svante Nyander, politischer Chefredaktor von "Dagens Nyheter", schrieb am 18. April 1992 auf Seite 2 seines Blattes:

"Die meisten von uns haben schlicht und einfach eine allgemein verbreitete Version von dem akzeptiert, was unter dem Nazismus geschah. Schon oft haben sich "allgemein anerkannte Versionen" der Geschichte als Mythen entpuppt. Einflussreiche Menschen, auch Intellektuelle, haben viele Leute dazu veranlasst, an grobe Geschichtsfälschungen zu glauben. Warum kann dann jemand, der nur mässige Kenntnisse in Geschichte besitzt, so sicher sein, dass der Holocaust tatsächlich stattgefunden hat? Es könnte sich unter Umständen ja um einen Mythos handeln.

Wenn nur eine Version der historischen Ereignisse zugelassen ist, hat man keine zwingenden Gründe, an ihren Wahrheitsgehalt zu glauben. Eine Behauptung, die gesetzlich geschützt werden muss, kommt leicht in Verdacht, ein blosser Mythos zu sein."


1) Was versteht man in der Zionistenpropaganda unter dem "Holocaust"?

Dass es einen nazistischen Plan gab, im 2. Weltkrieg alle Juden nur wegen ihrer Abstammung systematisch auszurotten, dass man sechs Millionen Juden umbringen konnte, und dass sie grösstenteils in Gaskammern ermordet wurden.


2) Wie nützt die Holocaustpropaganda dem Staat Israel?

Unter anderem hat Israel (ein internationaler Sozialfall) von Deutschland Milliarden und aber Milliarden Mark als "Wiedergutmachung" erpresst. Der Holocaust wird ferner von der amerikanischen Judenlobby ausgenutzt, um die Aussenpolitik der USA in einem Sinn zu gestalten, der für Israel vorteilhaft ist. Der sogenannte "Golfkrieg" bietet ein gutes Beispiel dafür.


3) Inwiefern nützte die Beteiligung an der Holocaust-Propaganda den Kommunisten?

Sie half ihnen, ihre eigenen enormen Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu vertuschen.


4) Wie nützte sie den Westalliierten?

Auf dieselbe Weise. Der Holocaust übertünchte ihre eigenen Verbrechen gegen die Menschlichkeit in Europa, in der arabischen Welt, in Afrika und Asien (man denke an die Atombombenabwürfe über Hiroshima und Nagasaki).


5) Was versteht man unter "Revisionismus"?

Der Revisionismus ist eine historische Schule, welche im Licht neuer oder übersehener Fakten herkömmliche Auffassungen einer kritischen Überprüfung unterzieht. Aufgrund streng wissenschaftlicher Studien ist der Revisionismus zum Ergebnis gekommen, die offizielle, allgemein verbreitete Version des Zweiten Weltkriegs sei nur eine Fortsetzung der alliierten Kriegspropaganda gegen Deutschland und ein Bestandteil der Zionisten-propaganda zur Rechtfertigung der jüdischen Besetzung Europas.

Dem Revisionismus zufolge bemühten sich die Deutschen, die Judenfrage wenn möglich durch Auswanderung, wenn nötig durch Evakuierung zu lösen. Die Deutschen hatten niemals einen Plan, die Juden physisch auszurotten und haben niemals Menschen in Gaskammern oder Gaswagen ermordet.


6) Was ist Rassismus?

Der allgemein anerkannten Definition nach die Vorstellung, eine gewisse "Rasse" oder ein gewisses "Volk" sei anderen "Rassen" oder Völkern überlegen und besitze folglich das Recht oder den Anspruch, sich von jenen abzusondern oder über sie zu herrschen. Beim Judentum treffen wir diesen Rassismus im Glauben daran, dass die Juden - oder das Volk Israel - ein vom Herrgott auserkorenes Volk seien, in der Torah, dem Gesetzbuch der Juden (2 Mos. 19:5). Der Torah zufolge hat Israel das Recht, sich von anderen Völkern abzusondern, diese zu vertreiben und sogar zu vernichten (5 Mos. 6:10-19, 20:10-17).

Dieser jüdische Rassismus wurde von den Zionisten bei der Eroberung Palästinas in die Praxis umgesetzt und wird den Palästinensern gegenüber im Judenstaat Israel weiterhin praktiziert. Prof. Israel Shahak, Gründer des Menschenrechtsverbandes in Israel, gibt dies offen zu, u.a. in seiner Schrift "The Jewish religion and its attitude to non-Jews" (Khamsin). Gegen diesen jüdischen Rassismus wenden sich die Revisionisten und Radio Islam.

Der Nazismus wurde im 2. Weltkrieg besiegt. Er ist seit bald einem Jahrhundert tot und bildet keinen politischen Machtfaktor mehr. Der wirkliche "Neonazismus" und Antisemitismus wird heutzutage von Israel mit seinen über 200 Atombomben, seinem Rassismus und seiner Besetzung Palästinas verkörpert!


7) Sind jene, die den Holocaust in Frage stellen, Neonazis und Antisemiten?

Dies ist ein Trick, um die Aufmerksamkeit von den Fakten und gewichtigen Argumenten abzulenken, welche die Revisionisten darlegen können. Es gibt Revisionisten aller Rassen, politischer Auffassungen und Religionen.

Unter ihnen zählt man Juden wie Burg und Lilienthal, Schwarze wie Farakhan, Christen wie Lang, Linkssozialisten wie Rassinier, Konservative, Liberale, Sozialdemokraten und Muslime. Der Revisionismus ist keine Ideologie; er ist eine unpolitische wissenschaftliche Forschungsmethode wie beispielsweise Mathematik!


8) Warum preist man im zionistischen Establishment und dessen Medien Salman Rushdies Ansichten über die "Meinungsfreiheit", während man Faurisson verfolgt und ihm seine Meinungsfreiheit verweigert?

Dem ungeschriebenen Gesetz der Zionisten nach darf es wohl Andersdenkende und Dissidenten geben, aber nicht, wenn es um das Judentum und seine Holocaustpropaganda geht. Verleumdung, tätliche Angriffe sowie Rassenhetze gegen den Islam und die Moslems wird von den Zionisten als legitime, durch die Freiheit der Meinungsäusserung gedeckte Kritik bezeichnet.

Hätte Faurisson die muslimische Geschichtsschreibung über den Kolonialismus in Frage gestellt, so hätte er Preise und Auszeichnungen erhalten wie Rushdie. Man stelle sich andererseits vor, Rushdie hätte in seinem Buch den Zionismus und das Judentum attackiert! Legitime politische Kritik am Zionismus und Judentum in der Palästinafrage wird als Rassismus gebrandmarkt und kriminalisiert.


9) Was ist Antisemitismus?

Dem neu erschienenen Wörterbuch der schwedischen Sprache nach bedeutet er rassistische, allein mit ihrer Abstammung begründete Feindschaft gegenüber Semiten (d.h. Völker, welche eine semitische Sprache reden wie etwa die Araber und die Juden). Diese Art des Rassismus ist, wie jegliche andere Form des Rassenhasses, abstossend und verwerflich. Antisemitisch ist der Zionismus, der Palästina besetzt hält und Palästinenser sowie andere Araber diskriminiert und ihnen Menschen- wie Völkerrecht verweigert. Entsprechend sind die Zionisten also rassistische Antisemiten.


10) Was bedeutet "Hetze gegen eine Volksgruppe?"

Die Anstachelung zur Verfolgung einer bestimmten Volksgruppe, so wie es die Zionisten den Palästinensern gegenüber tun.


11) Warum wurde Ahmed Rami zu einer Gefängnisstrafe verurteilt?

U.a. weil er in Radio Islam einen von Karl Marx im Jahre 1844 publizierten Aufsatz mit dem Titel "Über die Judenfrage" zitiert hat, in welchem Marx - selbst Jude - das Judentum so kritisiert, wie Rushdie heute den Islam kritisiert. Da half es ihm nichts, dass die Zeitschriften "Judisk Krönika" sowie "Clarté" früher die gleichen Zitate veröffentlicht hatten. Ein weiterer Anklagepunkt gegen ihn war, dass er einen schwedischen Sozialdemokraten, Arthur Engberg, zitiert hatte, der auch von Montgomery in seinem Buch "Närmare stormcentrum" zitiert worden ist.


12) Was ist die Botschaft von Radio Islam?

Radio Islam kämpft gegen die jüdische Besatzung und für einen demokratischen Staat Palästina, wo (genau wie in Schweden) Juden, Christen, Atheisten und Muslime die gleichen Rechte und Pflichten haben.


13) Was ist die Botschaft des Zionismus?

Die Schaffung eines Judenstaats in Palästina durch die Unterwerfung, Unterdrückung, Vertreibung und notfalls Vernichtung des palästinensischen Volkes.


14) Worin liegt der Unterschied zwischen Radio Islam und den rassistischen, antisemitischen Nazis?

Radio Islam vertritt die Ansicht, dass die Juden Bürger der Länder sind, wo sie wohnen, und als solche dieselben Rechte und Pflichten haben wie alle anderen Bürger. So ist ein schwedischer Jude Schwede und hat keinen Anspruch auf Palästina. Hingegen sind Antisemiten und Zionisten darin einig, dass die Juden in den Staaten, wo sie wohnen, Fremde sind (im Exil leben) und nach Palästina auswandern sollen.


15) Was ist der Unterschied zwischen Judentum und Zionismus?

Das Judentum ist der in eine Religion umgewandelte jüdische Nationalismus (wie wenn man das Schwedentum in eine Religion, den "Schwedismus", verwandeln würde). Der Zionismus ist das politische Instrument des Judentums. Für die Palästinenser ist der Unterschied zwischen dem Judentum und dem Zionismus wie derjenige zwischen dem Schmied und seinem Hammer: kein Zionismus ohne Judentum und kein Israel ohne Zionismus!


16) War der 2. Weltkrieg ein Krieg zwischen dem Guten und dem Bösen?

Nein. Er war ein Krieg zwischen rassistischen, imperialistischen Mächten. Hitler tat in Europa das gleiche, was die Alliierten mit den Indianern, Arabern, Afrikanern, Japanern und anderen Asiaten getan haben und was die Zionisten in Palästina zu tun planten.


17) Haben die Zionisten während des 2. Weltkriegs mit den Nationalsozialisten zusammengearbeitet?

Die jüdische Terrororganisation Irgun Zwi Leumi bot den Nationalsozialisten 1941 die Waffen-bruderschaft aufgrund gemeinsamer ideologischer und politischer Verbindungen und Interessen an. Zwei Führer dieser Terrorgruppe wurden später israelische Premierminister, Menachem Begin und Yitzhak Shamir.Was die Grabschändungen in Stockholm betrifft, so kann man beispielsweise auf die Schändung des Judenfriedhofs im französischen Carpentras 1990 hinweisen. Später wurden zwei junge Juden als Schuldige festgenommen. Ausgenutzt werden diese ekelerregenden Rituale von den Zionisten im Kampf gegen Andersdenkende.


18) Was kann man aus der Geschichte des 2. Weltkriegs lernen?

Dass man die Irrtümer und Verbrechen, die man Hitler zuschrieb, heute nicht wiederholen darf, also Rassismus, Eroberungspolitik, Expansionismus usw. Doch heutzutage praktizieren Israel, Serbien etc. mit Heuchelei und geschickter Propaganda die gleiche Ideologie, Politik und Aggression, die man Hitler während des 2. Weltkriegs zuschreibt.

Darum sagt Robert Faurisson: "Tatsache ist, dass mir Hitler als Person, ebenso wie seine Ideen und seine Politik, gleich unsympathisch ist wie Napoleon Bonaparte. Doch weigere ich mich, die Siegerpropaganda gutzuheissen, die Napoleon als Ungeheuer und Hitler als Satan bezeichnet." Der Zionismus betreibt heutzutage gegen seine politischen Gegner einen politischen und ideologisch-terroristischen dritten Weltkrieg, wobei er dies mit intensiver Medienpropaganda und Indoktrinierung über den 2. Weltkrieg tarnt, um sich gegen jegliche Kritik abzuschirmen und die heute stattfindende blutige Unterdrückung des palästinensischen Volkes zu rechtfertigen. Was während des 2. Weltkriegs geschah, lässt sich nicht ungeschehen machen, doch was heute passiert, können wir noch ändern und verbessern.


19) Wer hat den Revisionismus begründet?

Paul Rassinier (1906-1967), antinazistischer Widerstandskämpfer und KZ-Häftling, ehemaliger sozialistischer Abgeordneter. Er wurde nach einer zionistischen Hetzkampagne verfolgt und gerichtlich abgeurteilt. Sein Nachfolger als führender französischer Revisionist wurde Prof. Robert Faurisson, zusammen mit Pierre Guillaume, einem ehemaligen Maoisten, linken Aktivisten und Journalisten. Prof. Faurisson ist ein unabhängiger, unpolitischer Wissenschaftler. Bei den letzten Wahlen stimmte er für die Sozialisten, und während des 2. Weltkriegs war er Antinazi und ein Feind Lavals, der im besetzten Frankreich mit den Nationalsozialisten zusammenarbeitete.


20) Gibt es prominente Augenzeugen des Holocaust?

Ein Beispiel für Geschichtsverfälschung und dafür, wie manche ehemalige KZ-Häftlinge mit der Wahrheit umspringen, bot der französische katholische Priester Abbé Renard gegenüber Paul Rassinier. Beide waren zugleich im Lager Buchenwald interniert. Nach dem Krieg publizierte Abbé Renard ein Buch über seine Lagererlebnisse, in dem er u.a. schrieb:

"Ich sah, wie Tausende und Abertausende von Menschen die Duschen betraten, aus denen sich dann statt erquickendes Nass erstickendes Gas ergoss."

Dies veranlasste Rassinier, seinen ehemaligen Mithäftling persönlich aufzusuchen - es war Anfang 1947 - und ihn daran zu erinnern, dass es in Buchenwald bekanntlich keine Gaskammern gegeben habe. "Gewiss", erwiderte der fromme Mann, "es war dies eben eine literarische Wendung, eine Floskel, eine allgemein übliche Ausdrucksweise, und es ist letztlich völlig belanglos, ob sich die Sache wirklich so zugetragen hat oder nicht". (Man vgl. dazu Rassiniers Buch "Le Mensonge d'Ulysse" - "Die Lüge des Odysseus".)

Sprachlos vor Erstaunen darüber, dass dieser Gottesmann so unbekümmert log, nahm Rassinier seinen Hut. Auf solche Zeugen-aussagen wie die das frommen Abtes beruht die offizielle Version dessen, was im 2. Weltkrieg mit den Juden geschah! Da begreift man, warum wissenschaftliche Forschungsmethoden gewissen Leuten einen so heillosen Schrecken einjagen.

Ein anderes Beispiel ist Elie Wiesel, Friedensnobelpreisträger und professioneller Holocaustüberlebender, der von Land zu Land wandert, von Auschwitz erzählt und sich als "lebenden Beweis" für den Holocaust darstellt. Wiesel war mit seinem Vater in Auschwitz inhaftiert. In den fünfziger Jahren schrieb er ein dickes Buch in jiddischer Sprache. In der französischen Version, die den Titel "La Nuit" trägt, steht kein Wort über Gaskammern. Er berichtet, die Deutschen hätten die Juden - insbesondere Säuglinge - in gigantischen Feuergräben verbrannt.

Am Schluss des Buches erzählt er, wie er sich Ende 1944 einer Operation unterziehen musste (man hat doch stets behauptet, die Deutschen hätten Kinder und Greise samt Kranken getötet). Wie kam es, dass ein "Vernichtungslager" ein Krankenhaus aufwies? In diesem "Vernichtungslager" wurde der junge Wiesel weiss eingekleidet und operiert. Später sagten die Deutschen: "Die Kranken und Konvaleszenten unter euch haben das Recht, in Begleitung von Ärzten hier zu bleiben, wenn die Russen kommen." Wie Elie uns berichtet, schlossen er und sein Vater sich aus freiem Entschluss den "deutschen Henkern" an, statt auf die russischen "Befreier" zu warten.

Wie soll man sich das in drei Teufels Namen erklären? Man frage Elie Wiesel. Interessanterweise wurde in der deutschen Übersetzung von Wiesels Buch überall dort, wo im französischen Text "Krematorium" steht, das Wort mit "Gaskammer" übersetzt. Wiesel ist kein "Überlebender", sondern ein ehemaliger Häftling. Er ist ein lebender Beweis dafür, dass es keine Judenausrottung gab.


21) Was behaupten die Revisionisten?

Existiert haben: Rassenverfolgungen, Deportationen, Konzentrationslager, Krematorien (die zur Einäscherung von Seuchentoten unentbehrlich waren), Entlausungs-kammern (in denen man zur Bekämpfung der Laus, die das tödliche Fleckfieber übertrug, Kleider u.a. mit Zyklon B, einem höchst gefährlichen, blausäurehaltigen Insektizid, begaste).

Nicht existiert haben: Hinrichtungsgaskammern (gegen deren Existenz sprechen chemische und physikalische Gründe), ein Befehl oder Plan zur Menschenausrottung.

Die Revisionisten fügen hinzu: Die Leichenhaufen, die man nach der Befreiung der Lager vorzeigte, stammten von Opfern der gegen Kriegsende wütenden Epidemien; zu jenem Zeitpunkt kamen keine Medikamentelieferungen mehr durch, da - vor allem aufgrund der Bombardierungen - das Transportwesen zusammengebrochen war.

Die Haufen von Brillen und Menschenhaar in den Lagern waren - wie übrigens überall in Europa - schlicht ein Beweis für Wiederverwertung. Zeugenaussagen reichen nicht. Es braucht dokumentarische sowie Sachbeweise. Die Zahl der Opfer ist masslos übertrieben worden.


22) Die Geschichte muss wissenschaftlich erforscht, nicht strafrechtlich fixiert werden!

Der Historiker - und darunter verstehen wir hier auch den Schüler, Studenten und Journalisten - sollte den Wahrheitsgehalt aufgestellter Behauptungen kritisch-wissenschaftlich überprüfen. Diese Methode hat zu allgemein bekannten Revisionen und Infragestellungen geführt:

Während des 1. Weltkriegs versicherte man, die Deutschen hätten belgischen Kindern die Hände abgehackt und in "Leichenfabriken" aus gefallenen französischen und britischen Soldaten Seife oder Dünger gemacht. Ein paar Jahre später liess man diese Legenden fallen.

Beim Nürnberger Prozess von 1945/46 wurde behauptet, die Deutschen hätten den Massenmord an polnischen Offizieren bei Katyn begangen. Heute weiss jedermann, dass die Sowjets hinter dem Massaker standen, zumal dies von Moskau offiziell zugegeben worden ist.

Die dramatischen Ereignisse um den Golfkrieg, in Rumänien und in Bosnien mit der vielen damit verbundenen, teils aufgedeckten Propaganda zeigt, dass man früher erhaltene Informationen immer wieder revidieren muss.

Auch hinsichtlich des 2. Weltkriegs haben die meisten offiziellen Historiker nach und nach manche Glaubenssätze über Bord geworfen:

Sie glauben nicht länger daran, dass es in Buchenwald, Dachau, Bergen-Belsen und anderen Lagern des "Altreichs" Hinrichtungsgaskammern gegeben hat. Sie glauben nicht länger daran, dass ein Befehl oder Plan zur Ausrottung von Menschen vorgelegen habe (bei der Wannsee-Konferenz, bei der von der "Endlösung" die Rede war). Sie glauben nicht länger an die Geschichten von Seife aus Judenfett oder Lampenschirmen aus Menschenhaut. Sie glauben nicht länger daran, dass ein lügenhafter Zeuge wie Martin Gray (Autor von "Au nom de tous les miens") ernst zu nehmen sei.

Auch viele andere "Wahrheiten", die beim Nürnberger Prozess sowie manchen späteren "Kriegsverbrecherprozessen" als "offenkundige Tatsachen" dargestellt wurden, werden heute peinlichst verschwiegen. Dank der Methode, das Geschichtsbild immer wieder kritisch zu überprüfen (denn das versteht man unter Revisionismus), wissen die Historiker heute, dass Dokumente gefälscht worden sind, dass Zeugen Latrinenpatrolen von sich gegeben und dass Geständnisse durch Erpressung und Folter erzwungen worden sind.


23) Wieviele Menschen fanden laut den "offiziellen" Quellen in Auschwitz den Tod?

8'000'000 laut einem französischen offiziellen Dokument (Office de recherches des crimes de guerre).

5'000'000 laut Le Monde von 20. 4. 1978.

4'000'000 laut dem Mahnmal in Birkenau (1990 entfernt).

3'000'000 laut dem Auschwitz-Kommandanten Rudolf Höss.

2'000'000 laut Bonniers Lexikon, 1964, Teil l, S. 966.

1'600'000 laut Yehuda Bauer, Chef des Instituts für Jüdische Zeitgeschichte in Jerusalem.

1'433'000 laut Le Monde vom 1. 9. 1989.

1'250'000 laut Raul Hilberg ("The Destruction of the European Jews", 1988).

1'100'000 laut "Schätzungen" in Le Monde vom 19.7. 1990.

850'000 laut Gerald Reitlinger ("Die Endlösung").

74'000 nach den von Gorbatschew freigegebenen sojwetischen Archiven.

(Anmerkung des Übersetzers: Später nannte die Presse eine Zahl von 66'000. Die "Sterbebücher" umfassen die Zeit von August 1941 bis Dezember 1943, sind also unvollständig.)

Die Zionisten wollen den Revisionismus - d.h. freie Forschung und die Infragestellung der zionistischen Propagandaversion der Geschichte des 2. Weltkriegs - in Schweden verbieten. Welche der obenstehenden Ziffern soll gesetzlich geschützt und welche als "Beleidigung der Juden" und "Hetze gegen eine Volksgruppe" verboten werden?


24) Wieviele Menschen starben während des 2. Weltkriegs?

Ca. 60 Millionen.


25) Wieviele Juden starben in den NS-Konzentrationslagern?

1990 liess das Auschwitz-Museum die von 4 Millionen in jenem Lager getöteten Menschen sprechenden Gedenktafeln entfernen. Zionistische Quellen sind auf l'200'000 heruntergegangen. Diese Reduktion um 2,8 Millionen ändert selbstverständlich gar nichts an der heiligen Zahl von 6 Millionen toten Juden. Statistiken über die jüdische Bevölkerung sind höchst unzuverlässig. Man weiss allerdings sicher, dass ca. 2 Millionen Juden nach dem deutschen Einmarsch ostwärts flohen, u.a. in das "Mini-Israel" Birobidschan, das Stalin bereits 1936 geschaffen hatte. Die Revisionisten gehen davon aus, dass höchstens 200'000 Juden in allen Lagern umkamen, u.a durch Entkräftung, Seuchen, Kälte, Hunger und in manchen Fällen durch Erschiessen wegen irgendwelcher "Verstösse" gegen die Lagerordnung.


26) Wieviele jüdische Soldaten fielen während des 2. Weltkriegs?

Es gibt keine offizielle Statistik darüber. Sie gelten allesamt als "Vergaste".


27) Wieviele Juden starben während des 2. Weltkriegs an Altersschwäche oder Krankheit?

Auch hier liegt keine Statistik vor. All diese Juden werden gleichfalls als "Vergaste" geführt.


28) Wieviele Juden kamen bei alliierten Bombenangriffen während des 2. Weltkriegs um?

Man weiss es nicht - alle betreffen Juden wurden ja offiziell "vergast"!


29) Wieviele Juden starben insgesamt in den deutschen Lagern?

Höchstens 200'000.


30) Wie starben sie?

Viele erlagen Typhusepidemien. Manche starben auch an Unterernährung und wegen fehlender ärztlicher Versorgung in der letzten Phase des Krieges.


31) Was ist der Unterschied zwischen 200'000 und sechs Millionen toten Juden?

5,8 Millionen. Zudem ist der Unterschied der zwischen Wahrheit und Propaganda. Übrigens wurde im Gegensatz zu den Behauptungen der Zionistenpropaganda kein Jude nur deshalb ermordet, weil er Jude war.


32) Sind Filme wie "Holocaust" und "Winds of War" Dokumentar-filme?

Keinesfalls; sie sind Phantasiefilme, die man so gestaltet hat, dass die Zuschauer sie als Dokumentarfilme auffassen sollen.


33) Gibt es Beweise dafür, dass die "industrielle Massenausrottung" der Juden stattgefunden hat?

In den deutschen Archiven gibt es keine Dokumente, die einen diesbezüglichen Hitlerbefehl oder Pläne zu einer Ausrottung enthüllen. Man fand auch keine Sachbeweise in Gestalt von Aschenhaufen oder Krematorien, welche die behauptete Anzahl von Leichen hätten beseitigen können. Keine harten Beweise für die Existenz von Gaskammern in den Lagern sind je erbracht worden, und es gibt keine zuverlässige Bevölkerungsstatistik.

Hingegen gab es einen Hitlerbefehl zu einer "territorialen Endlösung" der sog. "Judenfrage". Entsprechend dem Wunsch, ein "judenreines" Drittes Reich zu schaffen, steht klar und deutlich in den deutschen Dokumenten, dies solle durch Auswanderung sowie durch die Evakuierung der Juden nach Osten, in die besetzten sowjetischen Territorien, geschehen. Im Protokoll der Wannsee-Konferenz vom Januar 1942, bei der angeblich von führenden Nationalsozialisten die Judenausrottung besprochen worden sein soll, steht nichts von einem Ausrottungsplan.


34) Warum wurden Juden aus ganz Europa in Lager gebracht?

Die Revisionisten sagen, alle deutschen Konzentrationslager, auch jene in Polen, seien Arbeitslager und keine Vernichtungslager gewesen. Die Gründe für die Deportation von Juden aus ganz Europa in diese Lager waren folgende:

Erstens entsprechen sie den NS-Plänen, die Juden nach Osten zu schaffen. Zweitens wurden die Juden interniert, da sie als Sicherheitsrisiko galten. Der Jüdische Weltkongress hatte Deutschland nämlich 1939 den Krieg erklärt. In den USA wurden zur gleichen Zeit Hunderttausende von Japanern interniert, und in Schweden kamen über 700 Kommunisten nur wegen ihrer Weltanschauung in Internierungslager.


35) Haben die Nationalsozialisten gegen Kriegsende alle belastenden Dokumente vernichtet?

Der NS-Machtapparat hinterliess Hunderte von Tonnen Dokumente. Man sagt doch immer, die Deutschen würden alles, was sie tun, pedantisch genau dokumentieren. Zehntausende von SS-Leuten und Bürokraten wären in einen Vernichtungsplan verwickelt gewesen und könnten noch heute Zeugnis davon ablegen.


36) Lügen denn alle Zeugen, die von Konzentrationslagern berichten?

Die Leute wissen nicht, dass es Gaskammern gab, sondern sie glauben daran. Gläubige Menschen lügen nicht, sondern glauben! Was die sog. "Überlebenden" schildern, besonders wenn sie Schulen besuchen, sind die Verhältnisse in den Konzentrationslagern. Hingegen gibt es äusserst wenige, die behaupten, einer Vergasung beigewohnt zu haben. Die betreffenden Zeugenaussagen widersprechen einander über die Anzahl der Opfer pro Vergasungsvorgang, über den in die Gaskammer führenden Weg, über die bis zum Tod der Opfer verstreichende Zeit, über die Methoden der Leichenbeseitigung usw. Die Zeugen beim Nürnberger Prozess sind keinem Kreuzverhör unterworfen worden und konnten die unwahrscheinlichsten Dinge berichten, ohne dass man ihre Glaubwürdigkeit in Zweifel zog.


37) Haben die "offiziellen" Historiker die Geschichte des 2. Weltkriegs selbst revidiert?

Durchaus! Bis 1960 wurde behauptet, es habe Gaskammern in den Lagern in Deutschland und Österreich gewesen. Tausende von "Überlebenden" haben von Vergasungen berichtet; deutsche Offiziere haben "Geständnisse" abgelegt und wurden nach dem Nürnberger Prozess wegen ihrer Beteiligung an Vergasungen in den betreffenden Lagern hingerichtet.

Doch 1960 gaben die Alliierten selber zu, dass all diese Zeugenaussagen und Geständnisse falsch waren und es in jenen Lagern nie Gaskammern gab! Von dem Gebäude im Stammlager Auschwitz, das seit Jahrzehnten den Touristen als "echte Gaskammer", als chemisches Menschenschlachthaus, vorgestellt wird, gibt man seit 1988 zu, dass es eine Rekonstruktion ist.

In jenem Jahre führte Fred Leuchter, der namhafteste amerikanische Gaskammerexperte, die allererste technische und chemische Untersuchung der betreffenden Räumlichkeiten in Auschwitz durch. Er kam zum Schluss, sie hätten technisch nicht als Gaskammern funktionieren können. Nach dem Erscheinen des Leuchter-Gutachtens gab das Auschwitz-Museum eine eigene Expertise in Auftrag, um Leuchter zu widerlegen, doch der sog. "Krakau-Bericht" bestätigte bloss die Thesen Leuchters.

W. Lüftl, ehemaliger Vorsitzender der österreichischen Bundes-ingenieurskammer, und ein beim Max-Planck-Institut angestellter Diplomchemiker haben die physikalischen und technischen Unmöglichkeiten der in der Holocaust-Literatur aufgestellten Behauptungen über die Gaskammern von Auschwitz und anderen Lagern bekräftigt. In einigen US-Bundessstaaten verwendet man heute Gaskammern zur Exekution von Todeskandidaten. Studiert man diese Gaskammern, so entdeckt man, dass sie technisch hochkomplizierte Einrichtungen sind.

Folgende Voraussetzungen sind erforderlich, damit ein Raum als Hinrichtungsgaskammer dienen kann: 1) Absolute Dichtheit - schliesslich soll ja der Todeskandidat drinnen sterben und nicht der Henker draussen! 2) Eine Vorrichtung zur Einführung des Gases. 3) Eine wirksame Ventilation, um den Raum zu entgiften, sowie ein System zur Neutralisierung des abgeführten Gases.

All diese Vorrichtungen fehlen in den angeblichen "Gaskammern" von Auschwitz. Die "Gaskammer" im Krema I hatte sogar eine Holztür mit Glasfenster. Zwischen dem unteren Rand der Türen und dem Fussboden klafft ein Abstand von 10 cm! Die Deutschen sind keine technischen Idioten!


38) Zyklon B ist ein Entlausungsmittel. Kann man damit Menschen ermorden?

In den USA verwendet man Zyanwasserstoffgas, die Hauptkomponente des Zyklon B, zur Hinrichtung von Delinquenten. Hingegen handelt es sich bei Zyklon B um eine Insektizid in Form von Granulaten, welche die tödlichen Dämpfe nur langsam absondern.

Aus diesem Grund war Zyklon B als Schädlingsbekämpfungsmittel äusserst wirksam. Wer meint, damit habe man Millionen Menschen ermorden können, ist ein technischer und chemischer Laie, und zwar aus folgenden Gründen: 1) Es dauert zu lange, bis das Gas die Granulate verlassen hat. Es verdampft bei 25,7 Grad C. Die "Gaskammern" von Auschwitz-Birkenau lagen grossenteils in Kellern unter dem Boden, und es soll auch im Winter dort vergast worden sein.

Man fand aber in jenen kalten Räumlichkeiten keine Heizungen. 2) Das

Gas haftet hartnäckig an Fussböden, Wänden und Kleidern. 3) Die

"Gaskammern" befinden sich in der Nähe von Krematorien, und

Zyklon ist in hohen Konzentrationen explosiv. -

Zyklon B wurde in den Lagern zur Bekämpfung der ständig grassierenden, von den Läusen verbreiteten Typhusepidemien eingesetzt. Auch nach Schweden wurde das Insektizid während des Kriegs exportiert! Die deutschen Gebrauchsanleitungen schreiben mindestens 20 Stunden Lüftung der begasten Räume vor, ehe die Bedienungsmannschaft diese mit Gasmasken betreten darf.


39) Aber Auschwitz-Kommandant Höss behauptet in seinem - durch Folter erpressten - Geständnis, die Vergasung habe 3 bis 20 Minuten gedauert, und die Räumungskommandos hätten die Gaskammern ohne Gasmasken ("sie assen und rauchten beim Leichenschleppen") nur zehn Minuten später betreten!

Dies ist ein Beispiel für die Unsinnigkeiten des sogenannten "Höss-Geständnisses". Nach 3 bis 20 Minuten wären die Opfer noch nicht tot gewesen, und wenn sie es doch gewesen wären, hätten die Sonder-kommandos nach so kurzer Lüftung und ohne Gasmasken nicht überlebt. Man beachte, dass sie beim Hantieren mit blausäurevergifteten Leichen sogar gegessen haben sollen!

Dass sie zudem noch geraucht haben sollen, ist reiner Irrsinn, denn zwischen den Leichen hätten sich an manchen Stellen explosive Konzentrationen (6,41%) bilden können, die mit dem Feuer in Berührung gekommen wären. - In seinem "Geständnis" spricht Höss auch von einem Konzentrationslager "Wolzek", das es nie gab. Er wurde von einem britischen Juden, Bernard Clarke, verhört und gefoltert, was Clarke selbst bestätigt hat (siehe Rupert Butler, Legions of Death, 1983, S. 235). Vgl. dazu auch die "Aufzeichnungen" von Höss (Kommandant in Auschwitz).


40) Wurden Juden mit Dieselabgasen ermordet?

In den Lagern Treblinka, Sobibor und Belzec sprach die Propaganda zuerst von Dampfkammern (!) und riesigen Hallen, in denen die Opfer ins Wasser senkte und dann Strom durch dieses leitete. Danach liess man diese Geschichten fallen und ging zu Dieselabgaskammern über. Aber auch hier liegt eine Unmöglichkeit vor. Dieselabgase enthalten viel zu wenig CO und viel zu viel Sauerstoff. Die Atemluft der Eingeschlossenen wäre durch Sauerstoff von den Dieselabgasen bereichert worden, wodurch ihr Todeskampf ironischerweise verlängert worden wäre.


41) Log der SS-Offizier Gerstein, als er eine Dieselvergasung im Lager Belzec sehr genau beschrieb?

Kurt Gerstein berichtet, 700 bis 800 Gefangene seien in 25 m2 grossen "Gaskammern" zusammengepfercht worden (d.h. ca. 30 Menschen pro Quadratmeter!), die Vergasung sei nach 32 Minuten abgeschlossen gewesen, beim Lager habe ein 35 bis 40 m hoher Berg von Schuhen gen Himmel geragt, und insgesamt seien 25 Millionen Menschen von den Nazis vergast worden! - Noch schlimmer ist der jüdische Zeuge Reder. Er spricht von 750 Menschen in einer 16 m2 grossen Gaskammer und von 3 Millionen Ermordeten in Belzec.


42) Worin bestand die Funktion der Krematorien?

Krematorien werden heute auch in Schweden benutzt. Während des 2. Weltkriegs verbrannte man dort u.a. die Leichen von Seuchenopfern, um die Ausbreitung der Epidemien zu verhüten, die auftreten kann, wenn die Leichen begraben werden und das Grundwasser verseuchen. Dass es in den Lagern Krematorien gab, weist auf keinerlei Verbrechen hin.

Ein deutscher Krematoriumsofen äscherte eine Leiche aufs Mal ein; diese Öfen wurden mit Kohle bzw. Koks geheizt und benötigten im Schnitt 2 Stunden pro Kremation. Dass man in Auschwitz allein bis zu 7'000 und mehr Leichen täglich verbrennen konnte, wie in der Holocaustliteratur behauptet wird, ist ein Ding der Unmöglichkeit.


43) Wurden auch viele Leichen in offenen Gruben verbrannt.

Auf diese Art lassen sich Leichen nicht verbrennen, weil man in offenen Gruben nie eine ausreichend grosse Hitze erreicht. Die von Zeugen geschilderten, bis zu 6 m tiefen Gruben in der Gegend von Auschwitz kann es nicht gegeben haben, da der Wasserpegel zu hoch war. Auf den 1944 über Auschwitz hergestellten Luftaufnahmen - damals sollen die Massenmorde ihren Höhepunkt erreicht haben - sieht man keinen aus den Krematoriumskaminen hochsteigenden Rauch, wie behauptet wird, und keine Menschenschlangen vor den "Gaskammern".


44) Beweisen die in den Medien und Filmen gezeigten Bilder die Realität des Holocaust?

Oft verwenden die Holocaust-Propagandisten echte Bilder, die mit irreführenden Kommentaren versehen sind. Leichenhaufen, sogar solche von bei den Terrorbombardements auf Hamburg und Dresden ermordeten Deutschen stammen, wurden als "tote Juden" dargestellt. Die oft gezeigten Haufen von ausgemergelten Leichen waren das Ergebnis von Typhusepidemien und stammen aus Lagern wie Bergen-Belsen, von denen allgemein zugegeben wird, das es dort keine Gaskammern gab.

In der chaotischen letzten Phase des Krieges führten die alliierten Bombardierungen dazu, dass das Verkehrsnetz, von dem auch die Versorgung der Lager abhing, zusammenbrach. Die ausgemergelten Leichen sind diejenigen von Menschen, welche an Hunger und Krankheiten starben, nicht zuletzt deswegen, weil es kein Zyklon mehr gab, so dass sich der Typhus ungehemmt ausbreiten konnte.


45) Wo kann man zusätzlicher Informationen erhalten?

Bei Radio Islam (Box 316, 10126 Stockholm). Radio Islam wird auch einen Studienkreis organisieren, der sich mit dem Holocaust befasst. Interessenten können sich anmelden, indem sie Nr. 08/6498316 anrufen.

(Anmerkung des Übersetzers: Ahmed spricht den Berberdialekt seiner Gegend, Arabisch, Französisch, Schwedisch und etwas Englisch, aber leider kein Deutsch.)

Ein Leben für Freiheit
Die Macht der Zionisten
Ein moderner Hexenprozess

46) Gibt es Sachbücher in schwedischer Sprache.

Ja! Ahmed Ramis vier Bücher können über den Buchhandel oder direkt bei Radio Islam bestellt werden:

- Ett liv för frihet, Kultur Verlag, Sthlm., 1989.

- Vad är Israel?, Kultur Verlag, Sthlm., 1989.

- Israels makt i Sverige, Kultur Verlag, Sthlm, 1989.

- Judisk häxprocess i Sverige, Kultur Verlag, Sthlm., 1990

- Min väg (über Ben-Bella), Kultur Verlag, Sthlm., 1990.


Einige Zitate:


English

Russian

Swedish

Português

Deutsch
Die grösste (der Regierung nahestehende) marokkanische Wochenzeitschrift, Maroc Hebdo International,
herausgegeben in Casablanca, veröffentlichte am 22.7.1994, beginnend auf der ersten Seite, ein zweiseitiges
Interview mit Ahmed Rami. Dieses Interview wurde auch am 1.9.1994 in der grossen französischen
Zeitung Courrier International (herausgegeben in Paris) veröffentlicht. Hier folgt nun die deutsche Übersetzung.
Ahmed Rami

Teilnehmer an zwei StaatscoupversuchenInterviewt von Mustapha Tossa

  • Ahmed Rami wurde 1946 in Tafraout in Marokko geboren. Er besuchte die Oberschule in Tiznit im Süden Marokkos. Von 1963 bis 1966 arbeitete er als Lehrer für Geschichte und Geographie an Gymnasien in Casablanca. 1966 setzte er seine Ausbildung an der Militärakademie in Meknes fort. 1968 wurde er als Leutnant zum Stab der Panzertruppen nach Rabat versetzt.

    1971 nahm er in Skhirat an einem Staatscoupversuch teil. 1972 an einem zweiten, beginnend mit einem Angriff auf das königliche Flugzeug. Er verliess sein Land und erreichte ein Jahr später Schweden, wo er als Flüchtling Aufnahme fand und die schwedische Staatsbürgerschaft erhielt. Nachdem er früher aktives Mitglied der UNFP (Union Nationale des Forces Populaires) gewesen war, bezeichnet er sich heute als militanter Islamist, jedoch als einer, der über den „Debatten über Volkstum und Riten" steht. Nach umfassenden eigenen Studien veröf-fentlichte er zahlreiche Bücher auf Schwedisch (der Sprache seines neuen Heimatlandes) über die palästinen-sische Frage, den Staat Israel und die Konflikte zwischen Muslimen und Juden. Zwanzig Jahre haben Ahmed Rami verändert. Heute glaubt er an einen friedlichen politischen Dialog, unter der Voraussetzung „dass alle Freiheiten im Kern der Staatsregierung gesetzlich garantiert sind".


    Bezüglich der königlichen Erklärung vom 8.Juli (in der politische Flüchtlinge zur Rück-kehr eingeladen werden) : Glauben Sie, dass es Sie betrifft?

    Ahmed Rami: Ich habe die Angewohnheit, an Taten und nicht an Worte zu glauben. Wenn auf eine Erklärung keine konkreten Handlungen folgen, wird sie sinnlos. Natürlich fühle ich mich von allem berührt, was sich in meinem Land ereignet. Es muss hinzugefügt werden, dass die marokkanische Gesellschaft nun durch eine entscheidende Phase ihrer Geschichte geht. Zu meiner persönlichen Lage: ich bin kein gewöhnlicher politischer Flüchtling. Ich habe in den Siebzigerjahren direkt oder indirekt an zwei Versuchen zu einem Staatscoup teilge-nommen (den Angriff auf den königlichen Palast in Skhirat am 10.Juli 1971 und den Angriff auf das Flugzeug Hassan II. am 16.August 1972), nachdem ich Aktivist in der UNFP gewesen war. Mein Fall kann nur auf höchstem militärischen Niveau behandelt werden.


    Ist Ihre Rückkehr nach Marokko unter den gegenwärtigen Verhältnissen denkbar &emdash; und wie?

    Ahmed Rami: Sie müssen wissen, dass ich meine Rückkehr nach Marokko als keine unbe-dingte Notwendigkeit betrachte. Natürlich ist es mein heissester Wunsch, mein Volk zu retten, besonders meine Mutter und meinen Bruder, denen glücklicherweise nie zugesetzt wurde, ebensowenig meinem Vater, der übrigens vor zwei Jahren in Ruhe in seinem Heim in Marokko verstarb. Wegen meines Exils konnte ich ihn nicht ein letztes mal sehen.


    Sind Sie entschlossen, in Ihr Land zurückzukehren?

    Ahmed Rami: Wenn Sie meine Sicherheit und mir die Freiheit meine Meinung auszudrücken garantieren, würde ich das nächste Flugzeug nehmen. Wissen Sie, jedes Exil ist leidvoll, aber das Leid ist weniger hart, wenn der Betroffene für die Verwirklichung seiner Ideale und Über-zeugungen kämpft.


    Mit anderen Worten: Ihre Rückkehr nach Marokko bleibt hypothetisch?

    Ahmed Rami: Ich wiederhole, dass ich kein gewöhnlicher politischer Flüchtling bin. Mein Fall kann nur auf höchstem Niveau von einer militärischen Behörde behandelt werden, d.h.vom Staatsoberhaupt. Mein Traum ist jedoch, zu einem Land, das nach den Prinzipien der Freiheit und Gerechtigkeit regiert wird, zurückkehren zu können. Falls jene, die sich in ver-antwortlichen Stellungen befinden, dies wünschen, könnte Marokko für die ganze arabisch-islamische Welt zum Vorbild für einen milden und friedlichen Übergang zur Demokratie werden.

    Staatscoups sind die schlechteste Alternative für ein Land. Heute ist es sinnlos, sich über das Geschehene zu grämen. Es gehört zur Vergangenheit. Aber die Zustände bezüglich Unter-drückung und Korruption waren damals derart, dass ein Staatscoup der einzige Weg war, die Unzufriedenheit wirkungsvoll auszudrücken.

    Damals war ich nur 25 Jahre alt, demnach jung, ungeduldig, dynamisch und hitzig. Wie die meisten Jungen meiner Generation wollte ich die Welt verändern, aber wie? Manche ver-suchten dies mit ideologischen Diskussionen, andere, wie ich, mit Taten. Vergessen Sie nicht, dass ich in der Armee war, wo man gewohnt ist, mehr zu handeln als zu reden


    .Dann drückten Sie sich mit Hilfe der Waffen aus. War das eine gute Lösung?

    Ahmed Rami:
    Es war die schlechteste Lösung. Es ist ein Zeichen von Schwäche in unserer Gesellschaft, wenn ein Bedarf zur Zuflucht zu Gewalt bestand. Aber all dies ist nun Geschichte. Zwingen Sie mich nicht, in der Vergangenheit, die wir hinter uns haben, herum-zurühren. Heute bedeutet der Islam für mich eine neue moralische Verpflichtung.


    Aber konnten Sie diese Auffassung nicht schon immer als Mitglied einer politischen Partei in Marokko ausdrücken?

    Ahmed Rami: Die politischen Parteien in Marokko sind kaum repräsentativ. Es besteht ein tatsächlicher Bruch zwischen diesen Organisationen und dem marokkanischem Volk. Ausserdem darf man in Marokko noch nicht Die Partei, die wir wünschen gründen. Dies ist nicht etwa meine Erfindung &emdash; es ist die Tatsache.

    Das Problem hat nicht so viel mit der Form des Regimes zu tun, wie mit dessen Art und tatsächlichen Absichten. Die gegenwärtigen politischen Parteien bestehen gerade einmal der Form halber und bilden einen wesentlichen Teil des Regimes, das sie geschaffen hat, um seine wirkliche Natur zu verbergen. Dieses Regime &emdash; wie alle anderen heutigen arabischen Regime &emdash; hat keine Legitimität. Das ist das wesentliche Problem. Gebt uns Freiheit der Meinungsäusserung und Organisierung (auch für die Islamisten!), gebt uns einen echten politischen Pluralismus, gebt uns eine wahre Veränderung &emdash; gleich welcher Art &emdash; und nennt dies, was immer Ihr wollt! Und wir werden ein angemessenes arabisches Wort dafür finden! Wir müssen Demokratie als eine Methode definieren, eher Spielregeln für das politische Spiel, als einen bestimmtem ideologischen Inhalt (der Islam ist unsere einzige Ideologie). Die Demokratie ist eine neutrale Methode, etwa wie die Mathematik, und notwendig für das gute Funktionieren jeder menschlichen Gesellschaft.

    Sie sind ein politischer Flüchtling in Schweden. Können Sie uns etwas über Ihre Tätigkeiten in diesem Land erzählen?

    Ahmed Rami: Als Islamist muss ich global denken und lokal handeln. Als ich nach Schweden kam, erkannte ich rasch, dass immer über unsere Moslem-Identität gespottet wurde. So schuf ich Radio Islam. Ich kann Ihnen versichern, dass ich in diesem Sender mein Land niemals schlecht gemacht habe, da ich finde, dass man die Schmutzwäsche nicht international in der Öffentlichkeit waschen sollte. Die Themen in unserem Radio sind unter anderem das Palästinensische Problem, der Golfkrieg und die Situation der Moslems in der ganzen Welt.

    Wegen des Palästinensischen Problems wurde ich in einen Konflikt mit der zionistischen Lobby in Schweden und in der ganzen Welt gezogen und ich habe einige Bücher auf schwedisch darüber geschrieben. Die Jüdische Lobby brachte mich dafür „wegen Mangel an Respekt für das Jüdische Volk" auf sechs Monate ins Gefängnis. Dies ist im Effekt ein Kampf mit ungleichen Waffen.


    Sie sind bekannt, bevorzugte Beziehungen zum iranischen Regime zu unterhalten . . ..

    Ahmed Rami: Ganz richtig, am Ende meines Gerichtsverfahrens, das eine wichtige Auf-merksamkeit in den Medien hervorrief. Ich wurde von den Iraniern eingeladen, nach Teheran zu kommen. Mein Fall wurde auf höchster Ebene in der Islamischen Republik diskutiert und das Parlament diskutierte die Einzelheiten in meinem Urteil.


    Hat der Iran Ihre Tätigkeiten in Schweden finanziert?

    Ahmed Rami: Wenn ich je auch nur den kleinsten Betrag von den Iraniern erhalten hätte, glauben Sie mir, die Jüdische Lobby in Schweden hätte nie gezögert, es von allen Dächern herunter zu schreien. Ich habe nie von wem auch immer irgendeine Donation erhalten. Radio Islam wird von seinen Hörern finanziert. Meine Bücher wurden von wohlwollenden und bekannten Schweden gedruckt. Ich habe diesen Weg gewählt, um nicht von irgendjemand abhängig zu sein, und dies erhält mir meine Meinungsfreiheit und Kritk und meine Würde als freier Moslem.


    Halten Sie Beziehungen zu marokkanischen Islamisten aufrecht?

    Ahmed Rami: Ich halte einige Beziehungen aufrecht aber ich gehöre keiner Bewegung an.


    Was hält Sie ab, einer islamischen Bewegung anzugehören?

    Ahmed Rami: Meine Verbindung zu ihnen erlaubt mir, ihre Meinung zu hören. Eine aufgeklärte und radikale islamische Revolution ist der einzige Weg zur Rettung unserer Nation. Die islamistischen Bewegungen sind unsere einzige Chance, diese Revolution zu verwirklichen. Heute scheinen die Islamisten die einzigen zu sein, die der kulturellen Deka-denz Widerstand bieten. Es kann natürlich nicht verneint werden, dass gewisse islamistische Bewegungen noch nicht gelernt haben, sich mit dem Wesentlichen zuerst zu befassen. Wenn ich für eine Wiedererweckung und Renaissance des Islam kämpfe und für die Errichtung eines islamischen Staates, dann nicht, um dummen Fanatikern die Macht zu geben, wie einigen von jenen in Afghanistan oder in Kuwait, intoleranten Menschen, die dem Islam schaden. Einige dieser „Islamisten" wissen mehr über das siebente Jahrhundert als über das wanzigste.

    Das Ziel des Islam ist die Befreiung der Menschen. Im Islam ist die Freiheit die Regel, Verbot ist die Ausnahme. Im idealen islamischen Staat, den ich empfehle, ist das fundamentale Prinzip das einer Freiheit, die den Pluralismus von Ideen garantiert, der geführt ist vom Koran, der Sunna und dem gesunden Menschenverstand Ijtihad. Die islamistischen Bewegungen zeigen immer noch einen grossen Mangel an intelligenten, aufgeklärten und kompetenten politischen Kadern, die im stande sind, wirkliche islamische Belange ebenso zu behandeln, wie die Probleme unserer Zeit. Die einzige Bewegung, die zu einem gewissen Grad mit einer derartigen stabilen Struktur begabt zu sein scheint, ist die Hizbollah im Libanon. Bei drei Gelegenheiten bin ich mit deren spirituellem Führer Mohammed Hussein Fadlallah zusammengetroffen, der die Eigenschaften eines grossen Führers zeigt. Im Libanon gibt es ein relativ demokratisches System mit Äusserungsfreiheit, das günstig für eine gesunde politische Entwicklung und das Auftauchen von geeigneten Führern zu sein scheint. Aber diese libanesische Demokratie ist nicht vom Himmel gefallen, sie entstand in einem heroischen Kampf.

    Es besteht die Gefahr, dass einige der „islamistischen" Bewegungen an der gleichen Krankheit leiden, die sie zu bekämpfen vorgeben. Inkompetente und machthungrige „Führer" &emdash; geschaffen von den gegenwärtigen Regimen &emdash; können sich leicht einschleichen und die der Bewegung obliegende Geheimhaltung zur Errichtung einer internen Diktatur nutzen. Um dies zu vermeiden, ist es wesentlich, die Schaffung verschiedener islamistischer politischer Par-teien zu erlauben und eine freie Debatte zu sichern. Die Hauptfeinde unserer Nationen sind die in unseren Ländern etablierten korrupten tyrannischen Regime. Nur die Islamisten sind fähig, sie zu bekämpfen, und mit den durch ihre Handlungen gemachten Erfahrungen werden die Islamisten und deren Organisationen reifen. Die Islamische Republik des Iran ist ein Beweis dafür. Sie ist der einzige repräsentative und legitimierte Staat in der moslemischen Welt.


    Haben Sie politische Verbindungen mit anderen Marokkanern im Exil?

    Ahmed Rami: Ich treffe oft solche Leute und ich habe freundschaftliche Beziehungen zu Abdelmoumen Diouri. Aber meine Verbindungen zu Marokkanern sind nicht nur auf im Exil lebende beschränkt. Bei verschiedenen Gelegenheiten habe ich Abderrahmane Youssoufi (den gegenwärtigen Premiärminister) getroffen, den ich wegen seiner Rechtschaffenheit schätze.


    Welche Stellung beziehen Sie zur Sahara-Affaire?

    Ahmed Rami: Meine Einstellung war immer klar. Ich teile die Meinung des Volkes in Marokko bezüglich seiner Rechte in der Sahara. Meiner Meinung nach sollte auch Mauretanien und Algerien sich mit meinem Heimatland vereinigen. Wenn ich in Marokko wohnen würde, hätte ich Seite an Seite mit meinen Kameraden für die Einheit der moslemischen Länder und für die Wiedervereinigung unserer Provinzen in der Sahara gekämpft. Ich erinnere mich, dass ich, nachdem ich Marokko verlassen hatte, von Präsident Boumedienne in Algerien eingeladen wurde. Ich wurde mit grossem Pomp empfangen und der Präsident bot mir die Funktion als "militärischer Führer" der "Polisario" an. Meine Antwort war: "Wenn ich gewollt hätte, mich für einen Staat zu prostituieren, hätte ich Marokko nie verlassen". Bei verschiedenen Gelegenheiten während meines Aufenthaltes im Ausland weigerte ich mich stets an Treffen teilzunehmen, wo es Vertreter der Polisario-Söldner gab.